101 Häresien Joseph Ratzingers

Aus Monarchieliga
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  • Autor: Patrick J. Pollock


Nr. Ketzereien Benedikts XVI. Katholischer Glaube
1 Die Kirche ist eine zu einende Bruderschaft.[1] Die Kirche ist bereits eine geeinte Bruderschaft.[2]
2 Das Dogma, daß ungetaufte Säuglinge nicht gerettet werden, ist unerleuchtet.[3] Wer auch immer den Lehrsatz kritisiert, daß ungetaufte Säuglinge nicht gerettet werden, ist anathema.[4]
3 Moslems beten den einen wahren Gott an.[5] Die Modernisten sagen, daß die Moslems aufrichtig den einen wahren Gott anbeten.[6]
4 Die östlichen Schismatiker haben die apostolische Sukzession.[7] Nur katholische Bischöfe in Gemeinschaft mit dem Papst besitzen die apostolische Sukzession.[8]
5 Häretische Sekten bestehen als Heilsmittel.[9] Nur die katholische Kirche ist Heilsmittel.[10]
6 Das multireligiöse Gebet rührt das Herz Gottes.[11] Das multireligiöse Gebet ist nicht gottgefällig.[12]
7 Die Entscheidungen von Pius IX. bzgl. der Religionsfreiheit müssen korrigiert werden.[13] Keine Verurteilung durch die römische Kirche kann ohne anathema revidiert werden.[14]
8 Ketzer sind Christen.[15] Kein Ketzer ist ein Christ.[16]
9 Das christologische Dogma hat sich entwickelt.[17] Es wird als Modernismus verurteilt zu sagen, daß sich das christologische Dogma entwickelt hat.[18]
10 Glaube ist eine bloße Sinneserfahrung, die den Menschen transzendiert.[19] Die Modernisten lehren, daß der Glaube ein bloßer, ohne jede intellektuelle Zustimmung gefühlter Sinn ist.[20]
11 Die Kirche muß sich mit dem Liberalismus und dem Fortschritt versöhnen.[21] Es ist ketzerisch zu sagen, daß das Haupt der Kirche die Kirche mit dem Liberalismus und Fortschritt versöhnen solle.[22]
12 Die Kirche sollte diejenigen, die gegensätzliche Ansichten haben, nicht ausschließen.[23] Die Kirche schließt all diejenigen aus, die gegensätzliche Ansichten zu Ihren Lehren vertreten.[24]
13 Juden sind nicht verflucht.[25] Die Juden weisen die Gottheit Jesu Christi zurück, und sind anathema.[26]
14 Katholiken sollen protestantische Sekten nicht auflösen.[27] Protestantische Sekten sind aufzulösen.[28]
15 Die Kirche steht in Verbindung mit Ketzern und Schismatikern.[29] Ketzer stehen nicht in Verbindung mit der Kirche.[30]
16 Katholiken brauchen die Konzilien von Trient und das I. Vatikanum nicht zu befolgen.[31] Alle Katholiken sind verpflichtet, die Orthodoxie des Tridentinums und des I. Vatikanums hochzuhalten.[32]
17 Der katholische Glaube hat sich durch die Zeitalter hindurch entwickelt.[33] Nichts kann dem katholischen Glauben hinzugefügt oder weggenommen werden. Alle Christen müssen im Einklang mit der Tradition sein.[34]
18 Die Kirche sollte die Einheit der Religionen suchen.[35] Die Kirche muß falschen Religionen verurteilen und aufheben.[36]
19 Der Gott Krishna ist ein Symbol von Christus und der Wirklichkeit.[37] Zwischen Christus und Belial ist kein Zusammengehen möglich.[38]
20 Es kann keine Rückkehr zum Syllabus von Pius IX. geben.[39] Die Berufung an ein Konzil über vorige unfehlbare Entscheidungen des Magisteriums sind verboten.[40]
21 Der Papst soll die Ökumene fördern.[41] Der Heilige Stuhl darf eine falsche Ökumene niemals fördern.[42]
22 Die Kirche ist mitschuldig am Schisma der Waldenser.[43] Die Waldenser haben das anathema des Heiligen Stuhls verdient.[44]
23 Apostatische Juden sind nicht von der Erlösung ausgeschlossen.[45] Juden, die außerhalb der katholischen Kirche sind, können nicht gerettet werden, ohne in diese Kirche einzutreten.[46]
24 Ketzerische Sekten vereinigen sich zur Kirche.[47] Sekten werden nicht zur Kirche vereinigt.[48]
25 Viele Menschen werden außerhalb der katholischen Kirche gerettet.[49] Niemand kann außerhalb der katholischen Kirche gerettet werden.[50]
26 Die Auferstehung des Fleisches ist nicht diejenige des leiblichen Körpers.[51] Die Auferstehung des Fleisches geschieht in demselben Körper, den jemand in seinem irdischen Leben besaß.[52]
27 Die Definition des päpstlichen Primats vom I. Vatikanums bindet nicht alle Christen.[53] Alle Christen müssen die Definition von Pius IX. des päpstlichen Primats glauben.[54]
28 Man kann gerettet werden, ohne sichtbares Mitglied der Kirche zu sein.[55] Nur diejenigen können gerettet werden, die tatsächliche Mitglieder der Kirche sind.[56]
29 Protestantische Sekten sollten gestärkt werden.[57] Alle ketzerischen Sekten sollen vernichtet werden.[58]
30 Es gibt Heiligung in Sekten.[59] Es gibt keine Heiligung in Sekten.[60]
31 Die Kirche soll die Kommunion an Schismatiker austeilen.[61] Ein Schismatiker ist in Todsünde und kann deshalb die Kommunion nicht rechtmäßig empfangen.[62]
32 Durch [Einzel]-Konversionen wächst keine Hoffnung für die echte Einheit.[63] Die Hoffnung, christliche Einheit zu fördern, kann nur durch Konversion gefördert werden.[64]
33 Die Kirche ist sündig.[65] Die Heilige Mutter Kirche ist rein und makellos.[66]
34 Katholiken teilen mit den Protestanten die Hoffnung auf den Himmel.[67] Es ist ketzerisch, zu sagen, daß es Erlösungshoffnung für Protestanten gibt, die nicht der Kirche angehören.[68]
35 Die katholische Kirche sollte schismatische Gruppen nicht bekehren.[69] Die katholische Kirche muß schismatische Gruppen in ihren Schoß zurückführen.[70]
36 Pius IX. irrte sich im Syllabus.[71] Kein Papst kann irren, wenn er Fehler auf dem Gebiet des Glauben oder der Sitten feierlich verurteilt.[72]
37 Protestanten, die an die Eucharistie glauben, haben Anteil an der Realpräsenz.[73] Abschwören, Bekenntnis und Absolution sind erforderlich bevor ein Ketzer kommunizieren kann.[74]
38 Die Einheit von Christen muß schrittweise Wirklichkeit werden.[75] Die Einheit der Christen ist bereits Wirklichkeit in der katholischen Kirche.[76]
39 Theologen können die kirchliche Lehre entwickeln.[77] Die göttliche Lehre kann nicht entwickelt werden.[78]
40 Es gibt wesentliche und unwesentliche Elemente des Glaubens.[79] Alle Artikel des Glaubens sind wesentlich.[80]
41 Rom muß nicht verlangen, daß die griechischen Schismatiker ihren Irrtümern bzgl. des Päpstlichen Primats abschwören.[81] Die Griechen müssen alle ihre Fehler korrigieren und alle Lehrsätze, die vom Apostolischen Stuhl gelehrt werden, anerkennen.[82]
42 Die Idee vom "mystischen Körper Christi" wurde entwickelt.[83] Die Doktrin des Mystischen Körpers Christi wurde vom Erlöser selbst gelehrt.[84]
43 Es gibt Hoffnung für Säuglings, die ohne Taufe sterben.[85] Es gibt keine Erlösungshoffnung für diejenigen, die außerhalb der katholischen Kirche sind.[86]
44 Die Lehre der Päpstlichen Unfehlbarkeit hat sich entwickelt.[87] Zum Verständnis der päpstlichen Unfehlbarkeit ist kein neuer Lehrsatz nötig.[88]
45 Es gibt unsichtbare Mitglieder der Kirche, die gerettet werden.[89] Die Kirche und ihre erwählten Mitglieder sind sichtbar.[90]
46 Die östlichen Schismatiker gehören zur katholischen Kirche.[91] Östliche Schismatiker gehören nicht zur katholischen Kirche.[92]
47 Die Kirche braucht Erneuerung und Reform um wahrhaft Kirche zu werden.[93] Es ist absurd zu sagen, die Kirche bedürfe der Reform, als ob es sich um eine menschliche Einrichtung handele.[94]
48 Auch falsche Religionen sind Teil des Plans der Erlösung.[95] Nur die katholische Religion ist Teil des Plans der Erlösung.[96]
49 Nichtkatholische Religionen besitzen Wahrheit.[97] Nur die katholische Religion besitzt Wahrheit.[98]
50 Nichtchristen können als solche gerettet werden.[99] Nichtchristen können als solche nicht gerettet werden.[100]
51 Das Christentum versäumte es, sich Gehör zu verschaffen.[101] Das Christentum kann an nichts scheitern.[102]
52 Die Doktrin des Päpstlichen Primats wurde entwickelt.[103] Die Doktrin des Päpstlichen Primats war Teil des Glaubens aller Zeiten.[104]
53 Auch die Nichtchristen sind nicht für die Hölle bestimmt.[105] Alle, die außerhalb der katholischen Kirche stehen, sind auf dem Wege zur Hölle, es sei denn, daß sie in die Kirche eingehen.[106]
54 Der Begriff "Erbsünde" ist ungenau und mißverständlich.[107] Der Begriff "Erbsünde" ist klar verständlich und im selben Sinne wahr, wie ihn die Kirche stets gebrauchte.[108]
55 Gott sei Dank für den Verlust des Kirchenstaats.[109] Die Usurpation der Päpstlichen Staaten ist ein vom Gott verurteiltes Verbrechen.[110]
56 Die Texte des Tridentinums zur Priesterweihe sind lediglich Polemiken gegen Luther.[111] Die Texte des Tridentinums zur Priesterweihe dienen den Gläubigen zur Belehrung.[112]
57 Die Kirche soll noch vereinigt werden.[113] Die Kirche hat bereits die volle Einheit.[114]
58 Die Kirche ist sündig.[115] Die Kirche kann nie beschädigt werden, sie ist unbefleckbar.[116]
59 Katholiken dürfen die Kommunion von Schismatikern empfangen.[117] Kein Katholik darf Religionsgemeinschaft mit Schismatikern im Gottesdienst halten.[118]
60 Ketzerische Sekten sind wahre Teilkirchen.[119] Nur die mit dem Apostolischen Stuhl vereinten Kirchen sind in Wahrheit Kirche.[120]
61 Die Kirche ist in beständiger Erneuerung.[121] Es ist absurd zu sagen, daß die Kirche ständiger Erneuerung bedürfe, so als ob sie eine bloß menschliche Einrichtung wäre.[122]
62 Die Doktrin der Prädestination hat sich entwickelt.[123] Eine göttliche Lehre kann sich nie entwickeln, da sie unveränderliche Wahrheit Gottes ist.[124]
63 Die Liturgie sollte in der Volkssprache gehalten werden.[125] Die Einführung der Volkssprache in die Messe wird verurteilt.[126]
64 Die Bibel ist für jedermann unmittelbar verständlich.[127] Es ist ketzerisch zu sagen, daß die Bibel für jedes Alter und alle Umstände verständlich ist.[128]
65 Der Papst hat keine absolute Macht.[129] Der Papst hat die höchsten Macht, über die universale Kirche zu herrschen und sie zu lehren.[130]
66 Weder Christus noch die Apostel definierten jemals dogmatische Lehrsätze.[131] Es ist ketzerisch zu lehren, daß Christus nie Dogmen definierte.[132]
67 Die Kirche des Gottes wird erbaut, wenn Schismatiker die Eucharistie erhalten.[133] Schismatiker, die die Eucharistie empfangen, begehen ein Sakrileg.[134]
68 Die östlichen Schismatiker haben Kirchengemeinschaft mit der Römischen Kirche.[135] Die östlichen Schismatiker haben keine Kirchengemeinschaft mit der Katholischen Kirche.[136]
69 Die lateinische Liturgie sollte nicht der römische Standardritus sein.[137] Die Einführung der Volkssprache in die Messe wird verurteilt.[138]
70 Die Kirche hat zur Krise des durch die Tradition beeinträchtigten Menschen beigetragen.[139] Die Modernisten bemühen sich, die Kraft der Heiligen Tradition zu fälschen und zu schwächen.[140]
71 Das Glaubensbekenntnis bietet keine Lehre Jesu.[141] Die Glaubensbekenntnisse sind voll der Lehren Jesu.[142]
72 Die Anhänger Christi ermangeln der sichtbaren Einheit.[143] Alle Anhänger Christi sind in seiner wahren Kirche vereint.[144]
73 Ketzer sind in der Religionsgemeinschaft mit der Kirche.[145] Kein Ketzer ist in Gemeinschaft mit der katholischen Kirche.[146]
74 Die Kirche braucht immer Reform.[147] Es ist absurd zusagen, die Kirche bedürfe der Reform, als sei sie eine menschliche Einrichtung.[148]
75 Die Notwendigkeit der Säuglingstaufe ist zweifelhaft.[149] Säuglinge müssen sofort und ohne Frage getauft werden.[150]
76 Die Kirche im Ersten Jahrtausend lehrte keine Überordnung des Papsttums.[151] Die Kirche lehrte stets die Überordnung des hl. Petrus und Seiner Nachfolger.[152]
77 Es gibt kirchliche Lehren, die veränderlich sind.[153] Alle kirchlichen Lehren sind unfehlbar und unveränderlich.[154]
78 Die Gültigkeit der Liturgie hängt nicht von der Form, sondern von der Gemeinschaft ab.[155] Nicht die Gemeinschaft, sondern die vom Priester genutzte Form ist unabdingbar um das Sakrament zu vollziehen.[156]
79 Die tridentinische Gnadenlehre hat sich entwickelt. [157] Die Lehren von Gnade und Rechtfertigung des Tridentinums sind immer gelehrt worden.[158]
80 Die Kirche weist nichts Heiliges und Wahres in den falschen Religionen zurück.[159] Außerhalb der Kirche kann die Wahrheit nicht gefunden werden.[160]
81 Die Bischöfe üben die höchste und volle Gewalt über die ganze Kirche aus.[161] Nur der Papst übt die höchste und volle Gewalt über die ganze Kirche aus.[162]
82 Das gemeinsame Beten mit falschen Religionen kann Frieden bringen.[163] Das Beten mit falschen Religionen für den Frieden wird verurteilt.[164]
83 Charismatische Sekten wie Taize sollten auch anderswohin gebildet werden.[165] Alle ketzerischen Sekten sollen ausgerottet werden.[166]
84 Die Tradition der Kirche wächst durch die menschliche Erfahrung.[167] Die Modernisten lehren, daß sich die Tradition durch menschliche Erfahrungen entwickelt.[168]
85 Die Kirche hat gesündigt.[169] Die Kirche kann nie beschädigt werden, Sie ist unzerstörbar.[170]
86 Nichtchristen können die Tugend der Wohltätigkeit außerhalb der Kirche praktizieren.[171] Es gibt keine Wohltätigkeit für diejenigen, die sich in schwerer Sünde befinden.[172]
87 fehlt im Original
88 Die Kirche braucht Reinigung.[173] Die Kirche braucht keine Reinigung, das sie völlig rein ist.[174]
89 Das II. Vatikanum hatte recht mit seiner Forderung nach der Volkssprache in der Liturgie.[175] Die Einführung der Volkssprache in die Messe wird verurteilt.[176]
90 Die Praxis der frühen Säuglingstaufe ist zweifelhaft.[177] Säuglings müssen sofort und ohne Frage getauft werden.[178]
91 Die Kirche Roms ist nicht die Mutter aller Kirchen.[179] Die Kirche von Rom ist die Mutter aller Kirchen.[180]
92 Die unbefleckte Empfängnis Mariens ist eine doktrinelle Entwicklung.[181] Die Doktrin der unbefleckten Empfängnis Mariens bestand immer in der Kirche und hat sich nie geändert.[182]
93 Der Mensch entwickelte sich aus der Erde.[183] Gott erschuf alle sichtbaren und unsichtbaren Dinge in der Welt aus nichts (ex nihil).[184]
94 Die Kirche entwickelt die Doktrin des Päpstlichen Primaten ständig fort.[185]

Die Kirche kann die göttliche Lehre vom Primat des Papstes nur schützen.[186]

95 Das II. Vatikanum handelte bei der Erneuerung der Messe richtig.[187] Es ist ketzerisch zu sagen, daß der Ritus der Messe geändert werden muß.[188]
96 Es muß herausgestellt werden, was die wesentlichen Elemente des Glaubens sind.[189] Alle Elemente des Glaubens sind von Gott offenbart und können niemals nichtessentiell sein.[190]
97 Sekten stehen in Religionsgemeinschaft mit der katholischen Kirche.[191] Keine Sekte steht in Religionsgemeinschaft mit der katholischen Kirche.[192]
98 Die Antimodernismus-Entscheidungen des Hl. Pius X. müssen korrigiert werden.[193] Jedweder, der versucht, die Kraft und Wirkung der Antimodernismus-Verordnungen des Hl. Pius X. zu zerstören, ist anathema.[194]
99 Weder ein Jude noch sonst jemand braucht an Christus als Sohn Gottes zu glauben, um gerettet zu werden.[195] Wer auch immer gerettet werden möchte, muß den katholischen Glauben halten, der die Dreieinigkeit und die Menschwerdung einschließt.[196]
100 Brot und Wein ändern sich in der Eucharistie nicht physisch.[197] Brot und Wein ändern sich wirklich physisch, um Christus zu sein, dies nennt man Transsubstantiation.[198]
101 Es gibt Entscheidungen der Kirche, die nicht das letzte Wort sind.[199] Rom hat gesprochen die Angelegenheit ist beendet.[200]

Zusammenfassung

Benedikt glaubt vor allem, daß Jesus Christus nicht fleischgewordener Gottessohn ist, sondern daß Jesus ein besonders ausgezeichneter Mensch sei, den Gott quasi adoptiert habe. Zudem verkündete er häufig und praktiziert, daß es außerhalb der Kirche Wahrheit und Heil gäbe. Er glaubt an die Ökumene der Religionen und es macht ihm nicht das Geringste aus gemeinsam mit jedweder Gruppe zu „beten“!


Verweise


Einzelnachweise

  1. Ratzinger: Der Offene Kreis - Die Bedeutung christlicher Bruderschaft. New York 1966 (TOC)
  2. Pius XI.: Mortalium animos (MA), 7
  3. Ratzinger: Gott und die Welt (GuW), 401. 2002.
  4. Martin V. Nach: Verordnungen der Ökumenischen Konzilien (T.), London 1990, Bd. 1, 422
  5. L'Osservatore Romano, 24.8.2005
  6. Hl. Pius X., nach: Enchiridion symbolorum, definitionum und declarationum de Rebus fidei und morum. 1951, Nr. 2082
  7. Ratzinger, Josef: Brief an die Bischöfe der katholischen Kirche zu einigen Aspekten der Kirche verstanden als Religionsgemeinschaft. (CN) 28. Mai 1992.
  8. Leo XIII., Satis cognitum (SC) 14-15. 29. Juni 1896.
  9. Ratzinger. Deklaration Dominus Iesus über die Einheit und Heilsuniversalität von Jesus Christus und der Kirche. 6. August 2000 (DI), 17
  10. Leo XIII., SC 9
  11. Ratzinger. Wahrheit und Toleranz (TT). San Francisco Ignatius Press, 2004, 107
  12. Pius XI., MA 10
  13. Ratzinger: Die Natur und Mission der Theologie (NMT). San Francisco 1995, III
  14. S. Simplicius I., D. 160
  15. Ratzinger und Peter Seewald: Salz der Erde (SOE). San Francisco Ignatius Press, 1997
  16. Pius IX.: Etsi Multa. 21. November 1873, 25
  17. Ratzinger: Reise gen Osten. New York 1987, S. 80
  18. Pius X, D. 2094
  19. Ratzinger: Grundsätze der katholischen Theologie (PCT). San Francisco 1987, 345
  20. Pius X.: Pascendi dominici gregis (PDG). 1907, 7
  21. PCT 381
  22. Pius IX., D. 1780
  23. PCT 229
  24. Eugen IV., D. 705
  25. Ratzinger: Viele Religionen - Ein Vertrag Israel, die Kirche, und die Welt. San Francisco 2000, S. 42
  26. Vigilius, D. 222
  27. PCT 202
  28. Pius X., HRSG. 21-22
  29. Ratzinger. Gerufen zur Gemeinschaft. Das Verstehen der Kirche Heute San Francisco Ignatius Press, 1996 (CTC), 17
  30. Pius XII., D. 2286
  31. Ratzinger und Messori, Vittorio: Der Ratzinger Report (RR). San Francisco Ignatius Press, 1985
  32. Pius IX., D. 1000
  33. GuW 262
  34. Benedict XV.: Ad Beatissimi Apostolorum. 1. November 1914. 24-25
  35. SOE 238
  36. Pius XI., MA 2-8
  37. PCT 326
  38. Pius X.: Communium Rerum. 21. April 1909, 30
  39. PCT 391
  40. Pius II., D. 717.
  41. Ratzinger. Sermo Gratia Copiosa. 5. April 2005 (GC)
  42. Pius XI., MA 7-10
  43. Ratzinger: Pilger-Kameradschaft des Glaubens (PFF). San Francisco Ignatius Press, 2005, 203
  44. Gregor XVI.: Mirari Vos (MV). 1832, Nr. 19
  45. GuW 151
  46. Eugen IV, D. 712-714
  47. DI 17
  48. Pius XI., MA10-11
  49. SOE 24
  50. Pius IV., D. 1000
  51. Ratzinger: Einführung ins Christentum, San Francisco Ignatius Press, 2004, 357
  52. Hl. Gregor X, D. 464
  53. PCT 198
  54. Pius IX., D. 1826
  55. RR 196
  56. Pius XII., D. 2286
  57. PCT 202
  58. Innozenz III., T. 234-235
  59. DI 16
  60. Pius XII., D. 2286
  61. PFF 232
  62. Paul III., D. 893
  63. PCT 197
  64. Pius XI., MA 10
  65. PFF 275
  66. Pius XII.: Mystici Corporis Christi (MCC), 66
  67. GuW 130
  68. Pius IX, D. 1717-1718
  69. Ratzinger: Instruktion zur kirchlichen Berufung des Theologen (EVT). 24. Mai 1990, 68
  70. Pius XI., MA12
  71. PCT 381
  72. Pius IX, D. 1798
  73. PCT 236
  74. Paul III., D. 893
  75. GuW 453
  76. Pius XI., MA7-10
  77. EVT 33
  78. Pius XII., D. 2314
  79. GuW 453
  80. Pius XI., MA 9
  81. PCT 199
  82. Päpstliche Lehren (PTC). Die Kirche, Hrsg. durch die Benediktinermönche von Solesmes. Boston St. Paul Editions, 1962
  83. Ratzinger. Die Ekklesiologie des II. Vatikanums (ECV). 15. September 2001, L'Osservatore Romano, 18
  84. Pius XII., MCC 1
  85. GuW 402
  86. Pius IX, D. 1719
  87. Ratzinger. Doktrineller Kommentar zur Abschlußformel des Professio Fidei., L'Osservatore Romano, englische Ausgabe. 15. Juli 1998 (DCF), Seiten 3-4
  88. Pius IX., D.1836
  89. DI 20
  90. Pius XII., D. 2286
  91. CTC 17
  92. Pius XI., MA 10-11
  93. ECV 18
  94. Gregor XVI., MV 10
  95. DI 14
  96. Leo XII 14
  97. DI 2
  98. Gregor XVI., D. 1617
  99. DI 21
  100. Eugen IV, T. 551
  101. ITC 11
  102. Leo XIII., SC 3
  103. GuW 379
  104. Leo XIII., SC 15
  105. GuW 68
  106. Eugen IV., D. 714
  107. Ratzinger: Am Anfang. Ein katholisches Verstehen der Geschichte der Schöpfung und des Falls. Grand Rapids, Michigan William B. Erdmans Publishing Co, 1995, 71
  108. Paul III., D. 791
  109. GuW 382
  110. Pius IX, Respicientes (RS). 1. November 1870
  111. PCT 249
  112. Paul III., D. 960
  113. PCT 302
  114. Leo XIII., SC 4-5
  115. ITC 339
  116. Pius XI., MA 10
  117. PFF 232
  118. Pius VI.: Caritas. 13. April 1791, 32
  119. DI 17
  120. Pius IX, PTC 416
  121. CTC 133
  122. Gregor XVI., MV 10
  123. GuW 58
  124. Pius X, D. 2145
  125. GuW 417
  126. Pius VI., D. 1566
  127. GuW 155
  128. Leo XII., D.1604-1606
  129. GuW 453
  130. Pius IX, D. 1827-1831
  131. ITC 96
  132. Pius X, D. 2059
  133. CN 17
  134. Gregor XVI., Papst. Commissum Divinitus. 17. Mai 1835, 11
  135. CN 17
  136. Leo XIII., SC4-5, 13
  137. SOE 177
  138. Pius VI., D. 1566
  139. PCT 100
  140. Hl. Pius X., PDG 42
  141. ITC 203
  142. Hl. Leo I., T. 86-87
  143. GC 5
  144. Pius XI., MA 7-12
  145. ECV 17
  146. Leo XIII., SC4-5, 13
  147. RR 50
  148. Gregor XVI., MV 10
  149. ITB 401-402
  150. Eugene IV., D. 712
  151. PCT 199
  152. Pius IX., D. 1824
  153. EVT 28
  154. Pius IX, D. 1839
  155. PCT 377
  156. Pius XII. D. 2300
  157. SOE 263
  158. Paul III., D. 792a
  159. PFF 214
  160. Gregor XVI., D.1617
  161. DCF 4
  162. Leo XIII., SC 14-15
  163. Ratzinger, TT 106
  164. Pius XI., MA1-17
  165. PCT 304
  166. Innozenz III., T. 234-235
  167. PCT 88
  168. Hl. Pius X., PDG 15, 28
  169. ITC 341
  170. Pius XI., MA 10
  171. CTC 145
  172. Pius XII., MCC 23
  173. PFF 277
  174. Pius XI.: Divini illius magistri. 31. Dezember 1929.
  175. Ratzinger. Meilensteine. Lebenserinnerungen 1927-1977 (MM). San Francisco 1998, S. 148
  176. Pius VI., D. 1566
  177. GuW 402
  178. Eugene IV, D. 712
  179. PFF 238
  180. Leo X.: Exsurge Domine. 15. Juni 1520.
  181. GuW 304
  182. Pius IX.: Ineffabilis Deus. 8. Dezember 1854, 16
  183. GuW 76
  184. Pius IX., D. 1805
  185. Ratzinger: Der Primat des Nachfolgers von Peter im Mysterium der Kirche (PSP). L'Osservatore Romano, englische Ausgabe. 18. November 1998, Seiten 5-6.
  186. Pius IX., D. 1836
  187. MM 148
  188. Paul III., D. 856
  189. GuW 453
  190. Pius XI., MA 9
  191. CN 17
  192. Leo XIII., SC4-5, 13
  193. NMT III
  194. Hl. Pius X., D. 2114 S.
  195. Zenit Nachrichtenagentur: „Sind Gläubige anderer Religionen gerettet?“, 5. 9. 2000
  196. Eugen IV., T. 551-3
  197. GuW 408
  198. Paul III. D. 854
  199. NMT III
  200. Pius XI.: Ad Salutem. 30. April 1930. 17