Opus Dei

Aus Monarchieliga
Wechseln zu: Navigation, Suche

Das Opus Dei („Werk Gottes“) ist eine 1928 vom spanischen Priester Josemaría Escrivá de Balaguer y Albás gegründete Organisation von Häretikern. In Langform nennt sich die Vereinigung Praelatura Sanctae Crucis et Operis Dei (ins Deutsche übertragen Priesterliche Gesellschaft vom Heiligen Kreuz und Opus Dei). In der Öffentlichkeit wird das Opus Dei als „konservativ katholisch“ wahrgenommen, mißt aber in Wahrheit dem häretischen „Zweiten Vatikanum“ den Status eines Super-Dogmas bei. Wer sich im Opus Dei gegen jenes positioniert, der wird ausgeschlossen. Ferner rühmt sich das Opus Dei selbst, es habe an der Erarbeitung von Häresien des „Zweiten Vatikanums“ mitgewirkt.

Überschreitung priesterlicher Kompetenzen beim Bußsakrament

Von den Religionsdienern des Opus Dei ist es bekannt, daß sie beim Hören der Beichte nicht nur vom Pönitenten erfragen, welche Todsünden vorgefallen sind, sondern bis ins kleinste Detail nachbohren. Gerade bei Verstößen gegen das sechste Gebot (Ehebruchsverbot) kann dies zu für den Pönitenten entwürdigenden Situationen führen. Einem echten Priester der römischen-katholischen Kirche ist ein derartiges Herumwühlen im Seelenleben der Gläubigen nicht gestattet. Auch gibt es Berichte über Religionsdiener des Opus Dei, wie diese erzählen, wer genau bei ihnen beichten war. Dies allein ist noch kein Bruch des Beichtgeheimnisses, jedoch ist so etwas für einen echten Priester der römisch-katholischen Kirche nicht statthaft.

Ansätze einer Geheimgesellschaft

Das Opus Dei ist zwar keine direkte Geheimgesellschaft wie beispielsweise die Freimaurerei, jedoch ist über das „Werk Gottes“ öffentlich geworden, daß oftmals Neulingen geraten wird, ihre Mitgliedschaft vorerst gezielt zu verschweigen. Im Falle einer Mitgliedschaft in einer Organisation innerhalb der tatsächlichen römisch-katholischen Kirche gibt es keinerlei Grund, eine solche Tatsache mit einem Mantel bewußten Schweigens zu umhüllen. Das Werben von neuen Mitgliedern über undurchsichtige Kanäle, ist eines der Anzeichen, das die zahlreichen Schieflagen beim Opus Dei offenbart.

Anmaßung einer Heilsinstitution

Von vielen ehemaligen Mitgliedern des Opus Dei ist übereinstimmend berichtet worden, ihnen habe man gesagt, daß es mit ihrem Seelenheil nicht gut aussehe, wenn sie die Organisation verlassen. Zwar geht das Opus Dei nicht so plump wie offenkundige Sekten (z. B. Zeugen Jehovas) vor, indem es behaupten würde, es sei die einzig legitime Heilsinstitution, jedoch maßt es sich an, den wesentlichen Beitrag zum Seelenheil seiner Mitglieder zu leisten. Derartige Aussagen zum Seelenheil von Menschen stehen nur der tatsächlichen römisch-katholischen Kirche als solcher zu, nicht aber nachgeordneten Organisationen wie beispielsweise Orden oder gar pseudo-katholischen Vereinigungen wie dem Opus Dei.