Döpfner, Julius

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  • Julius August Kardinal Döpfner
  • * 26. August 1913 in Hausen bei Bad Kissingen
  • † 24. Juli 1976 in München


Julius Döpfner war ein Häretiker und Glaubensverächter, der sich in die Heilige Kirche als angeblicher Bischof eingeschlichen hat, ein wahrer reißender Wolf im Schafstall Christi. Seit Luther dürfte wohl kein deutscher Priester einen solchen Schaden verursacht haben wie er.


Leben

Julius Döpfner wurde über den Häretiker John Henry Newman promoviert. Am 11. August 1948 ernannte Papst Pius XII. ihn zum Bischof von Würzburg. Mit 35 Jahren war Döpfner damit der jüngste katholische Bischof Europas. 1952 exkommunizierte er als Bischof den späteren „Kirchenkritiker“ Karlheinz Deschner, weil dieser eine geschiedene Frau geheiratet hatte.

Bischof von Berlin und München

Am 15. Januar 1957 ernannte ihn Pius XII. zum Bischof von Berlin. Am 15. Dezember 1958 erfolgte die Erhebung zum Kardinal. Am 3. Juli 1961 erfolgte die Ernennung zum Erzbischof von München und Freising.

Modernistische Zersetzung

Julius Döpfner setzte Laien als Kommunionhelfer ein. Er führte Pastoralassistenten ein. Er kolaborierte mit Häretikern aller Art. Döpfner kämpfte gegen den Schutz des ungeborenen Lebens. Bereits im Jahre 1970 wurde Döpfner offen und unwidersprochen als „Protektor der Häretiker“ bezeichnet. [1]

Kriminelle Betätigung auf der Pastoralsynode

Während des 2. Vatikanums unterstütze Döpfer intrasigent jede auf Zerstörung gerichtete Initiative. Konservative Gegenstimmen wurden gemobbt und abgewürgt. Döpfner versuchte auf der Pseudo-Synode die hl. Messe abzuwürgen.

Königsteiner Erklärung

Getreu seiner häretischen Haltung auf dem 2. Vatikanum setzte er sich für eine weitere Zerstörung der kirchlichen Lehre und der katholischen Moral ein. Seine „Königsteiner Erklärung“ vom 30. August 1968 war ein Sargnagel für den deutschen Katholizismus und setzte die Bedingungen für die finale Zerstörung Deutschlands. Die fundierten und unwiderlegbaren Gegenargumente von Kardinal Bengsch würgte er ab, in dem er dafür sorgte, daß sie nicht einmal gehört werden durften.


Verweise



Einzelnachweise

  1. Kurt Hutten in "Drohen Abspaltungen in der katholischen Kirche?", Information Nr. 42 Stuttgart III/1970, Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen