Ostfränkisches Reich

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Das Ostfränkische Reich[1] ging aus der Teilung des Fränkischen Reiches im Jahre 843 hervor und ist der Ursprung des Deutschen Reiches.


Geschichte

Mit dem Vertrag von Verdun 843 beendeten die Söhne Ludwigs I. des Frommen Lothar I., Karl II. der Kahle und Ludwig II. der Deutsche den Kampf um die Macht und teilten sich die Herrschaft. Lothar erhielt den mittleren, Karl den westlichen und Ludwig den östlichen Teil des Reiches. Nach dem Tode des letzten ostfränkischen Karolingers war im Jahre 911 die Wahl Konrads zum König ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem eigenständigen Reich. Diese Entwicklung fand 962 mit der Kaiserkrönung Ottos I. ihren Abschluss, die als Beginn des Heiligen Römischen Reiches angesehen wird.

Die Stammesherzogtümer

  1. Bayern
  2. Franken
  3. Lothringen
  4. Sachsen
  5. Schwaben

Verweise


Einzelnachweise

  1. Regnum francorum orientalium