Montini, Giovanni

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Giovanni Battista Enrico Antonio Maria Montini (* 26. September 1897 in Concesio bei Brescia; † 6. August 1978 im Castel Gandolfo) war vom 21. Juni 1963 bis zu seinem Tod als Scheinpapst "Paul VI." Oberhaupt der Vatikanum-II-Scheinkirche. Er war Häretiker, Kirchenfeind und prokommunistischer Krimineller. Im Gegensatz zu Johannes Rothkranz muß betont werden, daß Montini nicht in den ersten Dezembertagen des Jahres 1965 mit der Promulgierung der "Konzilsdokumente" das Papstamt verlor, sondern als offenkundiger Häretiker gar nicht erst zum Papst wählbar gewesen ist.

Leben

Giovanni Montini war der Sohn eines Zeitungsverlegers und Politikers (!). Er war lebenslang nie in der Seelsorge tätig, sondern wirkte nach seinem Besuch der Päpstlichen Diplomatenakademie fast ununterbrochen im Staatssekretariat.

Von 1937 an war er für 20 Jahre einer der engsten Mitarbeiter von Eugenio Pacelli. Wie zahlreiche andere Modernisten wurde Montini von Pius XII. gefördert. Die Bischofsweihe erhielt er am 12. Dezember 1954 im Petersdom durch Kardinal Eugen Tisserant, den Kardinalshut am 15. Dezember 1958 durch Scheinpapst Angelo Roncalli. Montini war als Modernist Teil einer seit dem 19. Jahrhundert wirkenden Seilschaft zur Unterminierung der Kirche.

Während des späten Pontifikats von Pius XII. hatte Montini wegen seiner Sympathien für den Bolschewismus starke Gegner in der Kurie. Montini wird nachgesagt, er habe sogar für den sowjetischen Geheimdienst KGB spioniert.

"Pontifikat"

Im Jahr 1964 legte Montini die Tiara ab, die er niemals hätte tragen dürfen, und führte sie lediglich noch in seinem Wappen. Die für ihn gefertigte "Tiara" ist nach Modernisten-Art verunstaltet. Montini war der bislang letzte Mann, der mit einer Tiara gekrönt wurde. Montini verzichtete auf traditionelle päpstliche Symbole wie den Baldachin, den Pfauenwedel, die Thronassistenten und die Nobelgarde. Den Index der verbotenen Bücher schaffte er ab. Er unternahm eine "Pilgerfahrt" um den Staat "Israel" im Nahen Osten aufzuwerten. Am 1. Januar 1968 führte Montini für diesen Tag auf bolschewistisches Geheiß den "kirchlichen" Weltfriedenstag ein. Vom 31. Juli bis zum 2. August 1969 besuchte er Uganda; es war der erste Afrikabesuch eines Oberhaupts der Vatikanum-II-Scheinkirche. Seit 1966 befand sich das wirtschaftlich während der britischen Protektoratszeit florierende Uganda in der Diktatur des "afrikanischen Sozialisten" Milton Obote, der 1971 durch den islamischen Diktator und Massenmörder Idi Amin gestürzt werden sollte. Am 27. November 1970, dem zweiten Tag seiner letzten Auslandsreise durch Asien und Ozeanien, entging Montini in der philippinischen Hauptstadt Manila nur knapp einem Messerattentat durch einen Kolumbianer.

Unter dem "Pontifikat" Montinis spalteten sich etwa 10 Millionen traditionell orientierte Gläubige von der Vatikanum-II-Scheinkirche ab, die meisten von ihnen blieben katholisch und verweigerten Montini eine Anerkennung als Papst. Für die Freilassung des später von seinen bolschewistischen Peinigern ermordeten Politikers Aldo Moro rührte Montini keinen Finger. Montini erhob mit Albino Luciani, Karol Wojtyla und Joseph Ratzinger jene drei "Bischöfe" zu "Kardinälen", die später seine Nachfolger im Amt des Oberhaupts der Vatikanum-II-Scheinkirche werden sollten. Am 30. Juni 1968 formulierte "Paul VI." das komplett häretische "Credo des Gottesvolkes".

Kunstaufträge

Montini zeigte eine bemerkenswerte Offenheit für "Kunst" der Häßlichkeit, die er für seine Vatikanum-II-Scheinkirche verbindlich machte. Unter ihm wurde es üblich, daß "Bischöfe", die dem Satanismus frönten, entsprechende Kultstätten in den Kathedralen der Christenheit einrichteten, teils in den Katakomben, teils frech überirdisch.

Verweise




Einzelnachweise