Ratzinger - ein irrer Typ

Aus Monarchieliga
Wechseln zu: Navigation, Suche


Ratzinger - Häretiker? oder "Er ist doch nur ein irrer Typ"?


  • Bf. Williamsons geistesvakantistische Irrtümer.
  • Von Rev. Anthony Cekada. Erschienen ca. 2006.
  • Übersetzung Martin Möller


Interview mit Richard Willamson

Exzellenz Richard N. Williamson, Rektor des SSPX Seminars von La Reja, Argentinien ist weithin als schillernder Charakter bekannt. Im Jahre 2006 gewährte er Herrn Stephen Heiner ein Interview, das im Angelus erschien. Und auch in diesem Interview machte er seinem Ruf alle Ehre. Ausführlich äußerte er sich zum Sedisvakantismus. Nun, bereits im Jahre 1980 hatte ich als FSSPX-Mitglied mit ihm, damals noch normaler Priester, Diskussionen über dieses Thema. Damals erläuterte P. Williamson mir seine Theorie über Johannes Paul II., der kein wirklicher Häretiker sein und somit auch nicht sein Amt verloren haben könne.

"Die Hälfte seines Gehirns ist liberal, die andere katholisch," sagte Williamson damals, "er kann also gar nicht wissen, daß das, was er sagt, nicht katholisch ist." Ich hielt das damals für eine völlig kranke Idee - Ein Modernist ist nicht verantwortlich für seine Ideen, weil er ein Modernist ist?" Ich taufe diese Haltung damals "Geistesvakantismus".

In seinem letzten Interview trug Bf. Williamson seine Idee des Geistesvakantismus als Antwort auf den Sedisvakantismus zum wiederholten Male vor. Seine aktuelle Weiterentwicklung des Theorie sieht folgendermaßen aus:

Benedikt XVI verfügt über einen "kranken" modernistischen Verstand. Deshalb sei Benedikt sich seiner Häresie nicht bewußt. Da er keine echte kirchliche Autorität kennt, kann Benedikt zwischen Dogma und Häresie nicht wirklich unterscheiden. Ohne diese Auswahlmöglichkeit ist Benedikt kein echter Häretiker und bleibt also der tatsächliche Papst.

Hier nun meine Analyse der These Williamsons.

Kranker Kopf – keine Häresie

Williamson will mit seinen Ideen den Sedisvakantismus widerlegen. Doch die grundlegenden theologischen Prinzipien des Sedisvakantismus finden sich in allen theologischen Standardwerken und im Kanonischen Recht. Sie sehen folgendermaßen aus:

Das göttliche Recht erklärt es für unmöglich, daß eine Häretiker gültig gewählter Papst wird und päpstliche Autorität ausüben kann. Außerdem würde ein Papst, der zum Häretiker wird, automatisch sein Amt verlieren, ohne daß dies förmlich festgestellt werden müßte. In jedem Falle ist es die Sünde der Häresie, die es unmöglich macht, daß dieser Häretiker Papst wird oder Papst ist.

Bf. Williamson kennt dieses Prinzip und er spricht das in seinem Interview mit Herrn Heiner klar aus.

"Um solch ein Häretiker zu sein, daß man sich außerhalb der katholischen Kirche stellt und nicht länger das Haupt dieser Kirche sein kann, muß man ein definiertes Dogma der römisch-katholischen Kirche leugnen, denn das läuft auf vorsätzliche Apostasie hinaus.

Man wird und ist Katholik durch freie Willensentscheidung. Wenn ich weiß, was katholisch ist, und ich verweigere diesen Glauben, dann entscheide ich mich dafür, Häretiker zu sein und ich stelle mich außerhalb der Kirche."

Doch nun geht Bf. Williamson dazu über, die sedisvakantistischen Argument zu widerlegen, indem er aufzeigt, daß diese Prinzipien nicht auf Benedikt XVI. angewendet werden können, denn: "Der moderne Geist ist krank, und Benedikt hat einen modernen, kranken Geist. Die Krankheit besteht darin, daß man glaubt, es gäbe keine feste, objektive Wahrheit, die jeden Irrtum ausschließt - "Wahrheit" ist, was mein Geist daraus macht. Doch der menschliche Geist ist für die objektive Wahrheit geschaffen und so wie die Lungen ohne Sauerstoff todkrank sind, so erkrankt der menschliche Geist ohne Wahrheit tödlich. …

Benedikt XVI. glaubt daß die katholische Wahrheit sich "entwickeln” kann. … Feststehende Definitionen der katholischen Wahrheit wie der Syllabus oder Pascendi können sich nicht ändern, nicht einmal ein Papst kann sie ändern und das kann und will Benedikt nicht sehen. Sein armseliger Verstand ist krank an moderner deutscher Philosophie … Wie kann man glauben, er wäre geistig 'normal'?

Mit anderen Worten gesagt, die moderne Philosophie macht den Geist unfähig, die Wahrheit zu erkennen und entbindet den einzelnen von seiner Verantwortung. Mit derartigen Äußerungen suggeriert Bf. Williamson, daß die "Krankheit des modernen Geistes" für Häresien völlig unverantwortlich macht und den Effekt auf den häretischen Papst austilgt. Willkommen beim "Geistesvakantismus!"

Bf. Williamson weiß natürlich genau, daß die Scharfsinnigen unter seinen Lesern diese Entschuldigung als eine modernisierte Fassung einer der Standardfloskeln des modernen Liberalismus "nicht ich bin schuld, sondern die Gesellschaft" erkennen werden.

Um diesem Argument die Beine wegzuschlagen, appelliert Bf. Williamson an die "alte Zeit". Der Unterschied zwischen damals und jetzt ist, daß ein Modernist wie Ratzinger vor das Heilige Offizium zitiert und zum Widerruf aufgefordert worden wäre, oder:

"Dort hätte dieser Neomodernist [Ratzinger] zu wählen und dazu wäre er durch die kirchliche Autorität aufgefordert worden. Doch diese letzte Zuflucht für die heutzutage Theologen gibt es nicht mehr, - sie sind selbst die Autorität!"

Keine Verwarnung – keine Häresie!!

Nun müssen wir kurz einhalten, um zu erklären was jetzt kommt – Williamsons "Das hab‘ ich doch gar nicht gesagt"-Trick. Damit hat er Fragesteller schon unzählige Male übers Ohr gehauen. Und das funktioniert folgendermaßen:

Bf. Williamson verbreitet sich ausführlich über bestimmte Themen, er verwendet falsche Prinzipien oder Analogien, und wendete sie auf einen besonderen Fall an. Ein Fragesteller - Seminarist, Interviewer, Laie in einer Diskussion fordert ihn dann auf, das Allgemeine auf das Besondere anzuwenden.

Und genau das tut Herr Heiner nun in dem Interview: "Kirchenleute wie Benedikt XVI. sind also komplett unschuldig an ihren Übeltaten?"

Und mit Sicherheit antwortet Bf. Williamson nun: "Das habe ich nicht gesagt!"

Natürlich nicht, Eure Exzellenz! Denn dann müßten Sie die logische, jedoch offensichtliche schwachsinnige Schlußfolgerung ziehen, daß Häretiker für ihre Häresien nicht verantwortlich sind. Und das würde selbst dem schlichtesten Tradi aufzeigen, daß Ihre "Prinzipien" reiner Schwachsinn sind.

Nach dem er den Trick für Herrn Heiner aus dem Zylinder gezogen hat, lenkt Bf. Williamson rasch auf sicheres Terrain ab: Ob Benedikt XVI. die ihm als obersten Hirten zugeordneten "Gnaden verweigert". Dies allerdings ein Zirkelschluß, der so aussieht: Benedikt kann die Autorität nicht verweigern, da er die Autorität besitzt.

Soweit also die Exposition von Bf. Williamsons Geistesvakantismus-These: Ratzinger, ein Häretiker, bleibet Papst, da er als Resultat der modernen Philosophie geisteskrank ist und somit seine Häresie nicht bemerken kann und niemand in der Nähe ist, ihn zu warnen. Ratinger ist kein Häretiker! Er leidet lediglich an einer durch mangelnde theologische Aufmerksamkeit hervorgerufenen Störung …

Der klassische Williamson: Wortgewand, selbstsicher, balanciert, mit geschliffenem britischem Akzent, und voller falscher Prinzipien, die der katholischen Theologie und dem Kanonischen Recht widersprechen.

Geistesvakantismus widerlegt

Die "Erkrankung" beweist, daß Ratzinger ein Häretiker ist

Bf. Williamson beschriebt die Symptome von Ratzingers "Krankheit" folgendermaßen: "Die Krankheit besteht darin, daß er glaubt, es gäbe keine fixe, objektive Wahrheit, die den Irrtum absolut ausschließt … Benedikt XVI. glaubt, daß katholische "Wahrheit" sich entwickeln könne. … Er ist unfähig zu sehen, daß die antikatholische Lehre seiner Vorgänger keine katholische Lehre ist."

Diese Sprache jedoch, die Ratzinger nicht entschuldigen kann, beweist in der Tat, daß er den Glauben verloren hat und kein wahrer Papst ist. Dies geht aus der Natur des Glaubens selbst hervor. Der Glaube ist eine übernatürliche Tugend, die absolute Sicherheit verleiht über das, an was geglaubt wird: Christus ist Gott, die Katholische Kirche ist die eine wahre Kirche, die Sakramente vermitteln Gnade etc.

Die "Krankheit" andererseits, die Bf. Williamson Ratzinger zuschreibt, schließt eine derartige Sicherheit aus – es gibt keine feste, absolute Wahrheit, an die zu glauben ist, denn die Wahrheit entwickelt sich. In Ratzingers System fehlt also eines der notwendigen Elemente des Glaubens. Die "Sicherheit" aus dem Glauben zu entfernen, ist wie den Sauerstoff aus dem Wasser zu ziehen – das Wasser hört auf zu sein.

Zur Belehrung von Bf. Williamson führen wir gern noch das passende scholastische Axiom hier an: Negatio proprietatum est deletio naturae – Negiere die Eigenschaften und zerstöre so die Natur der Sache.

Die Tugend des Glaubens also (unveränderte Wahrheit = Sicherheit) und die Krankheit Ratzingers (sich entwickelnde Wahrheit = keine Sicherheit) sind eine klarer Beweis dafür, daß Ratzinger keinen Glauben hat.

Was also sind die Konsequenzen für einen Papst? "Er verliert automatisch sein Amt" erklärt Kardinal Billot, "denn wer seinen Glauben verliert [factus infidelis], stellt sich durch eigenen Willen außerhalb der Kirche.

Genau die "Krankheit", die Bf. Williamson anführt, um Ratzingers Häresie zu entschuldigen, verurteilt Ratzinger und entkleidet ihn seines päpstlichen Amtes. Es gilt:

  • Keine Sicherheit = kein Glauben.
  • Kein Glauben = nicht katholisch
  • nicht katholisch = kein Papst.

Ratzinger verflucht durch seinen Eid

Bf. Williamson argumentiert, daß Ratinger unschuldig an der Häresie sei, denn: "Benedikt XVI. glaubt, daß katholische "Wahrheit" sich entwickeln kann. Die sehr ernsthaften Aussagen, daß sich die katholische Wahrheit nicht wandeln kann, wie der Syllabus oder Pascendi bezeichnet er lediglich als "substantiell verankert" in der Lehre der Kirche, und damit meint er, daß diese Lehre zwar sinnvoller Weise hier verankert sein mag, jedoch in der modernen Zeit auch mal wo anders ankern könne.

Dadurch, daß Williamson Ratzinger einen expliziten Glauben an eine dogmatische Evolution zuschreibt, treibt Ratzinger unwillkürlich einen weitern Nagel in den Sarg des Häretikers. Pascendi von Papst Pius X. und der Syllabus verurteilen die Evolution des Dogmas als modernistiche Häresie. Und Ratzinger hat vor seiner Subdiakonatsweihe im Antimodernisteneid auf das Evangelium geschworen, daß er diesen Irrtum zurückweist und verdammt. Durch das Ablegen dieses Eides hat Ratzinger öffentlich bestätigt, daß er die Glaubenslehre kennt. Er ist also durch seinen Verstoß gegen diesen Eid der Häresie schuldig:

"Von dem Augenblick an, daß eine Person, die die Existenz der Glaubenswahrheiten kennt, und sich ihnen nicht mehr unterwirft, ist die formelle Häresie vollendet."

Ratinger besaß also hinreichend Kenntnis. Ratzingers "Krankheit", sein Glaube an die Evolution des Dogmas, verurteilt ihn und entschuldigt ihn nicht.

Ein verrückter Papst verliert sein Amt

Bf. Williamsons absurde Gleichsetzung von schlechter Philosophie mit geistiger Erkrankung zeichnet ein Bild eines Ratzingers, der völlig außerhalb der Wirklichkeit steht.

"Sein armseliger Verstand, wenngleich begabt, leidet an der modernen, besonders deutscher, Philosphie, die den Geist vom Objekt trennt, so wie Lungen vom Sauerstoff."

Dieser ganz spezielle Versuch, Ratzingers Häresie zu entschuldigen, führt zu einem anderen Problem, das Bf. Williamson nicht einkalkuliert hat: "Verrückt" geht nämlich auch nicht.

"Ausgeschlossen als unfähig erwählter Papst zu sein sind … diejenigen, die permanent geisteskrank sind … Der Pontifex, der einer andauernden Geisteskrankheit verfällt, verliert automatisch die päpstliche Jurisdiktion … Denn die gewisse und andauernde Geisteskrankheit des Römischen Pontifex ist mit dem Tode zu vergleichen und mit dem Tod verliert der Pontifex gewiß sein Amt."

Wenn Ratinger also zu verrückt ist, Häretiker zu sein, dann ist er auch zu verrückt um tatsächlich Papst zu sein.

Verwechslung von Sünde und Verbrechen

Bf. Williamson sagt implizit, daß die Ausübung von Häresie keine Konsequenzen für den Häretiker hat, insonderheit nicht für den häretischen Papst, solange dieser Häretiker nicht irgendwie verwarnt worden ist.

In den guten alten Zeiten, so Bf. Williamson, setzte der Papst besonders intelligente und rechtgläubige Theologen ins Heilige Offizium, und diese würde einen Neo-Modernisten folgendermaßen befragen: "Sie haben geschrieben, daß Pascendi in der Lehre der Kirche lediglich "substantiell verankert" sei. Das ist Häresie. Entweder Sie widerrufen Ihre falsche Aussage, oder der Papst kann sie exkommunizieren. Entscheiden Sie sich freundlicherweise!"

Dies Aussage demonstriert jedoch, daß Bf. Williamson die Unterscheidung des Kanonischen Rechts zwischen den beiden Aspekten der Häresie nicht kennt.

  1. Moral – Häresie als Sünde (peccatum) gegen das göttliche Recht.
  2. Kanonisch - Häresie als Vergehen (delictum) gegen das Kanonische Recht.

Die Unterscheidung moralisch/kanonisch kann leicht an dem Beispiel Abtreibung demonstriert werden:

  1. Moralisch - Abtreibung ist Sünde gegen das 5. Gebot, aus der der Verlust der seligmachenden Gnade resultiert.
  2. Kanonisch – Abtreibung ist Verbrechen gegen Kanon 2350.1 des Kanonischen Rechts, das die automatischer Exkommunikation auslöst.

Im Falle von Häresie sind Warnungen nur bei kanonischer Häresie nötig. Die Warnungen sind jedoch nicht erforderlich als Bedingung für die Verübung der Sünde des Häresie gegen das Kanonische Recht. Der Kanonist Michel zeigt die Unterscheidung klar auf:

"Hartnäckigkeit beinhaltet nicht anhaltende Halsstarrigkeit des Häretikers und Warnungen von Seite der Kirche. Eine Bedingung für die Sünde der Häresie ist die eine Seite, eine Bedingungen für das kanonische Verbrechen der Häresie, strafbar durch das kanonische Recht, ist die andere."

Es ist die öffentliche Sünde des Papstes in diesem Sinne - der Angriff gegen das göttliche Recht - die ihn der Autorität Christi beraubt. Die Warnungen also, die Bf. Williamson vor Augen hat, sind keine notwenigen Bedingungen für die Schlußfolgerung, daß Ratzinger ein echter Häretiker und somit kein wahrer Papst ist.

An diesem Punkt stellt sich natürlich folgende Frage: Warum in aller Welt, erkennen die Angehörigen der FSSPX, insbesondere der gefeierte Geist Bf. Williamson, derartige fundamentale Irrtümer nicht und korrigieren sie?

Grund dafür ist die totalitäre Struktur der FSSPX. Wer in diese Organisation eintritt, muß das anerkennen, was in der Ära des Erzbischofs formuliert worden ist. Wie ich bereits anderen Ortes ausführte, muß jeder dort die "Positionen der Gesellschaft" ehrfürchtig nachbeten, von ihrer Natur (Gemeinschaft gemeinsamen Lebens ohne Eide), ihrer Aufhebung (ungültig!), der Neuen Messen (schlimm und illegal promulgiert), dem 2. Vatikanum (ist nicht bindend), einem echten Papst Widerstand leisten (von Theologen gerechtfertigt, der Papst ist wie ein "böser Papa"), Sedisvakantismus (schismatisch, nicht katholisch), Ebf. Lefebvres Exkommunikation (Rom sagt Nein!) etc.

Jede Art theologischer Forschung und Veröffentlichung ist nützlich, wenn sie die Parteilinie in jedem einzelnen Punkt bestätigt. Unabhängiges Denken, Loyalität zu irgend einem Prinzip außerhalb der Gesellschaft (Dogma, Kanonisches Recht etc.) ist Beweis der Böswilligkeit und führt zu sofortigem Hinauswurf. Ein Kollege und früheres FSSPX-Mitglied sagte 1984, daß diejenigen, die in der FSSPX lange überleben, diejenigen sind, die nicht denken.

Was die Gesellschaft für besonders toxisch hält, ist die normale Ekklesiologie - die Teile katholischer Dogmatik, die die Natur der Kirche erklären, die Autorität des Papstes und die Notwendigkeit, sichtbar mit beiden vereint zu sein. Die FSSPX-Seminaristen werden über diese Gegenstände aus Skripten der FSSPX-Professoren unterrichtet und nicht aus dem vorkonziliaren dogmatischen Lehrbüchern. Diese sind zweifellos ein zu heißes Eisen.

Die absurde Argumentation Bf. Williamsons, Ratzinger zu entschuldigen, paßt insofern perfekt ins Bild. Loyalität zur Parteilinie über alles. Wenn also Bf. Williamson sein Interview mit Gesang aus dem Musical "Oaklahoma" beendet – "Weisheit ist in jeder Oper und auch im Musical!" – fällt uns ein anderes Lied ein, eines aus Gilbert und Sullivans HMS Pinafore.

Wenn Exzellenz mal wieder in Sangeslaune ist, sollte er ein paar Takte aus dem Lied von Joseph Porter, Erstem Lord der Admiralität, singen, ungefähr so:

Hab‘ alles meiner Partei gebracht, und dabei nie an mich selbst gedacht! - - Nein, er hat niemals an sich selbst gedacht! Hab‘ nie gedacht, eine Ehrung sei drinne, doch wurde ich Chef von der ganzen Marine! - - Geistesvakantismus, AHOII!!!!!


Verweise