Heilige Messe

Aus Monarchieliga
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Vom Chor zu singende Stücke sind fett, Gemeindelieder sind kursiv.

Eröffnung

  • Stufengebet
  • Eingangslied - Aufstieg zum Altar, Inszensation etc.
  • Kyrie
  • Gloria[1]

Wortgottesdienst

  • Kirchengebet
  • Epistel
  • Zwischengesänge (Gemeinde?)
  • Evangelium
  • Predigt

Eucharistiefeier

Entlassung

  • Ite missa est
  • Segen
  • Schlußevangelium

Verweise


Einzelnachweise

  1. Im Hochamt oder im Levitenamt mit Assistenz durch Diakon und Subdiakon (diese Funktionen können auch Priester übernehmen) intoniert der Zelebrant das Gloria, die Schola setzt dann mit dem Gesang fort, nun betet der Priester mit Diakon und Subdiakon, die neben den Priester an den Altar treten, das vollständige Gloria. Da dies für gewöhnlich nicht so lange dauert, wie der Gesang der Schola begibt sich der Priester mit seiner Assistenz zu den Sedilien, um dort sitzend dem Gesang aufmerksam zu folgen. Auf ein Zeichen des Zeremoniars (leichte Verneigung zum Priester) erheben sie sich wieder und gehen zur Oration zum Altar. Ebenso wird beim Credo verfahren.
  2. Während das Sanctus erklingt, betet der Priester: Sanctus, Benedictus, Empfehlung der Opfergaben (Te igitur, Epiklese), das Memento, Gedächtnis der Heiligen, Bitte um Annahme der Opfergaben.
  3. Gedächtnis des Erlösungswerkes Christi und der Toten. Das Benedictus wird während bzw. unmittelbar nach der Wandlung musiziert. Währenddessen betet der Priester das Gedächtnis, das Annahme- und Einigungsgebet, das Gedächtnis der Toten und die Bitte um die Gemeinschaft der Heilligen. Wenn die Musik verklungen ist, wird das Vaterunser gebetet.
  4. Nach dem Vaterunser wird die Brotbrechung vorgenommen. Danach setzt die Musik des Agnus Dei ein, der Priester betet das Gebet vor der Kommunion. Dann beginnt die Kommunion unter den Klängen des Agnus Dei/Dona nobis pacem.