Das Magisterium des 2. Vatikanums

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Einleitung

Wir möchten hier einige Irrtümer des „II. Vatikanums“ und der Enzykliken des Scheinpapstes Johannes XXIII. aufdecken. Am Anfang stehen drei Irrtümer, aus denen eine Vielzahl weiterer Irrtümer notwendig hervorgingen. Am Anfang steht der Irrtum des Personalismus, d.h. der Kult des Menschen. Aus diesem fließen weitere Irrtümer. Der Irrtum findet sich in „Gaudium et spes“, Nr. 22, in „Lumen gentium“ und in der Pseudo-Enzyklika „Pacem in terris“, des weiteren in „Redemptor hominis“ des Gegenpapstes … Der Irrtum beruht auf einem christologischen Pantheismus, in welchem Gott und Mensch verwechselt bzw. gleichgestellt werden, wegen einer falschen Auffassung der Würde des Menschen.

Zweiter Irrtum ist der falsche Kirchenbegriff[1], der bereits dem Personalismus geschuldet ist.[2] Karol Wojtyla nahm diesen Irrtum in seiner Rede an die „Römische Kurie“ im Dezember 1986, als er von der „Kirche als Symbol der einheit der Menschheit“ sprach. Mit diesem Irrtum verbunden ist der Irrtum der „Kollegialität der Bischöfe“, der die Natur der r-k Kirche wesentlich ändert.

Der dritte Irrtum ist eine praktische Konsequenz der beiden ersten, nämlich die „Religionsfreitheit“[3], nach der, auch hier dem Personalismus egschuldet, jeder beliebigen persönlichen Überzeugung Rechte im forum externum zugewiesen werden müssen, auch den Irrtümern.[4]

In diesem Aufsatz möchte ich über die erstgenannten Irrtümer sprechen. Auf den Irrtum der Religionsfreiheit werde ich nicht eingehen, da er bereits sehr ausführlich diskutiert wurde.

Der Kult des Menschen

Personalismus als Prinzip und Grundlegung des konziliaren „Magisteriums

Es ist also nicht verwunderlich, daß in ihm die eben genannten Wahrheiten ihren Ursprung haben und ihren Gipfelpunkt erreichen. Der „das Bild des unsichtbaren Gottes“ (Kol 1,15) (21) ist, er ist zugleich der vollkommene Mensch, der den Söhnen Adams die Gottebenbildlichkeit wiedergab, die von der ersten Sünde her verunstaltet war. Da in ihm die menschliche Natur angenommen wurde, ohne dabei verschlungen zu werden (22), ist sie dadurch auch schon in uns zu einer erhabenen Würde erhöht worden. Denn er, der Sohn Gottes, hat sich in seiner Menschwerdung gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt.

Damit wir dies vollständig und fehlerfrei begreifen und dem Dokument auch keine falschen Aussagen unterschieben, wollen wir den autoeritativen Kommentar von [[Wojtyla|Johannes Paul II. in „Redemptor hominis“ geranziehen. Die Worte „in gewisser Weise“ sind interpretatio9nsfähig. Sie könnten orthodox verstanden werden in dem Sinne, daß die Zweite Person der HL. Dreifaltigkeit sich mit jedem Menschen vereinen wollte, daß er einen Jeden erlösen wollte, daß aber nicht alle Menschen erlöst werden. Nicht alle Menscehn sind mit ihm in der Tat auf ewig vereint. [[Wojtyla|Johannes Paul II. erläuterte in seiner ersten Enzyklika „Redemptor hominis“ erläuterte die Bedeutung von Gaudium et spes völlig klar und eindeutig:


Zuerst müssen wir uns fragen, auf welche Weise sich Christus mit jedem Menschen vereinigt hat und was diese Vereinigung für die Menschen bewirkte. „Redemptor hominis“ Nr. 9 gibt eine 'Antwort:

„Gott in Christus näherte sich den Menschen, indem er ihnen den dreifachen Heiligen Geist verlieh.“ Der Heilige Geist, die heiligende Gnade und das göttliche Leben sind die Resultate der Vereinigung Christi mit jedem Menschen. „ Die Würde, die ein jeder Mensch durch Christus erlangte, ist die Würde göttlicher Adoption.“[5]

Und wiederum fragen wir uns folgendes: Gnade und göttliche Adoption werden jedem Menschen angeboten, doch längst nicht alle akzeptieren sie, und selbst wenn sie sie akzeptieren, können sie sie nicht wieder verlieren? „Redemptor hominis“[6] antwortet:

„Wir sprechen nicht vom Menschen der Abstraktion, sondern vom wirklichen, konkreten und geschichtlichen Menschen, denn mit jedem dieser Menschen hat Christus sich für immer vereint.“

Verstehen wir es richtig, daß jeder Mensch in der Tat durch die Gnade Gottes mit ihm vereinigt ist? Und diese Vereinigung ist gänzlich unabhängig davon, wie dieser Mensch sich zu ihr verhält? „Redemptor hominis“[7] gibt folgende Antwort:

„Aus diesem Grunde ist jeder Mensch ohne Ausnahme durch Christus erlöst, denn mit ausnahmslos jedem Menschen hat sich Christus vereinigt, selbst dann, wenn dieser sich dessen nicht bewußt ist.“

Ein jeder iat, auch wenn er das nicht weiß oder will von Gott erlöst! Der hl. Augustinus muß einen Fehler gemacht haben, als er schrieb: Qui creavit te sine te non salvabit te sine te.[8]

Von welchem Zeitpunkt an verint sich GOtt mit dem Menschen, mit jedem Menschen? Vieleicht stärkt uns [[Wojtyla|Johannes Paul II., indem er sagt, daß dies geschiht, wenn der Mensch dem zustimmt? Ganz und gar nicht! Redemptor hominis[9] gibt folgende Antwort:

„Das Geheimnis der Erlösung, dessen Teil jeder der 4 Milliarden Menschen auf unserem Planeten ist, wird bereits bei der Empfängnis des Mensechen wirksam.“

Es handelt sich also um ein Dogma der unbefleckten Empfängnis und sündlosigkeit jedes Menschen! Was sagte doch Paul VI. am 7. Dezember 1965 anläßlich der Abschiedsrede des Konzils: „Mehr als jeder andere haben wir den Kult des Menschen. Doch der Kult des Menscehn ist nach Pius X. das Charakteristicum des Antichrist.[10] MOntini setzte in dieser berühmten Rede fort: „Die Religion, nach der GOtt den Menschen machte begegnet der Reliion, nach der der Mensch Gott wurde.“

Was gescah? Ein Schock, ein Kampf, ein Anathema? Das hätte geschehen können, doch tatsächlich geschah nichts.

Die katholische Lehre

Das fleischgewordene Wort hat sich keinesfalls mit der universellen menschlichen Natur und jedem Menschen vereint, hingegen mit einer einzigen menschlichen NAtur, der Natur Jesu Christi. Das göttliche Wort hat sich in der hypostatischen Union lediglich mit dieser individuellen Natur vereint, die er angenommen hat, und nicht mit der universellen Natur oder mit jedem Menschen. Gaudium et spes leugnet die Erlösung, da nach dieser Lehre jede Person, die die meneschliche Natur hat, schon durch diese Tatsache vergöttlicht ist und somit nicht mehr der übernatürlichen Ordnung bedarf.

Der hl. Tomas lehrt exakt das Gegenteil von Gaudium et spes. In der „Summa Theologiae[11] schreibt der engelsgleiche Doktor: „Es wäre für die menschliche Natur unpassend gewesen, vom Wort angenommen zu werden.[12] Hätte das Wort die universelle menschliche Natur angenommen, dann gäbe es eine einzige (göttliche) Person, in der die menschliche Natur subsisitiert und keine voneinander verschiedenen menschlichen Personen: „Man kann nicht sagen, daß der Sohn Gottes die menschliche Natur angenommen hat, wie seie in allen Individuen vorliegt, andernfalls hätte er alle Menschen angenommen.“[13]

[[Wojtyla|Johannes Paul II. nahm die Thematik von Gaudium et spes in anderen Enzykliken nach „Redemptor hominis“ wieder auf. In „Dominum et vivificantem“[14] schrieb er:

„„Das Wort wurde Fleisch.“ Die Inkarnation Des Gottessohns bezeichnet nicht nur eine Vereinugung Gottes mit des menschlihcne Natur. sondern vermittesl der emschlihen Natur mit allem was „Fleisch“ ist, die Fülle der Menschheit, die ganze sichtbare und unsichtbare Welt. Die Inkarnation hat ebenfalls eine kosmische Signatur und eine kosmische Dimension.“

In Nr. 54 führt Woytila aus:

„Gott ist dieser Welt nicht nur nah, sondern ganz gegenwärtig und immanent.“

Wyotila schreibt ferner in „Domnum und Vivifikantem“:[15]

„Der Erstgebore der Schöpfung, inkarniert in der Menschlichkeit Christi, vereint sich mit der gesamten Wirklichkeit des Menschen, die auch „Fleisch“ ist, und vermittels dieser mit der gesamten Schöpfung.“

Hier sehen wir eine expliziten Ausdruck von Pantheismus. Aus Gott und Welt wird eine Einheit. Der mystisch-religiöse Pantheismus reduziert Gott auf die Welt. Die Welt ist in Gott absorbiert und iwrd zu einem Ensemble göttlicher Manifestationen ohne von Gott verschiedener Substanz. Gott erscheint als die Substanz der „Weltseele“.

Man spricht von der Emanation der Welt aus Gott oder von der hypostatischen Union der Welt mit Gott: Entweder subsistiert die Welt in der Göttlichen Persönlichkeit oder Gott ist immanant in der Welt.[16] Dies ist die Lehre von Karl Woytila, identisch Wort für Wort.

Die philosophischen Quellen des Personalismus

Die Wurzeln des Personalismus müssen im Immanentismus oder in der Leugnung der Transzendenz Gottes gesucht werden.[17] Man könnte nun einwenden, daß Immanenz nicht daßelbe ist wie Immanentismus. Etwas ist immanent, wenn es in einem Sein eingeschlossen ist, dies schließt Transzendenz nicht aus Gott z. B. wäre sowohl immanent als auch transzendent, insoferne das Universum durch seine MAcht existiert. Die Transzendez Gottes impliziert deshalb Immanenz als Art seiner Existenz. Andererseits ist Immanentismus die Lehre, die die Transzendez GOttes in der Welt ausschließt. Deshalb redet [[Wojtyla|Johannes Paul II. lediglich von Immanenz und nicht von Immanentismus.

Die Antwort auf diesen Einwand ware. daß die Doktrin Wojtylas ein Derivat von Immanentismus und nicht Immanenz oder die schiere Präsenz Gottes in der Welt istz.[18]

„Der Ausdruck 'Präsenz' als Gegensatz zu 'Immanenz' drückt den Fortschritt der christlichen Konzeption aus, die begtündfet ist auf der absoluten Transzendenz und Freiheit Gottes.“[19] Sciacca unterscheidet zwischen der Präsenz Gottes in der Welt, dies das christliche Konzept, und moderner Immanenz, die in Pantheismus übergeht. Karol Wojtyla gehört mit seiner Doktrin des christologischen Pantheismus zur zweiten Gruppe.

Das Prinzip des Immanentismus war bereits enthalten im cogito ergo sum von Descartes als Primat des Gedankens über die Wirklichkeit. „Gedanke“ im Sinne von Descartes bezwiht isch nicht auf die Wirklichkeit, OBjekt des Gedankens ist das Denken und nicht die Wirklichkeit. Der Gedanke ist getrennt von der Wirklichkeit und als solcher hinreichend. Spinoza geht noch weiter. Für ihn ist „Gott die immanente Ursache aller Dinge“.[20] Kant macht aus dem Prinzip der Immanenz eine fundamentale Wissensregel: Der Gedanke ist eine a priori Synthese.[21]

Der nachkantische Idealismus treibt dieses Prinzip zu seiner ukltimativen Vollendung. Er leugnet die Objektivität, die Kant dem Phänomen zuschrieb, Fichte sagte: „Das Ding ist das, was durch das Ich postuliert wird.“ Endlich erscheint Hegel mit dem absoluten Idealismus, der selbst Fichte noch hinter sich läßt, insoferne das Ego Fichtes noch etwas objektives besitzt, währenmd sich bei Hegel alles und jedes widerspricht. Das moderne Denken, vom Humanismus bis zum 2. Vatikanum führt den Immanentismus bis zur völligen Eliminierung der religiösen Transzendenz.

Während die verschiedenen Strömungen menschlichen Denkens in Geschichte und Gegenwart stets zwischen Theozentrismus und Anthropozentrismus unterschieden haben - und dies sogar als Gegensätze sahen - verscuht die Konzilskirche einen „kosmischen Christus“ in der mesnchlichen Geschichte zu verorten. Dies ist auch eine der wichtigsten Lehren des Pastoralkonzils.[22]

Animiert wurde das Konzil durch Hegel. Sah er doch die Frage nach Gott als philosophisches Problem. Hegel ist der Hohepriester der modernen Philosophie: „Philosophie hat Gott als Objekt.“[23] Religion und Philosophie haben deshalb nach Hegel daßelbe Objekt, doch nehmen sie es nicht auf dieselbe Weise wahr: Die Religion versteht Gott durch Mythen und Bilder, während die Philosophie Gott konzeptuell wahrnimmt. Der Gott der vorkonziliaren Religion ist lediglich eine vorläufige und unvollkommene Ausprägung des Lebens des Geistes. Die höheren Ebenen des Geistes sind drei: 1. die Kunst, die Gott mit sensiblen Bildern wahrnimmt, 2. die Religion, die Gott mit Mythen und Geschichten wahrnimmt und 3. die Philosophie, die Gott als rationales Konzept wahrnimmt. Die Beziehung von Philosophie und Kunst ist eine Bezeihung der Überwindung: Die Philosophie überwindet die Religion, entmythologisiert und reinigt sie.

In der Tat verbleibt die vorkonzilare Religion auf dem Level des Dualismus von Endlichkeit und Unendlichkeit, nur die PHilosophie und das Magisterium des „2. Vatikanums“ bewirken die Versöhnung,[24] denn sie suchen Gott nicht länger außerhalb dieser Welt, sondern in der Welt.[25] Ein Gott, der unterschiedlich der Welt ist, wäre nichts für Hegel. Für ihn ist Gott nicht länger eine transzendente Person, ein Schöpfer, der unterschieden ist von der Welt.

Professor Martinetti schrieb bzgl. Hegel: „In Hegels System, das ununterbochen von Gott spricht, kann Gott nicht gefunden werden.“[26] Hegel ist der tatsächliche Vater des Modernismus, mehr noch als Kant. Er versuchte die Natur und das Wesen des Christentums unauffällig verändern, nicht indem er es bekämpfte, sondern indem er es spielerisch verändert. In derselben Weise sprachen Paul VI., [[Wojtyla|Johannes Paul II. und das 2. Vatikanum ständig von Gott, doch war ihr Gott der Mensch, oder Teilhards kosmischer Christus, der das Endliche und Unendliche vereinigt („fecit ex utraque unum“). Es handlet sich um einen aus dem Hegelianismus abgeleiteten christologischen Pantheismus.

Um Gott auszumerzen braucht Hegel ihn nicht gealtsam zu töten. Er versuchte es mittels Eutanasie durch Assimilation. Er sagte nicht „Gott existiert nicht“, sondern lediglich „Gott existiert, weil alles Gott ist.“ Hegel vergottet Welt und Geschichte und sagte, das Unendlich hat sich im Endlichen inkarniert.[27] Gott und Mensch vereint in Christus sind wesensgleich.[28][29]

Der Weg zum personalistischen Irrtum: Pacem in terris von „Johannes XXIII.“

Bereits 1963 und ein Jahr vor der Promulgation von „Gaudium et spes“ schrieb Johannes XXIII.:

„Jede wohlgeordnete und produktive Assoziation einer Gesellschaft erfordert die Akzeptanz eines grundlgenden Prinzips, daß jedes Individuum in Wahrheit eine Person ist. Sie verfügt über eien NAtur und ist ausgestattet mit Intelligenz und freiem Willen. Eine Person hat Rechte und Pflichten, die sich unmittelbar aus seienr NAtur ergeben. Die Rechte und Pflichten sind universell und unverletzlich.[30]

Weiter unten führt er aus:

Man tut recht daran, zwischen dem Irrtum und der irrenden Person zu unterscheiden, ganz egal, wie tief dieser Irrtum auch gehen mag, sei ees in der Religion oder in der Ethik. Auch dieser Irrende bleibt ein Mensch. Er verliert nicht seine persönliche Würde, dies ist stets in Betracht zu ziehen![31]

Wir finden hier den personalistischen Irrtum, der die radikal gefaßte Würde der Person[32] mit der totalen Würde der Person verwehcselt,[33]

Gestatten Sie mir das zu erklären. Die „radikale Würde“, auch Quelle der Würde genannt, ist die mesnchliche Natur. die ine Person stets behält, auch wenn sie irrt. Die „totale Würde“ ist die menschliche NAtur in actu secundo oder in action. Eine jede Person bewahrt ihre Würde nur dann, wenn ihre Handlungen auf das Wahre und Gute hin gerichtet ist. Wenn sie in Irrtunm verfällt oder Schleschtes tut, verliert sie diese. Der Beweis findet sich in folgendem Schriftwort: „Denn Gott sind in gleicher Weise Frevler wie Frevel verhaßt.“[34] Das feierliche Lehramt der Kirche lehrt, daß derjenige, der in seinen Todsünden stirbt, der ewigen Höllenstrafe verfällt.

Gott unterscheidet nicht, wie der „gute Papst Johannes“, zwischen Sünde und Sünder. Diese Lehre ist de fide: „Die Seelen der in einer aktuellen Todsünde dahinscheidenden steigen sogleich nach ihrem Tod zur Hölle hinab, wo sie mit den Qualen der Hölle gepeinigt werden.[35]

Das ordentliche Magisterium der Kirche hat sich durch Papst Leo XIII. folgendermaßen geäußert:

„Wenn der Geist einer falschen Position zustimmt und der Wille das Falsche wählt, verlieren beide ihre angeborene Würde und stürzen beide in den Abgrund der Zerstörung.“[36]

Und schließlich Tomas von Aquin begürndet die technischen Aspekte:

„Durch die Sünde entfernt sich der Mensch vom Wege der Vernunft und verliert die menschliche Würde. Insoferne er über die natürliche Freiheit und Selbständigkeit verfügt, fällt er in den Sklavenstatus des Tieres zurück.[37]

Die Lehre von Pacem in terris ist zumindest irrig, da sie einer Lehre, die theologisch sicher ist entgegensteht und in ihren Konsequenzen zum Pantheismus führt.

Lumen gentium: Eine mehr explizite Bestätigung

Lumen gentium vom 21.11.1964 formuliert den personalistischen Irrtum von Pacem in Terris um und führt eine mehr explizite Affirmation von Gaudium et Spes No. 22 ein:

„In der menschlichen Natur, vereint mit ihm, dem Sohne Gottes, durch überwindung des Todes durch seinen eigenen Tod und Auferstehung, erlöste den Menschen und wandelte ihn in eine neue Schöpfung.“

In diesem Text vermissen wir sowohl eine Erwähnung der spezifischen oder partikularen menschlihcchen Natur, dieser Punkt bleibt widersprüchlich, als auch die Mitwirkung des Menschen. IM K=ontrast zu Gaudium et spes, Nr. 22, spricht Lumen gentium vom Tod und Auferstehung des Herrn. Die Interpretation von Lumen gentium wird völlig klar erst im LIchte des gesamten konziliaren „Magisteriums“, hier besonders Redemptor hominis, Dominum et vivifivcantem, und Dives in Misericordia.

Für sich genommen ist der Text von lumen gentium widersprüchlich und male sonans,[38] zwei Interpretationen sind möglich durch die verwendetetn ungenauen Termini, er kann heterodox interpretiert werden. Im LIcht des gesamten konziliaren „Magisteriums“ kann man sagen. daß der Text nach Häresie schmeckt [39], das heißt man kann mit oralischer Sischerheit sagen, daß der häretische Sinn gemeint ist.

Das „subsistit in“ in Lumen gentium

oder falsche Positionen zur Kirche Christi.

So wie „durch die Inkarnation der Sohn Gottes selbst sich auf gewisse Weise mit jedem Menschen vereint hat“[40], „für alle Zeit, ohne jede Ausnahme, selbst wenn es der Person nicht bewußt ist.“[41] ist die Kirche Christi nicht nur die Katholische Kirche, sondern sie reicht erheblich weiter. Wir finden diese Konsequenz aus dem personalistischen Irrtum schlicht erklärt in „Lumen gentium, 8“:

„Dies ist die einzige KIrche Christi … Diese Kirche … subsistiert in der Katholischen Kirche.“[42]

„Subsistit“ heißt: Ist anzutreffen, jedoch nicht völlig zu identifizieren.

Was heißt „subsistit in“ nun wirklich? Das Wort wurde absichtlich gewählt um abzuleugnen, daß die Kirche Christi mit der Römisch-Katholischen Kirche identisch ist. „Subsistit“ heißt, daß die Kirche Christ zwar in der Katholischen Kirche gefunden wird, jedoch nicht mit ihr exklusiv zu identifizieren ist. „Der Wechsel von est zu subsistit geschah aus ökumenischen Gründen“, erklärte P Mucci SJ in Civilta Cattolica im Jahre 1988. Und P. Louis Bouyer schreibt, daß das subsistit wieder die Idee von der einen Kirche Christi, die nur in verschiedene Teilkirchen getrennt ist, wie in Äste.[43] Diese Idee wurde von [[Wojtyla|Johannes Paul II. in Canterbury aufgenommen. Ebenfalls äußerte sich entsprechend Kardinal Willebrands am 5. und 8. Mai 1987.

Während des Konzils forderten Bischof Carli und P. Aniceto Fernandez, Ordensgeneral der Dominikaner die Korrektur von Lumen gentium um den katholischen Glauben korrekt wiederzugeben. Doch setzte sich die ökumenische, besser gesagt häretische Fassung durch. P. Congar schrieb:

„Die Frage bleibt, ob Lumen gentium strikt und exklusiv den Mystischen Körper Christi mit der Katholischen Kirche identifiziert, so wie es Pius XII. in Mystici corporis tat.[44] Dies kann man bezweifeln, denn das Attribut „Römisch“ taucht nicht auf und es wird verschwiegen, daß nur Katholilken Miglieder des Mystischen Körpers sind. Man sagt uns in Gaudium et spes. daß die KIrche Christi und der apostel „subsistit in“, in der Katholischen Kirche gefunden wird. Es gibt also keine strikte Identifikation ziwschen der „Kirche Christi“ und der „Römisch Katholischen Kirche“. Das 2. Vatikanum behauptet fundamental, daß NIchtkatholiken Glieder des Mystischen Körpers sind und nicht lediglich auf ihn hingeordnet.[45]

In Mystici Corporis lehrt Pius XII., daß die einzigarige Kirche Christi die Römisch-Katholische Kirche ist (est). Lumen gentium wecheslt das „est“ in „subsistit“ weil es die KIrche Christi nicht mehr mit der Katholischen Kirche identifiziert. Man sagt also, daß die von Christus gegründete Kirche in der Katholischen Kirche existiert, ohne daß die „getrennten Kirchen“ ausgeschlossen werden. IM Lateinsiehn etcl. werden die getrennten Kirchen auchstets groß geschrieben (Ecclesia). Kurt, der Mystische Körper Christo hat eine größere Ausdehnung als die Römisch Katholische Kirche.

Doch warum wird das behauptet? Das ist einfach: Wenn jeder Mensch gerechtfertigt ist durch die Tatsache, daß das Wort Fleisch wurde, dann ist es undenkbar, daß nur Kathooliken GLieder des Mystischen Körpers sind, sondern auch alle Sekten und alle Menscehn unauflöslich mit Christus verbunden und formen Seinen mystischen Körper.[46]

Die korrekte Interpretation des „subsistis in“

Hier wird nun eingewendet werden, daß die Interpretation des „subsistit in“ durch [[Wojtyla|Johannes Paul II. extrem sei und daß dieser Ausdruck im Lichte der Tradition interpretiert werden kann und muß. Doch das „konziliare Magisterium“ gibt uns die richtrige Interpreattion der Phrase.

Lumen gentium fährt fort:

„Nichtdestotrotz werden viele Elemente der Heiligung und der Wahrheit außerhalb der Grenzen der Katholischen Kirche gefunden. Da es sich um Gaben handelt, die der KIrche zugehörig sind, wirken sie auch in Richtung der katholischen Einheit.“[47]

Das bedeutet, daß die Elemente der Wahrheit und Heiliigkeit, die zur Kirche Christi gehören, auch außerhalb der Kirche Christi gehören, also dort subsistieren, doch nicht übereinstimmen. Diese Elemente werden in der Katholischen Kirche gefunden, so wie sie in Sekten gefunden werden, so wie sie in jedem Menschen gefunden werden, verbunden mit Christus durch die schiere Tatsache seiner Inkarnation.

[[Wojtyla|Johannes Paul II. erläuterte Gaudium et spes in einer Rede im Mai 1982 in Canterbury:

„Unsere heutige Kirche ist eine Kirche, die in besonderer Weise am Gebet Christi zur Einheit partizipiert. … Das Versprechen Christi erfüllt uns mit Zuversicht in die Kraft, mit der der Heilige Geist alle Spaltungen in der Kirche seit dem Pfingstfest heilgen wird.“

Auch hier sieht man, daß für das konziliare magisterium die Kirche keine Einheit ist, also die Katholische Kirche, sondern getrennt und in den verschiedenen Sekten vorhanden, also auch in der Katholischen Kirche. So erklärt [[Wojtyla|Johannes Paul II.:

„Die Menschheit ist mit der KIrche Christi zu identifizieren.“

In einer Ansprache an die Römische Kurie spricht er über den panchristlichen ökumenischen Tag von Assisi:[48]

„Ein solcher Tag erklärt sichtbar, die verborgene, doch radikale Einheit, die das Wort zwischen Männern und Frauen in der Welt aufgerichtet hat. … Daß wir in Assissi zusammenkamen ist ein Zeichen der rpoofunden Einheit derjenigen, die den geistigen Wert der Religion wertschätzen, Das Konzil hat die Verbindung hergestellt zwischn der Identität der Kirche und der gesamten Menschheit.[49]

Jeder Mensch also, insofern er mit der Menschwerdung Christi vereint ist, ist Teil der Kirche Christi. Die Kirche Christi ist nichts anders als die vollständige Menschheit als Ganzes!

[[Wojtyla|Johannes Paul II. fährt fort mit der Erklärung, daß die göttliche Ordnung in der Einheit aller Menschen besteht, welche die Religion wertschätzen, die verbleibenden Unterschiede in Glauben und Moral gehören der menschlichen Ordnung an, welche die göttliche Ordnung geschwächt hat. Sein Ziel ist es, diese menschliche Ordnung mit ihren Unterschieden zum Verschwinden zu bringen und das göttliche bzw. pantheistische Element in den Vordergurnd zu bnringen. Zitat seiner Rede:

„Religious differences reveal themselves as pertaining to another order. If the order of unity is divine, the religious differences are a human doing and must be overcome in the process towards the realization of the grandiose design of unity which presides over creation. It is possible that men not be conscious of their radical unity of origin and of their insertion in the very same divine plan. But despite such divisions, they are included in the grand and single design of God in Jesus Christ, who united himself in a certain way with every man (Gaudium et Spes, 22) even if he is not conscious of it.

Wir sehen, wie [[Wojtyla|Johannes Paul II. die Einheit der Kirche durch die Einheit des Menschengeschlechtes mit dem Wort durch die Inkarnarion erklärt, vielleicht unbewußt. Alle Menschen formen die Kirche des kosmischen Christus (Vorbild des Antichrist!). [[Wojtyla|Johannes Paul II. fährt fort:

„Zu dieser katholischen Einheit des Volkes Gottes sind alle Menschen aufgerufen, zu dieser Einheit gehören in verschiedener Form, die Katgholiken und diejenigen, dei gäubig auf Christus schauen, und schließlich alle Menschen ausnahmslos.“

Die gläubig auf Jesus schauen

Lumen gentium selbst erklärt in Nr. 9 noch klarer die Bedeutung des „subsistit“ wenn es ausführt: „All diejenigen, die gläubig auf Jesus schauen … hat Gott vereint und zur Kirche geformt.“

Um zur Kirche Christi zu gehören ist es also nicht merh länger notwendig - wie vor dem Konzil - getauft zu sein, den übernatürlichen Glauben zu haben, den legitimien Hirten, namentlich dem Bischof von Rom zu gehorchen, nicht ausgeschlossen oder im Schisma zu sein, sondern lediglich „glläubig auf Jesus zu schauen.“ Wer „gläubig auf Jesus schaut“, doch nicht an die unbefleckte Empfängnis oder die Irrtumslosgkeit des Papstes glaubt, ist weiterhin Teil der Kirche, die größer ist als die Katholische Kirche.

Theologische Notiz zum „subsistit in“

Ein solcher Phrase ist als solche sicherlich male sonans.[50] In der ZUsammenschau mit dem „konziliaren Magisterium“ ist es sapiens hæresim,[51] vermutlich häretisch oder in anderen Worten, die Bedeutung, auf die Gaudium et spes zielt, ist wahrscheinlich härtisch. [[Wojtyla|Johannes Paul II. behauptet, daß die Kirche Christi seit dem Pfingsttag geteilt ist, während Pius XI. in Mortalium animos lehrt:

„Die Häretiker meinen tatsächlich, daß die Einheit von Glauben und kirchlicher Herrschaft, eines der Kennzeichen der Kirche Christi, bis jetzt nie existiert hat und daß sie auch heute nicht existiert.“

Pius XII. schrieb in Mystici Corporis: „Diejenigen entfernen sich von der göttlichen Wahrheit, die behaupten man könne die Kirche weder sehen noch finden, so als wäre sie unsichtbar und daß christliche Gemeinschaften, obgleich im Glauben getrennt, doch durch ein unsichtbares Band verbunden wären.“ Hier sagt er auch, daß der mystische Körper die sichtbare und hierarchische Römisch-Katholische Kirche ist, und daß nur diejenigen, die mit Wasser getauft sind, Teil der Kirche sind. Ausgeschlossen sind die „Excommunicati vitandi“, Apostaten, Häretiker und Schismatiker. Die mit Verlangens- oder Bluttaufe getauften gehören nicht zum Körper, doch zur Seele der Kirche.

Der katholische Glaube und die konziliare Häresie

Wahrheit und de fide ist, daß nur die Römische Kirche durch Christus gegründet wurde. Wer dies bestreitet ist ein Häretiker. Die von Christus gegründete Kirche ist hierarchisch, monarchisch, sie ist eine, ist heilig, katholisch und apostolisch. All dies trifft nur auf die Römisch-Katholische Kirche zu. Nur die Römisch-Kathoische KIrche wurde von Christus gegründet, nur sie kann retten.

Daß die Kirche

That the Church of Rome is hierarchical is de fide definita by the Council of Trent, session 23, canon 6: „If anyone should say that in the Catholic Church there is not a hierarchy by divine institution, let him be anathema.“ (Denz. 966). The same truth is taken up again by Vatican I, session 4, canon 3 (Denz. 1828, and Code of Canon Law, can. 108 § 1 and can. 329 § 1).

That the Church of Rome is monarchical is also de fide definita. The Council of Florence defined that the pope is the successor of Peter:

We likewise define that the holy Apostolic See, and the Roman Pontiff, hold the primacy throughout the entire world; and that the Roman Pontiff himself is the successor of blessed Peter…“ (Denz. 694)

Vatican I repeated this doctrine in session 4, canon 2 (Denz. 1825). That Peter has a true primacy of jurisdiction is de fide definita by Vatican I, session 4, canon 1 (Denz. 1823) and session 4, canon 2 (Denz. 1825):

If anyone says that it is not from the institution of Christ the Lord Himself, or by divine right that the blessed Peter has perpetual successors in the primacy over the universal Church, or that the Roman Pontiff is not the successor of blessed Peter in the same primacy, let him be anathema.

Therefore the assertion of Lumen gentium, taken in its complete meaning as given to us by all of the „conciliar magisterium,“ is heretical.

„Outside the Catholic Church Are Some Elements of Truth and Sanctification“

To assert this is to blaspheme and to deny the Catholic Faith. Protestant „churches“ lack the following things:

(a) essential sanctity (i.e., in the causes which brought them into being). The four causes of the protestant sects are deprived of sanctity. But the effect does not surpass the cause. Therefore the Protestant „churches“ cannot be holy. Let us prove this statement. With regard to the efficient cause, Luther, Kalvin, and Henry VIII are heresiarchs and all taught and practiced immorality. With regard to the final cause: it is the absolute liberty of the person without any restraint, which ends up in license. With regard to the formal cause: there are heresies with regard to both faith and morals. With regard to the material cause: the „faithful“ are abandoned to their caprice with regard to their sanctification. The Protestant „churches“ also lack:

(b) active sanctity (i.e., in their dogmatic and moral principles). Their principles stray from truth and sanctity („pecca fortiter sed fortius crede“ — sin boldly but believe more boldly); thus such sects do not have efficacious means of sanctification. In fact, with regard to dogmatic principles, God — for the Protestants — is the author of sin! Man is not free to not sin; God positively predestines certain people to hell through no fault of their own, even if they live well and do not commit sin. With regard to their moral teaching, they hold that good works are not necessary, that chastity and indissolubility of marriage are impossible to observe, even with grace. But those who „interpret Vatican II in the light of Tradition“ will object: nevertheless there are certain elements of sanctification instituted by Christ (e.g., the sacraments) which the protestants have still kept, Baptism, Matrimony, and the „Eucharist,“ for example. The response is simple: they maintain Baptism but do not think that its wipes away original sin; and for this reason the Church redoes them sub conditione. Matrimony for the Protestants is not indissoluble, and therefore they separate what God has put together. The „eucharist“ is a corruption of the Sacrifice of the Mass, which Luther called a „diabolical artifice.“ (De abroganda Missa privata, 1).

On the other hand, with regard to the eastern schismatic churches (the other lung of the Church of Christ, as John Paul II calls them):

(a) essential sanctity: their cause (that is, their schism) is the refusal of obedience to the pope, who stands in God’s stead on earth; it is the perpetuation for centuries of the non serviam of Lucifer.

(b) active sanctity: these schismatics, in refusing the supreme and infallible living magisterium, no longer have a sure guide assisted by the Holy Ghost in the adherence to truth, and are slaves of the temporal authority, which is today atheistic and materialistic, to which Christ has not promised assistance.

(c) passive sanctity: Photius, their founder, was condemned by the council as „pervasorem et adulterum.“

Therefore outside of the Roman Church, there are not principles of truth or sanctity. It is not to say that there is total error, but there is not, nevertheless, the whole and pure truth. But „bonum ex integra causa, malum ex uno defectu.“ Therefore if some member of a non-catholic sect sanctifies himself, he owes that to the grace of God which „blows where it will“ and touches him despite the false principles of a sect in which he finds himself through invincible ignorance. But heresy and schism as such are not able to have elements of truth and of sanctification, being by definition error and disobedience. Therefore to say that the sects separated from Rome have, in themselves, elements of truth and sanctification is certainly opposed to the Catholic Faith, and is, in short, heretical.

From the foregoing we conclude the Conciliar Church is not the Church founded by the Incarnate Word. It is — by its own explicit affirmation — the universal temple of the whole human race united mysteriously to the Cosmic Christ, to the Grand Architect of the Universe.

III. „College of Bishops“ in Lumen gentium:

Altering the Divine Structure of the Church.

After the subsistit in, which is the first error of the conciliar „magisterium“ on the nature of the Church of Christ, which no longer coincides with the Catholic Church, but which is much more extended than it, inasmuch as it identifies itself with the entire human race or the people of God, we study collegiality or the College of Bishops as a permanent group.

Paragraph 22 of Lumen gentium affirms:

The order of bishops is the successor to the college of the apostles in their role as teachers and pastors, and in it the apostolic college is perpetuated. Together with their head, the Supreme Pontiff, and never apart from him, they have supreme and full authority over the universal Church; but this power cannot be exercised without the agreement of the Roman Pontiff. The Lord made Peter alone the rock-foundation and the holder of the keys of the Church, and constituted him shepherd of his whole flock. It is clear, however, that the office of binding and loosing which was given to Peter, was also assigned to the college of Apostles united to its head. [emphasis added]

According to Catholic doctrine, the subject of the supreme (highest), full (total, i.e., capable of everything by himself), and universal (over the whole Church) power of teaching and of jurisdiction is the pope, who, when he wishes, may associate with himself the body of bishops, for a determined period of time. The pope by himself is able to exercise the supreme, total, and universal power of teaching and jurisdiction without having to unite to himself the body of bishops.

In Lumen gentium no. 22, however, the usual, permanent, and ordinary subject of supreme, full, and universal power of teaching and jurisdiction is the College of Bishops with Peter at its head. Such a doctrine avoids the heresy of „episcopalism“ or conciliarism, which confers on the body of bishops alone, without its head, the supreme power of jurisdiction; but it wanders away from Catholic doctrine which has never spoken of a permanent and necessary college of bishops, even if it should be cum Petro and sub Petro.

Lumen gentium no. 22 nevertheless says, „Just as, in accordance with the Lord’s decree, St. Peter and the rest of the Apostles constitute a unique apostolic college, so in like fashion, the Roman Pontiff, Peter’s successor, and the bishops, the successors of the Apostles, are related with and united to one another.“

The doctrine of Lumen gentium no. 22 was hotly contested in the course of the conciliar discussions to such an extent that it was necessary that it be „corrected“ with the addition of a Nota Explicativa Prævia (!) which sounds like this:

The College of Bishops as subject of supreme, total, and universal power exists all the time, but does not always act in full act.

Thus with addition of the Nota Prævia (!) the College of Bishops is a permanent group which necessarily and always includes its head, that is, the pope („Necessario et semper cointelligit caput suum“). The addition of the Nota Prævia did not correct the error, but simply made it more disguised and therefore more dangerous. In fact, even if the College of Bishops does not act always in full act, it exists always in actu primo. (Nota Prævia). It is to say that the pope can act on his own, with regard to the supreme power of teaching and jurisdiction, but he does it as the head of a permanent college which exists always and necessarily in actu primo, even if it does not always act in actu secundo.

Romano Amerio in Jota Unum,[52] writes:

The Nota Prævia removes from collegiality its classical interpretation, according to which the subject of the supreme power in the Church is the pope alone who shares it when he wishes with the universality of bishops called by him in a council. The highest power is collegial only through the communication ad nutum of the pope…One does not know if the inclination of Vatican II to free itself from the strict continuity with tradition and to create for itself forms and procedures which are atypical, should be attributed to the spirit of modernization which empowers it and directs it, or to the mind and the influence of Paul VI. Probably the tendency is to attribute it partially to the Council and partially to Paul VI. The result was a change of the very being of the Church….What leaves something to be desired is the singularity, if even formal, of the Nota Prævia. In the first place, there is no example in the history of councils of a commentary of this type affixed to a dogmatic constitution, which Lumen gentium is, and attached to it so as to make an organic whole. In the second place, it seems unexplainable that, in the very act in which the Council promulgates a doctrinal document, after so many consultations and amendments, there emanates a document so imperfect that it must be accompanied by an explicative note. There is finally this curious singularity concerning the Nota Prævia: it should be read before the constitution to which it is attached, when in fact it is seen printed at the end of it.

The error of collegiality has been repeated by the decree Christus Dominus of Vatican II (October 28, 1965) concerning the pastoral office of bishops. We cite it: „The order of bishops is the successor to the college of the Apostles in their role as teachers and pastors, and in it the apostolic college is perpetuated. Together with their head, the Supreme Pontiff, and never apart from him, they have supreme and full authority over the universal Church, but this power cannot be exercised without the agreement of the Roman Pontiff.“[53]

The New Code of Canon Law (1983) in Canon 336 repeats the same doctrine in these terms:

Collegium Episcoporum cuius caput est Summus Pontifex cuiusque membra sunt episcopi…una cum capite suo et numquam sine hoc capite, subiectum quoque supremæ et plenæ potestatis in universam ecclesiam existit.

Even the most conservative theologians have ended up by accepting such a novelty as collegiality. Cardinal Palazzini[54] affirms „the mission of salvation, the duty to baptize and to preach is of itself not confided to each of the Apostles, but to the apostolic college with Peter at its head. The episcopal college, with the pope at its head, succeeds that apostolic college and is in the Church a permanent hierarchical organ of divine right.“

Even Professor Ludwig Ott, in his compendium of dogmatic theology,[55] presents the collegiality of the episcopacy as a sententia certa. „The concept of a college according to the Nota Explicativa Prævia (no. 1) must not be taken in a strictly juridical sense, to be a group of equals who have asked for their power from him who presides, but in the sense of a permanent group (cœtus stabilis) whose structure and authority must be deduced from revelation.“ [emphasis added]


Episcopal Body and Episcopal College

The bishops are by divine right a body constituted in the Church even if they should be dispersed in the world, but are not a college in act. In fact a body is an ensemble of persons which has a particular organic bond among them, and a bond with the public authority (e.g., a body of lawyers, of magistrates, of engineers…). In the Church there are bishops, and they are bound one to another and with the pope, and thus form a body.

A college is different from a body. A college is a moral person which has power inasmuch as it is a moral person. That is, the subject of power is only the moral person, and not the singular physical persons which form the college.

But the episcopal body, or the episcopate dispersed throughout the world, is not necessarily and always (as Vatican II affirms) a college, namely a moral person which acts only in a collegial manner, inasmuch as it is a moral person. But sometimes (extraordinarily) the episcopate or episcopal body becomes a college, for example, during an ecumenical council; the episcopate united in council deliberates, defines, and promulgates at that time as a college, collegially, because Peter has desired to unite the episcopal body in a council and made it become a college in act for a certain time. But even when the body of bishops is united in council, it forms a college sui generis, because it has a head (the pope) from which it derives its being and activity.

One cannot understand, therefore, how the above cited Romano Amerio, who had nevertheless singled out the anomaly of the doctrine of collegiality could write: „ The Nota Prævia repudiates also the doctrine according to which the subject of the supreme power of the Church is the College united with the pope and not without the pope, who is the head of it, but in this way, that when the pope exercises even by himself the supreme power, he exercises it inasmuch as he is the head of the College.“[56]

Absolutely not! The Nota Prævia says exactly the contrary. „The College is a permanent group…The College is said as well to be the subject of supreme and full power over the whole Church…The notion of the College necessarily includes its head.“ The Nota clearly states that the College always exists, is the subject of supreme and full power over the universal Church, but is not always in actu pleno.

While for the Catholic doctrine the bishops habitually and per se are a body and only extraordinarily and per accidens do they become a college. Only the pope can and is free to erect as a college the body of bishops (when, for instance, he convokes a council) without being necessitated to it by a divine institution, as the conciliar „magisterium“ says.

The body of bishops has an aptitude or a capacity to be constituted as a college; but an aptitude or passive potency does not indicate necessity as Lumen gentium would like. In the same way man has a passive, obediential potency to be elevated by God to the supernatural order, a passive potency which is something more than a simple possibility or non-repugnance (which non-being has to become something under the action of the creative omnipotence of God) but which is not the need or the right or the active capacity to arrive necessarily at the supernatural order (as man has the active capacity to see by opening his eyes): man, in fact, has only the passive capacity to receive grace, and to be elevated to the supernatural order in the same way that wood has the passive capacity to receive the form of a statue given to it freely by the carver.

Thus the body of bishops has only this passive capacity to receive the form of a college, by being united freely by the pope in a council ad tempus. Such a doctrine is proxima fidei, and he who denies it is close to heresy. And just as aptitude is not need, it can very easily remain in a state of potency without being actuated, without undergoing any injustice (just like wood that is not formed into a statue).

Such has been the case of thousands of bishops who in twenty centuries have not been called by a pope into a council, and have not received, in act, the form of a college, which they were able to receive, however, in potency (just as wood was able to become a statue).

The celebration of a council is not of divine right, but is only of pontifical right, because it is the pope who decides if a council should take place or not; the council is not therefore demanded by the esse simpliciter of the Church, but only for its melius esse. The pope, therefore, puts in act collegiality for a time, when he considers it opportune, by convoking a council, but it is false to say — as Lumen gentium does — that collegiality exists „always and necessarily“ by divine institution, and that therefore the pope even when he acts alone, acts as the head of a college that is always existing in actu primo.


Is the „College“ of Bishops as a Permanent Group Divinely Revealed?

According to the conciliar „magisterium“ of Lumen gentium, together with its Nota Explicativa, the answer is yes.

Collegium non intelligitur sensu stricte iuridico, scilicet de cœtu æqualium, qui potestatem suam præsidi suo demandarent, sed de cœtu stabili, cuius structura et auctoritas ex revelatione deduci debet. [emphasis added][57]

The college is therefore presented to us as a permanent group whose structure is deduced from revelation. Therefore, according to the „magisterium“ of Vatican II, the idea that the body of bishops is a permanent college is connected with revelation. Lumen gentium therefore alters the nature of the Church of Christ. In fact it presents to us as connected with revelation the existence of a college of bishops as a permanent group, which „necessario et semper caput suum cointelligit…qui licet semper existat, non permanenter actione stricte collegiali agit.“[58] For the conciliar „magisterium“ the nature of the Church is collegial „necessario et semper“ even if it does not always act collegially. But this is impossible for Catholic doctrine! The body of bishops has only a passive potency (de iure divino) to receive from the pope — temporary at that — the status of being a college in act (de iure pontificio). The conciliar „magisterium“ not only alters and corrupts the divine nature and constitution of the Church, but also in the Nota Prævia it presents this new collegial structure of the Church as connected with revelation! Also Karol Wojtyla in his book Alle fonti del Rinovamento — a study of the implementation of the Second Vatican Council — asserts: „The principle of collegiality demonstrates the principle of the primacy in that both come forth from the institution of Christ.“[59]

Theological Note

Lumen gentium introduces a sophistic and false notion of the subject of the power of teaching and jurisdiction in the Church, and therefore alters the divine structure of the Church. In short, the nature of the „Church“ presented to us by Lumen gentium is essentially different from the Church instituted by Christ.

The Catholic doctrine that the college of bishops exists only virtually (i.e., when constituted by the pope) is at least proxima fidei: he who denies it is therefore close to heresy. (Cf. Abbé Berto, La Sainte Eglise Romaine, Editions du Cèdre, pages 217–280).


The Apostolic College and the „Episcopal College“

The Apostles form a college in the broad sense of the term. It is therefore licit to speak of the apostolic college.

The Gospel and the Acts teach us that the Apostles were chosen in order to live together with Our Lord, in order to receive together their teaching, in order to live together as witnesses of the Passion and Resurrection, in order to be elevated together to the plenitude of the priesthood. The expression „apostolic college“ is licit and even sacred, but it is necessary to point out that the Apostles were not a college in the strict sense, that is, a moral person endowed as such with powers that no physical person who would be a member of it (each of the Apostles) would have by himself. In Sacred Scripture, there is not a single word about this moral person or college in the strict sense, nor is there anything found in the magisterium. All of the texts prove that the Apostles were a college in the broad sense. The expressions which Our Lord used in the plural to address the Apostles do not prove anything. In fact the plural is not necessarily collegial, and not even collective; rather it can often be distributive. When, for example, a teacher says to the students „Do your homework,“ such an action is not to be done in a collegial manner, but by each of the students. In a similar way, when Our Blessed Lord said to the Apostles: „Do this in commemoration of me,“ he did not desire that they celebrate collegially, or that they „concelebrate.“ And when he said to them, „Going, therefore, teach ye all nations and baptize them,“ He did not desire that the magisterium or the priesthood be exercised collegially; the gospel accounts and the acts give us the proof of this: the Apostles act collegially only at the Council of Jerusalem. We do not ever read in the gospels or in the acts that the Apostles heard confessions, baptized, or taught collegially.

With regard to the „episcopal college,“ therefore, it is false to say, as Lumen gentium says, that the „college“ of bishops succeeds to the college of the Apostles. In fact the Apostles were elected to receive together the gospel, to receive together Holy Orders, and they form a college in the broad sense. But the first bishops were not instituted by the apostolic college, but by a single apostle. (Timothy and Titus were chosen by St. Paul) Not even the first bishops were established to be and to form a college. Titus and Timothy were not invited to form a moral person or college by Saint Paul.

In Sacred Scripture there is not a single word which permits us to affirm collegiality. Rather in it there is an implicit negation of it. The subject of the decisions to be made is not a college, but Titus and Timothy. „Singuli episcopi singulos greges“ (Vatican I): single bishops or physical persons govern each one his own flock and not collegially.

Collegiality and the Church as „People of God“ according to Joseph Ratzinger

Joseph Ratzinger is one of the „theologians“ of Vatican II who, together with Karl Rahner, insisted most on collegiality. He wrote a historical article in the first issue of the well-known review Concilium in 1965[60] entitled „The Pastoral Implications of the Doctrine of the Collegiality of Bishops.“ In it he affirms „ The bishops are the successors of the Apostles, and therefore they as well are constituted collegially as the college of bishops and as the succession to the college of the Apostles and, just as every Apostle only had his function through his belonging to the others who form with him the apostolic continuity, so the bishop does not possess his ministry except by the fact that he belongs to the college which represents the post-apostolic prolongation of the college of the Apostles.“ (page 36)

A little later, desirous of giving an explanation of whether the term college should be taken in the strict or juridical sense, Ratzinger affirms: „The lovers of precise definitions [scholastic theologians — cn] wanted to know (in the course of the conciliar debates) if the term college was a community of equals; now the college of bishops in whose bosom is found the primacy of the jurisdiction of Peter, cannot be obviously a community of equals. Therefore one cannot speak of a college in the sense of Roman law.“ The explanation given is in line with Nota Prævia, avoids the conciliarist heresy, that is, the pope is not a primus inter pares, the college of bishops should not be taken in the proper sense of Roman law. But it does not avoid the error that the college of bishops succeeds that of the Apostles, and is by nature permanent.

Ratzinger continues: „But despite this, the college is more than a non-binding moral sense or moral deferment to the unanimity of bishops. It rests on a reality that is not deducible from other systems already given…The concept of collegiality must not, therefore, be taken in a profane juridical sense, but much less ought it to be relegated to insignificance as a simple flower of rhetoric.“

Ratzinger, as a good immanentist, has a horror of „those who love precise definitions,“ and gives only extremely vague ones which define absolutely nothing, but which succeed in establishing a new „thing.“ What exactly this college of bishops is, is very difficult to say if we only base ourselves on this last „definition.“ Nevertheless Ratzinger here and there makes his thought a little more clear: „The primacy of the Pope cannot be understood on the model of an absolute monarchy, as if the Bishop of Rome were a monarch without the restriction of a supernatural communal entity, the Church with a central constitution.“ (page 43)

„The attempts excessively in vogue of founding the primacy of the pope upon a political philosophy based on Plato and Aristotle, according to which monarchy is the best form of government are doomed to the extent that they attempt to describe the Church with categories of monarchy that are not proper to it.“ (page 52)

The Council of Florence, however, declared de fide definita that the Church of Rome is monarchical (Denz. 694) and Vatican I repeated this same doctrine (Denz. 1822).

In short for Ratzinger the Church is not a monarchy, and therefore the subject of the supreme power is not the pope who, when he wants and if he wants, convokes a council and makes the bishops, constituted in act as a college (sui generis), participate in his supreme power; but rather for Ratzinger the subject of such power is the pope as head of the college, or the college with its head the pope, and all of this through divine institution. Such a doctrine of collegiality in the obvious meaning which we have set forth by means of the affirmations of those who elaborated on it in the Council and in the review Concilium is heretical inasmuch as it contradicts a dogma de fide definita. Such a doctrine expressed by the young Ratzinger in Concilium in 1965 is repeated and made even worse by the mature Ratzinger (the conservative and traditionalist „iron cardinal“). Ratzinger in Chiesa ecumenismo e politica,[61] puts in rapport collegiality (a „cosmic concept“ — page 18) with the Church as People of God:

In treating the idea of collegiality, the word Church as People of God ultimately resounds…After the first enthusiasm after the discovery of the idea of the Mystical Body, there were added some deeper understandings and corrections [of Saint Paul and Pius XII — author’s note].

In Germany various theologians criticize the fact that with the idea of the Mystical Body the relation between the visible and the invisible remained unclear. They therefore proposed the concept of People of God as a more ample description of the Church [now one sees how collegiality is a consequence of the subsistit in; the Church of Christ is no longer the Mystical Body or the Catholic Church, but is the whole People of God or the human race — cn. cf. Sodalitium no. 22]…

Pius XII published the encyclical Mystici Corporis on the twenty-ninth of June, 1943. He established that in order to belong to the Church, three things were necessary: to be baptized, to profess the true faith, and to belong to the juridical unity of the Church. With this, however, non-catholics were completely excluded from belonging to the Church…We ask ourselves then if the image of the Mystical Body was not too restricted as a point of departure in order to define the multiple forms of belonging to the Church. The image of body involves the problem that „belonging“ has the representation of a member; members either are or are not, and there are no gray areas [something which disturbs Ratzinger a great deal — cn]. Thus we discovered in the concept of the People of God that it is much more ample and supple…thus one could say that the concept of People of God was introduced by the Council above all as an ecumenical bridge. (pp. 20–21) [emphasis added].

Finally in the second chapter of the first part of the book, Ratzinger treats of the „primacy of the pope“ and affirms: „The subject of the papacy was not a popular theme during the years of the Second Vatican Council. It was an obvious theme to the extent that monarchy corresponded to it on the political plane [as if the Church had borrowed its monarchical structure from the world and not vice versa, given that the Church is the Kingdom of God, and given that God is one in nature and three in persons, the King of the Universe — cn]. But no sooner had the monarchical idea practically disappeared and was replaced by the democratic idea, did it become insufficient as a point of reference and a basis for our thought with regard to the pontifical primacy. It is not the case, certainly, that Vatican I polarized itself on the primacy of the pope, and in turn Vatican II has polarized itself on the concept of collegiality.“ (page 33)


Conclusion

Catholic doctrine affirms that the hierarchy is composed of the supreme pontificate and of a subordinated episcopate (Vatican I). The relation between these two levels, pope and bishops is, by divine institution, immediate. To interpose between the pope and each bishop a moral person or episcopal „college“ of so-called divine institution (as Lumen gentium does) is to falsify the divine constitution of the Church. The bishops are true successors of the Apostles inasmuch as they have been elected as singular Apostles; it is false to say, however, (as Lumen gentium says) that the college of the Apostles perdures in the „college“ of the bishops, because the college of the Apostles never was a college in the strict sense, or because it became extinct as a habitual and permanent college in the broad sense with the death of the Apostles. To it succeeded the body of bishops, which is a college only in potency (de iure divino) and which is able to be reduced to act by the pope (de iure pontificio) by his free decision for a determined period of time. Lumen gentium presents to us the episcopate not only as a body but as a moral person or college which is permanent in act, distinct from the singular bishops who compose it, and subject of the supreme power of teaching and of jurisdiction, which, even when it is exercised by the Roman Pontiff alone, is always an act of the head of the college, and therefore a collegial act. The church of Vatican II is therefore not the Apostolic and Roman Catholic Church instituted by our Lord Jesus Christ.

„Considering the changes that are being made, we arrive at the conclusion that at the interior of the Roman Catholic Church, there is in the process of development a new religion, substantially different from that of Christ, with gnostic and cabalistic characteristics.“[62]

(Sacerdotium 13, Autumn 1994)


Verweise



Einzelnachweise

  1. Lumen gentium Nr. 8
  2. Das Konzil benutzte den Termius „subsistit in“.
  3. Dignitatis humanae
  4. Die r-k Kirche ist laut „Lumen gentium“ # 8 lediglich eine der Kirchen, in denen die Kirche Christi „subsistiert“.
  5. Redemptor Hominis, no. 11
  6. Nr. 13
  7. ebenda
  8. Der, der Dich schuf ohne Dich, wird Dich nicht retten ohne Dich.
  9. ebenda
  10. E Supremi Apostolatu
  11. IIIª q. 4 a. 5
  12. Dieses Zitat muß noch überprüft werden.
  13. IIIª q. 2 a. 5 ad 2: (ZÜ)
  14. Nr. 50
  15. Nr. 50
  16. Sciacca, „Panteismo“ Enciclopedia Cattolica
  17. „Gott ist dieser Welt nicht nur nah, sondern ist in ihr präsent, in gewissem Sinne immanent, sie durchdringend und ihr Lbene von innen vermittelnd. Dominum et Vivificantem, no. 54).
  18. cf. Summa Theologiæ Iª q. 8
  19. Fabro „Immanenza,“ Enciclopedia Cattolica.
  20. Ethik 1, 48
  21. Subjektiv a priori Arten.
  22. John Paul II, Dives in Misericordia, 3.
  23. Hegel: Ästehetik
  24. Dibves in Misericordia, Enzyklika des Wojtyla.
  25. Gott is der Welt immanent und belebt sie von innen. Dives in Misericordia
  26. Ragione e Fide, Torino: 1944, p. 517
  27. cf. Gaudium et Spes, no. 22
  28. Morra, Marxismo e Religione, Rusconi, pp. 22–23.
  29. Morra, op. cit., pp. 26–27
  30. Pacem in terris, 1, 11 April 1963
  31. Pacem in Terris, 5
  32. (i.e., who preserves his essence or human nature even if he errs)
  33. (i.e., the person preserves his total dignity only if his acts are ordered to the true and good, otherwise, although he might preserve the radical dignity of the human nature, he loses the total dignity of person in actu secundo, that is, in his activity).
  34. Weisheit 14, 9
  35. Benedikt XII., Konstitution „Benedictus Deus“ 29. 1. 1336
  36. Immortale Dei
  37. IIa IIæ q. 64 a. 2 ad 3
  38. übel klingend
  39. sapiens haeresim
  40. Gaudium et Spes, 22
  41. Johannes Paul II, Redemptor Hominis
  42. Vollständig heißt es: (siehe Lumen gentium)
  43. La Chiesa di Dio corpo di Cristo e tempio dello Spirito, (Cittadella: 1971) p. 603.
  44. Abs. 12: Bei einer Wesenserklärung dieser wahren Kirche Christi, welche die heilige, katholische, apostolische, römische Kirche ist, kann nichts Vornehmeres und Vorzüglicheres, nichts Göttlicheres gefunden werden als jener Ausdruck, womit sie als „der mystische Leib Jesu Christi“ bezeichnet wird. Dieser Name ergibt sich und erblüht gleichsam aus dem, was in der Heiligen Schrift und in den Schriften der heiligen Väter häufig darüber vorgebracht wird.
  45. Le Concile de Vatican II, (Paris: Beauchesne) p. 160.
  46. Cf. Johannes Paul II, Rede an die Römische Kurie, Dezember 1986: „Die KIrche als Symbol der Einheit der Menschheit.“
  47. Nr. 7
  48. 27. Oktober 1986
  49. Lumen gentium 1 and 9; Gaudium et Spes, 42
  50. übel klingend
  51. nach Häresie schmeckend
  52. Ricciardi Editions, 1985, pp. 7980.
  53. Paragraph 4
  54. in Vita Sacramentale, part II, section 2 Ed. Paoline, p. 58.
  55. Italian post-Vatican II edition, Marietti, page 486.
  56. op. cit., page 79
  57. Nota Prævia, no. 1.
  58. ibid. no. 4.
  59. Libreria Editrice Vaticana, page 147.
  60. pp. 33–55.
  61. ed. Paoline, 1986
  62. Don Julio Meinvielle, Dalla kabala al progressismo, privately edited by don Julio Innocenti, page 245.