Einstein, Albert

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Zitate

Albert Einstein sah keinen Gegensatz zwischen Religion und Wissenschaft, im Gegenteil: Die beiden gehören für ihn zusammen. "Einen legitimen Konflikt zwischen Religion und Wissenschaft kann es nicht geben" meinte er 1930 in einem Artikel in der "New York Times". Denn: "Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Naturwissenschaft ist blind." Für ihn war ein "kosmisches religiöses Gefühl" das stärkste und nobelste Motiv der wissenschaftlichen Forschung. Denn "in diesem materialistischen Zeitalter sind die ernsthaften Wissenschaftler die einzigen tief religiösen Menschen."

  • Gott würfelt nicht.
  • Ich möchte wissen, wie Gott sich die Welt gedacht hat.
  • Raffiniert ist der Herrgott, boshaft aber nicht. Vielmehr hat Er die Welt nach einem ordentlichen Plan geschaffen, den zu finden Aufgabe der Wissenschaftler ist.[1]
  • Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen. … Jedem tiefen Naturforscher muß eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorstellen mag, daß die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum ersten Mal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. Nicht Gott ist relativ, und nicht das Sein, sondern unser Denken.

Saturday Evening Post[2]

  • Frage: In welchem Ausmaß sind Sie vom Christentum beeinflußt?
    Antwort: Ich bin Jude, aber ich bin bezaubert durch die strahlende Figur des Nazareners.
  • Frage: Haben Sie Emil Ludwigs Buch über Jesus gelesen?
    Antwort: Emil Ludwigs Jesus ist schwach. Jesus ist zu gewaltig für den Stift von Phranendreschern.
  • Frage: Akzeptieren Sie die historische Existenz von Jesus?
    Antwort: Unbestreitbar. Niemand kann die Evangelien lesen ohne das gefühl der aktuellen Gegenwart von Jesus. Seine Persönlichkeit pulsiert in jedem Wort. Kein Mythos ist mit solch einem Leben angefüllt.
  • Frage: Ludwig Levinsson behauptete in einem seiner letzten Bücher, daß viele der Aussprüche Jesu Umformulierungen der Aussagen anderer Propheten seien.
    Antwort: Niemand kann die Tatsache verneinen, daß Jesus existiert hat. Seine Worte sind schön und zeugen von göttlichem Ausdruck.

Verweise


Einzelnachweise

  1. vs. Quantenphysik
  2. 26. Oktober 1929