Der Russische Bürgerkrieg

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Der durch die massenmörderischen Bolschewisten entfesselte Russische Bürgerkrieg stellte die bisher größte Katastrophe in der Geschichte Rußlands dar. Man muß klar konstatieren, daß der Sieg der bolschewistischen Bestien vom Westen finanziert und programmiert worden ist, ähnliche wie ihre unbeschreiblichen Verbrechen über volle 70 Jahre, bis zum letzten Tag der angeblichen „Wende“.

Diese Seite ist ausschließlich den Opfern des Bolschewismus gewidmet.

Die wichtigsten Führer der russischen Befeiungsbewegung

  1. Alexander Wassiljewitsch Koltschak in Sibirien
  2. Lawr Georgijewitsch Kornilow in Südrußland
  3. Anton Iwanowitsch Denikin im Kaukasus und in der Ukraine
  4. Peter Nikolajewitsch Wrangel in Südrußland und im Kaukasus
  5. Nikolaus Nikolajewitsch Judenitsch in Nordwestrußland.

1917

  • 12. 3. Masonistische Februarrevolution. Die Freimaurer bilden eine „provisorische Regierung“ mit einem gewissen Fürst „Lwow“ an der Spitze. Alle Linken sind in der Regierung, mit Ausnahme der Bolschewisten.
  • 15. 3. Der Zar tritt zugunsten seines Bruders Michael zurück. Dieser „verzichtet“ allerdings auf den Thron.
  • 16. 4. Lenin kehrt über Schweden und mit einer prall mit deutschem Geld gefüllten Kriegskasse nach Petrograd zurück.
  • Da die Freimaurer unbedingt die Fortsetzung der Kampfhandlungen gegen Deutschland fordern, wird der Krieg fortgesetzt. Dies bringt die Sowjets als einzige konsequente Kriegsgegner massiv in Vorteil. Seit dem Sommer kann man zudem von einem militärischen Zusammenbruch Rußlands reden.
  • Da die Provisorische Regierung versucht, die Bolschewisten auszuschalten, zieht sich Lenin nach Finnland „zurück“. Kerenski nun Regierungschef. Rußland versinkt im Chaos.
  • 14. 9. Rußland wird zur Republik erklärt.
  • 7. 11. Die Bolschewisten können in Petrograd die Macht übernehmen. Nennenswerte Anstrengungen brauchen sie nicht auf sich zu nehmen, da kein Mensch Lust hat, Kerenskis Freimaurerregierung zu verteidigen. Zudem sind die Bolschwewisten die einzigen Linken, die dank deutschem Geld über eigene Streitkräfte verfügen. Lenin läßt sofort einseitig den „Frieden“ erklären und verfügt, daß in ganz Rußland die Großbesitzer enteignet (und masakriert) werden können.
  • 15. 12. Waffenstillstand mit Deutschland. Friedensverhandlungen beginnen.

1918

  • 2. 1. Die Bolschewisten werden seltsamer Weise durch Japan anerkannt.
  • 14. 2. Der Gregorianische Kalender wird (300 Jaher verspätet!!!) eingeführt. Er überdauert die Sowjetzeit und ist bis heute in Kraft.
  • 3. 3. Deutschland setzte seinen Verteidigungskrieg fort und bereits am 3. März fiel Kijew. Nun kam es zum Frieden von Brest-Litowsk und Deutschland besetzte die Ukraine. Die Bolschewisten flohen nach Moskau.
  • 12. 3. Moskau wird zur Hauptstadt Rußlands erklärt, Regierungssitz wird der Moskauer Kreml.
  • 13. 6. In Perm wird der Großfürst Michail Alexandrowitsch Romanow, der Bruder des Zaren Nikolaus II., und sein Sekretär Nicholas Johnson ermordet.
  • 17. 7. In Jekaterinburg wird die Zarenfamilie bestialisch abgeschlachtet.
  • 28. 7 Die Bolschewisten ermorden 428 zivile Geiseln in Jaroslawl.
  • 30. 8. Ein (linkes) Attentat auf den kriminellen Massenmörder Lenin löst noch schlimmeren Roten Terrors aus. Völlig „gesetzlich“ werden nun KZ-Haft und Hinrichtung für jedermann.
  • 13. 11. Bolschewistische Atacken auf das Baltikum. Dieses kann gottlob unabhängig bleiben.

1919

  • 4. 3. In Moskau wird die Komintern, ein Zusammenschluß aller bolschwistich-kriminellen Parteien gegründet.
  • 28. 4. Eroberung Ufas durch Gernal Chanschin, leider nur kurzfristig.
  • Mai 1919 Judenitsch stößt mit 6.000 Soldaten gegen Petrograd vor. Er besetz Pleskau und Umgebung.
  • 23. 6. Schlacht von Wenden
  • 24. 7. Tscheljabinsk von den Bolschewisten erobert.
  • 21. Oktober 1919 Judenitsch steht vor Petrograd, wird jedoch durch Verrat seiner demokratischen, britischen Hintermänner wieder zurückgeworfen.
  • 14.11. Omsk fällt. Koltschak wird von Tschechen gefangengenommen, der Roten Armee ausgeliefert und im Februar 1920 in Irkutsk erschossen.
  • Im Dezember wird Denikin in Lettland entwaffnet, die Letten schließen Frieden mit den Sowjets. Dadurch wird hier jede Gegenwehr unmöglich.

1920

  • 1. 2. Kronstädter Matrosenaufstand. Die verblödeten „Matrosen“, selbst Verräter übelster Sorte, hatten sich die bolschewistische Pest selbst auf den Hals geladen und ihre Freiheit und das Leben ihrer Mitmenschen preisgegeben, statt es zu verteidigen.
  • 18. 3. Erstürmung durch 50.000 bolschewistische Killerbestien gegen die 5.000 Matrosen, welche erbarmungslos abgeschlachtet wurden. Gefangene wurden nicht gemacht.
  • 28. 4. Einmarsch bolschewistischer Truppen in Aserbaidschan
  • 13.-25. 8. Die Schlacht von Warschau entscheidet den Polnisch-Sowjetischen Krieg.

1921

  • 25. 2. Die Bolschewisten besetzen Georgien.
  • 18. 3. Der Kronstädter Matrosenaufstand in Kronstadt bei Sankt Petersburg wird blutig niedergeschlagen.
  • 18. 3. Die Bolschewisten und Polen unterzeichnen in Riga einen Friedensvertrag zur Beendigung des Polnisch-Sowjetischen Kriegs.



Verweise