Landsberg (Mk.)

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Die Mark Landsberg ging im 13. Jahrhundert aus der Sächsischen Ostmark bzw. der Lausitz hervor.

Geschichte

Der Meißner und Lausitzer Markgraf Heinrich der Erlauchte schuf gegen bestehendes Reichsrecht das selbständige Territorium, das auch die von ihm geförderte Stadt Leipzig umfaßte. Das Territorium der Mark lag zwischen unterer Saale und Elbe und wurde etwa durch die Städte Sangerhausen, Merseburg, Leipzig und Torgau umrissen. Zentrum war der weit herausragende Berg im Saalkreis, der früher eine Burganlage trug.

Landsberg galt neben der Mark Meißen als Stammland der Wettiner. Im Jahr 1291 wurde die Mark Landsberg an die brandenburgischen Askanier verkauft, gelangte jedoch 1347 wieder an die Wettiner.


Verweise