Ratzinger, Joseph

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Joseph Ratzinger aus Niederbayern ist ein modernistischer Priester des Bistums München-Freising, der als super-häretischer Scheinpapst „Benedikt XVI.“ die Kirche in eine fortschrittliche Massenorganisation umwandeln wollte.


Einführung in das Christentum

Joseph Ratzinger behauptete in seinem wohl berühmtesten Werk „Einführung in das Christentum“ von 1968 sowie in etlichen späteren Büchern unter anderem folgendes:

  1. Die drei göttlichen Personen besitzen nicht eine jede die ganze göttliche Wesenheit.
  2. Jesus ist erst durch die Auferstehung zum Sohn Gottes geworden; er ist nicht gleichen Wesens wie der Vater.
  3. Nicht Gott ist Mensch geworden, sondern ein Mensch ist Gott geworden.
  4. Wir bringen Gott in der hl. Messe kein Opfer dar.
  5. Es gibt keinen Priester außer Christus.
  6. Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel ist nur eine Floskel.
  7. Es gibt keine Auferstehung des Fleisches.
  8. Die Hölle ist leer.
  9. Es ist sinnlos, für die Armen Seelen zu beten.
  10. Christus wird am Jüngsten Tag nicht als Richter kommen; ein Weltgericht wird nicht stattfinden.
  11. Die eine Kirche Christi setzt sich aus allen schismatischen und häretischen Sekten zusammen.

Jede einzelne dieser Thesen ist eine von der römisch - katholischen – Kirche feierlich verworfene Häresie. Dennoch hat Joseph Ratzinger als vorgeblicher Papst „Benedikt XVI.“ sämtliche seiner Bücher, auch das in vielen Sprachen vorliegende Werk „Einführung in das Christentum“ wieder neu auflegen und nachdrucken lassen.

Widerlichstes Zitat Ratzingers

„Eucharistische Anbetung oder stille Besuchung in der Kirche kann sinnvollerweise nicht einfach Unterhaltung mit dem lokal zirkumskriptiv präsent gedachten Gott sein. Aussagen wie „Hier wohnt Gott“ und das auf solche Weise begründete Gespräch mit dem lokal gedachten Gott drücken eine Verkennung des christologischen Geheimnisses wie des Gottesbegriffes aus, die den denkenden und um die Allgegenwart Gottes wissenden Menschen notwendig abstößt.

Wenn man das In-die-Kirche-Gehen damit begründen wollte, daß man den nur dort anwesenden Gott besuchen müsse, so wäre dies in der Tat eine Begründung, die keinen Sinn hätte und vom modernen Menschen mit Recht zurückgewiesen werden würde. Eucharistische Anbetung ist in Wahrheit bezogen auf den Herrn, der durch sein geschichtliches Leben und Leiden „Brot“ für uns geworden ist, d.h. der durch seine Fleischwerdung und Todeshingabe der für uns Offene geworden ist.“[1]


Verweise


Einzelnachweise

  1. Joseph Ratzinger: Die sakramentale Begründung christlicher Existenz. Erschienen mit Imprimatur im Kyrios-Verlag Meitingen-Freising in 4. Auflage 1973, Seiten 30 und 31