Klopstock, Friedrich Gottlieb

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Friedrich Gottlieb Klopstock war ein masonistischer „Dichter“.


Leben

Nach dem Besuch des Quedlinburger Gymnasiums kam Friedrich Gottlieb Klopstock im Alter von 15 Jahren auf die Fürstenschule in Schulpforta, wo er eine masonistisch geprägte Ausbildung erhielt. Leider wurde es den Schülern gestattet zu „dichten“.

Er studierte „Theologie“ in Jena und Leipzig. Noch zu Lebzeiten Bachs wurde er als Dichter bekannt, Bach dürfte ihn jedoch zu recht ignoriert haben, die „Aufegklärten” jedoch schätzten in,

Freimaurer

Klopstock war Mitglied der Hamburger Freimaurerloge „Zu den drei Rosen”. Er begrüßet scheußlichst die „[[Französische Revolution”, welche er in dem Gedicht von 1789 „Kennet euch selbst” als „edelste Tat des Jahrhunderts“ bezeichnete; die Deutschen rief Klopstock ebenfalls abartig zur Revolution auf. 1792 nahm ihn die französische Nationalversammlung als Ehrenbürger auf.

Dichtungen

Von Schubert vertont

  • Begrabt den Leib in seiner Gruft (Nun laßt uns den Leib begraben), D. 168
  • Cidli, du weinest (Furcht der Geliebten, "An Cidli"), D. 285
  • Dein süßes Bild (Edone), D. 445
  • Ehre sei dem Hocherhab'nen (Das große Halleluja), D. 442
  • Es tönet sein Lob (Die Gestirne), D. 444
  • Ha, dort kömmt er (Hermann und Thusnelda), D. 322
  • Ich bin ein deutsches Mädchen (Vaterlandslied), D. 287
  • Jesus Christus schwebt am Kreuze (Stabat mater deutsch)
  • Im Frühlingsschatten (Das Rosenband), D. 280
  • Mit unserm Arm ist nichts getan (Schlachtgesang), D. 443 (2x)
  • "Überwunden hat der Herr den Tod (Osterlied Jesus Christus unser Heiland, der den Tod)
  • Weine du nicht (Selma und Selmar), D. 286b
  • Wenn der Schimmer vom Monde (Die Sommernacht), D. 289
  • Wie erhebt sich das Herz (Dem Unendlichen), D. 291
  • Willkommen, o silberner Mond (Die frühen Gräber), D. 290
  • Zeit, Verkündigerin (An sie), D. 288


Verweise