Friedrich II. von Preußen

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König Friedrich II. von Preußen


Ehe

Hochzeit war am 12. Juni 1733 im Schloß Salzdahlum. Es gab Ballett, eine Pastorale, in der der Kronprinz, der die Hauptrolle führte, Querflöte spielte, und Opern von Karl Heinrich Graun und Georg Friedrich Händel.

Zitat

Wie der Herzog Karl Eugen von Württemberg über König Friedrich II. von Preußen und über die von diesem geführten drei Schlesischen Kriege dachte, kommt sehr prägnant in einer diesbezüglichen Bemerkung zum Ausdruck, die der Herzog 1783 - also 20 Jahre nach der Beendigung des Siebenjährigen Krieges - seinem Reisetagebuch anvertraute, nachdem er sich dort unmittelbar vorher über den nach seinen Eindrücken "elenden" Entwicklungsstand im preußischen "Herzogtum Magdeburg", durch das er gerade reiste, und ihrer Bewohner geäußert hatte):

"Das Blut, die Gebeine so vieler Taußender, auf welche diese in unserm Jahrhundert aufgegangene Monarchie gebaut ist, erlaubet wohl dem Fremden, zu seiner Belehrung die wichtige Frage aufzustellen, ob bei den Beherrschern der Völker das Wort Held auch immer den wahren Vater des Vaterlands in sich begreife."[1]



Verweise




Einzelnachweise

  1. Zitiert nach: Herzog Carl Eugen von Württemberg, Tagbücher seiner Rayßen in den Jahren 1783—1791‚ hrsg. v. R. Uhland, Tübingen 1968, 5. 49 ff. Reise nach Prag … Halle, Ludwigslust … 1783, hier: 5. 67