Die Häresien des 2. Vatikanums

Aus Monarchieliga
Wechseln zu: Navigation, Suche


Die Irrtümer des 2. Vatikanums


Subsistit-Lehre

Die subsistit-in-Lehre des Pastoralkonzils, mit der es den Absolutheitsanspruch der katholischen Kirche aufgegeben hat, denn diese Lehre rückt von der Gleichsetzung der Kirche Jesu Christi mit der katholischen Kirche ab. Dies stellt eine fundamentale Veränderung des Selbstverständnisses der katholischen Kirche dar.

Ökumenismus

Der aus dieser Veränderung des Selbstverständnisses der Kirche folgende Ökumenismus des Pastoralkonzils, mit dem es sich von der traditionellen Rückkehr-Ökumene abgewendet hat und für eine Koexistenz-Ökumene eintritt. Darüber hinaus besteht ein Widerspruch zu der überlieferten Lehre der Kirche darin, daß das Pastoralkonzil den anderen christlichen Gemeinschaften eine Heilsmittlerschaft zuerkennt.

Kollegialismus

Der Kollegialismus der Pastoralsynode ist unvereinbar mit dem Dogma über die Rolle des Papstes in der Kirche.

Religionsfreiheit

Die von der Pastoralsynode vertretene Lehre über die Religionsfreiheit ist unvereinbar mit der Lehre der Kirche.

Lehre von den "Religionen"

Zentrale Aussagen des Pastoralkonzils über die nicht-christlichen Religionen sind nicht mit der überlieferten Lehre der Kirche zu vereinbaren.

Liturgiereform

Die Neue Messe ist als ein protestantisiertes Gebilde in sich schlecht, weshalb sie keine Anerkennung finden kann. Eine Gleichstellung von Neuer Messe und der überlieferten hl. Messe, wie sie das Motu proprio Summorum pontificum einführt, muß deshalb abgelehnt werden.

Verweise


Einzelnachweise