Bergoglio, Josef

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  • Jorge Mario Bergoglio
  • * 17. Dezember 1936 in Buenos Aires, Argentinien

Jorge Bergoglio ist der Scheinpapst „Franziskus“ der Konzilssekte.

Leben

Jorge Bergoglio ist ein Argentinier italienischer Herkunft. Er hat vier Geschwister. Sein Vater stammte aus der Region Asti im Piemont.

Bergoglio verfügt über eine Berufsausbildung als Chemietechniker. Nach diesem Abschluss strebte er an, Priester bei den Jesuiten zu werden. 1958 wurde er Novize in der Gesellschaft Jesu.

Von 1967 bis 1970 absolvierte Bergoglio ein Theologiestudium. Am 13. Dezember 1969 wurde er „Priester“ der Vatikanum-II-Gemeinschaft. Bereits diese „Weihe“ war ungültig. Von 1973 bis 1979 war Bergoglio Leiter der argentinischen Provinz der Jesuiten, daneben übte er eine Tätigkeit als Pfarrer aus.

Aufenthalt in Deutschland

Im Jahr 1986 versuchte sich Bergoglio an einer Promotion, die er an der jesuitischen Hochschule St. Georgen in Frankfurt an Main absolvieren wollte. Seine Dissertation blieb unvollendet. An der Universität Freiburg hat Bergoglio nicht studiert.

Von August bis Oktober 1986 besuchte Begoglio einen Deutsch-Kurs am Goethe-Institut von Rotenburg ob der Tauber. Während dieser Zeit wohnte er in der Pension Pester in der Judengasse 27.

Bergoglio brachte Reproduktionen des Bildes der knotenlösenden Jungfrau[1] von Deutschland mit nach Argentinien und popularisierte dieses schöne Motiv der Gottesmutter dort.

„Bischofsweihe“ und „Kardinalskreierung“

Im Jahr 1992 wurde Bergoglio zum „Weibischof“ von Buenos Aires. Diese „Weihe“ war und ist, wie die „Priesterweihe“ zuvor, ungültig. Bergoglio ist bis zum heutigen Tag Laie. Trotzdem betätigte er sich als „Bischof“ und zwar auch als „Bischof für die östlichen Riten“.

2001 wurde Bergoglio zum „Kardinal“ der Konzilssekte ernannt, ein Akt ohne jede Bedeutung im Hinblick auf die tatsächliche kirchliche Hierarchie. Zeitweilig wirkte er als Vorsitzender der Argentinischen „Bischofskonferenz“.

Scheinpontifikat

Bergoglio war bereits im „Konklave“ 2005 einer der aussichtsreichsten Kandidaten. Damals stellte er den Liebling der Linken, Carlo Maria „Kardinal“ Martini (wie Bergoglio ein modernistischer Jesuit) von Mailand, klar in den Schatten und war bereits im zweiten Wahlgang unmittelbar hinter Joseph „Kardinal“ Ratzinger positioniert. Bergoglio deutete dann an, er lasse Ratzinger den Vortritt, worauf dieser zum Scheinpapst „Benedikt XVI.“ gewählt wurde.

Jorge Bergoglio ist infolge des „Amtsverzichts“ von Joseph Ratzinger seit dem 13. März 2013 Oberhaupt der Konzilssekte. Da Bergoglio als Laie und Häretiker sowohl die wesentlichen Voraussetzungen fehlen als auch eine rechtmäßige Wahl nie stattfand, kann er nicht einmal annäherungsweise ein rechtmäßiger Papst sein. De facto hat der Vatikanstaat mit seiner Usurpation durch Angelo Roncalli alias „Johannes XXIII.“ am 28. Oktober 1958 aufgehört zu existieren. Seitdem wird lediglich eine mediale Fiktion aufrechterhalten.

Freimaurerei

Es gibt nicht wenige Anzeichen für eine Logenmitgliedschaft Bergoglios. So zeigt er sich in typischen Posen der Loge und wird von führenden Freimaurern öffentlich gelobt. Zudem widmet sich Bergoglio in exzessivem Maße dem religiösen Lieblingsprojekt der Masonisten, dem Ökumenismus, der eine Einheit ohne Wahrheit ist.

Vorliebe für den Judaismus

Immer wieder preist Bergoglio öffentlich den Judaismus, dessen Kerninhalte antichristlicher Talmudismus und Kabbalismus sind. „Christliches“ Engagement für den Judaismus stellt er in Pervertierung der Realität als eine Art Gottesdienst dar.

Im Jahr 1998 erhielt der italienisch-argentinische Antonio „Kardinal“ Quarracino wunschgemäß eine jüdische Begräbnisfeier. Rabbiner Joseph Ehrenkranz wurde vom damaligen „Erzbischof“ von Buenos Aires, Jorge Bergoglio, begleitet. In der „Kathedrale“ der argentinischen Hauptstadt gibt es Plastiken, die an die jüdischen Opfer der Massenvernichtung im Zweiten Weltkrieg und andere judaistische Totenkulte erinnern.

Demonstrative „Bescheidenheit“

Eine tatsächlich bescheidene Person lenkt niemals die Aufmerksamkeit auf ihre Bescheidenheit. Aber „Papst Franziskus“ lehrt „Bescheidenheit“, indem er in der Welt umherreist und seine Hotelrechnungen mit „seinem eigenen Geld“ bezahlt. Ihm scheint nicht einmal klar zu sein, daß ein Ordensgeistlicher, als der er sich seit 1958 präsentiert, über so etwas wie „eigenes Geld“ gar nicht verfügt. Das freiwillig gegebene Geld der Gläubigen ist kirchliches Geld, das den Geistlichen lediglich zu Zwecken der Existenzsicherung zur Verfügung gestellt wird. Das eigenhändige Bezahlen von Hotelrechnungen ist selbstverständlich kein „Akt der Bescheidenheit“.

Wäre Jorge Bergoglio tatsächlich Papst, so würde er sich den akuten Fragen gültiger Sakramente für Kleriker und Laien sowie der Wiederherstellung der kirchlichen Jurisdiktion widmen. Dies wäre ein wahrer Akt der Bescheidenheit gegenüber der heiligen Mutter Kirche.

Der hl. Tomas von Aquin zum Thema Bescheidenheit:

„Bescheidenheit wird manchmal nur vorgespiegelt. Dies ist eine falsche Bescheidenheit, die lediglich in äußeren Zeichen besteht. Der hl. Augustin nennt dies ‚Stolz‘.[2] Wahre Bescheidenheit ist eine innere Tugend.“

Lügenhafter „Friedensappell“

Am 4. September 2013 verlas Bergoglio einen lügenhaften „Friedensappell“, der an unverfrorener Mordunterstützung seinesgleichen sucht. Nach dem üblichen relativistischen Schwall vom „Schrei der einen großen Menschheitsfamilie nach Frieden“ kommt Bergoglio zu den entscheidenden Worten:

„Mir geht besonders schmerzlich ans Herz, was in Syrien passiert … Mit besonderer Schärfe verurteile ich den Gebrauch chemischer Waffen! Jene schrecklichen Bilder der vergangenen Tage sind in meiner Erinnerung und in meinem Herzen!“

Hier greift also Begoglio völlig einseitig und unreflektiert die westliche Hetzpropaganda gegen das Volk und die rechtmäßige Regierung Syriens, nämlich diejenige des Staatspräsidenten Baschar al-Assad, auf und stellt sich auf die Seite der Massenmörder, die seit Jahren das Land in einer Weise terrorisieren, die unsäglich ist. Hinzu kommt, daß Bergoglio laut Bericht des bundesdeutschen Staatsrundfunks seinen „Appell“ an den russischen Präsidenten Wladimir Putin schickte, der der völlig falsche Ansprechpartner ist. Die korrekten Adressaten wären die Drahtzieher des Massenmords, nämlich Friedensnobelpreisträger und damaliger US-Präsident Barack Obama sowie sein Außenminister John Kerry gewesen. Diesen hat Bergoglio keinen Brief gesendet, obwohl sie es waren, die offen mit Vernichtung und Massenmord drohten und derartige Drohungen auch völlig skrupellos in die Tat umsetzten.

Bergoglio war sich nicht zu schade, in diesem Kontext von „Konfliktparteien“ zu sprechen, als seien die vom Westen mit Milliarden von US-Dollar (!) finanzierten sadistischen Mordbanden „Partei“, vergleichbar mit Parteien vor einem Zivilgericht. Daß die vom Westen unterstützten Psychopathen die Christen Syriens zu Abertausenden massakrieren, stört Bergoglio offenbar nicht im Geringsten, denn er erwähnte es nicht mit einem Wort. Daß der syrische Staatspräsident Assad in der wahrlich schwierigen Situation eines dominierenden sunnitischen Islam den Christen seines Landes und allen anderen religiösen Minderheiten relative Freiheit und die Existenz sichert, ist der Konzilssekte und Bergoglio gleichgültig und wohl gänzlich unbekannt.

Daher ist Bergoglio nicht nur ein Betrüger, weil er sich als Laie und Häretiker den Papsttitel anmaßt, sondern auch ein Komplize des globalen Massenmords der westlichen Demokratien.

Verweise


Einzelnachweise

  1. Das Original befindet sich in Augsburg und stammt vom deutschen Maler Johann Melchior Schmidtner.
  2. Ep. CXLIX