Irmgard von Süchteln

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  • 1010 als Gräfin von Zütphen auf der Burg Aspel bei Rees
  • † 4. September 1085
  • auch „Irmgard von Köln”


Leben

Die Heilige hat als Einsiedlerin bei Süchteln[1] gelebt. Häufig pilgerte sie nach Rom und erwarb dort herrliche Reliquien. Ihre Gebeine ruhen in der Agneskapelle im Kölner Dom. Sie wurde im Kölner Dom bestattet, 1319 wurden ihre Gebeine in die Agneskapelle im neuen Chor überführt.

== Verehrung Namenstag 4. September, dem Todestag der Heiligen.


Verweise


Einzelnachweise

  1. zwischen Mönchengladbach und Venlo