Reformation

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Mit "Reformation" wird die Kirchenzerstörung und -vernichtung im 16. Jahrhundert bezeichnet.


Zum Begriff

Es ist zunächst verfehlt, von einer "Reformation", der Reformation der Kirche nämlich zu reden. Bei einer Reform bleibt jedenfalls das Wesen des zu reformierenden Gegenstandes erhalten und wird nicht zerstört. Kirchenzerstörung, ja Kirchenvernichtung aber war das Wesen der Tätigkeit von Luther, Kalvin und Zwingli. Es ist klar, daß die "Reformatoren" deshalb auch nicht in die Reformbestrebungen des 15. Jh. einzuordnen sind. Ihre Aufgabe war es, die Kirche, ihre Lehre, ihren apostolischen Auftrag und ihr Recht zu zerstören. Sie sind deshalb keine Reformatoren sondern Apostaten.

Es ist die größte Katastrophe Deutschlands in der gesamten Geschichte, daß es nicht gelungen ist, dieser Destruktion zu wehren und Deutschland als Ganzes beim katholischen Glauben zu erhalten. Hier haben die protestantisierenden Stände schwerste Verantwortung auf sich geladen. Die Stände haben sich außerhalb des Reichsrechts und jeder humanen Gesittung gestellt. Noch verabscheuenswerter ist die Haltung, nach der es ein Gewinn sei, daß die Deutschland zunächst auf zwei, dann drei, dann immer mehr Denominationen zerstückelt wird. Reiner Zynismus ist es zu behaupten, daß dadurch die "Toleranz" gefördert wurde. Eine Toleranz, die sich nicht mehr an der (katholischen) Wahrheit orientiert, sondern schließlich in Haß auf die Wahrheit umschlägt, ist das wohl verderblichste Gift, das sich denken läßt.

Ursachen

Eine der Ursachen der Reformation war ein gewisser geistlicher Niedergang, der in letztlich rätselhafter Weise von den Universitäten und einer bestimmten Entwicklung der Scholastik ausging. Diesen Verfall hatte der Heilige Stuhl zwar bemerkt, konnte ihn jedoch nicht rechtzeitig bremsen. Nur auf der Grundlage dieser lehrmäßigen Verfallserscheinungen konnten falsche Propheten wie Luther überhaupt eine gewisse Bedeutung gewinnen. Hinzu kommt selbstverständlich, daß der Luther-Hype finanziert und gesteuert war. Hier spielten antikirchliche Machtgruppierungen eine wesentliche Rolle.

Geistliche Unwissenheit bei vielen Laien und Priestern war gewiß nicht die Ursache der "Reformation". Der geistliche Wissensstand war damals nicht geringer als zuvor und später. Allerdings wußten die propagandistisch gut ausgebildeten Agitatoren der "Reformation" sich geistliche Unwissenheit und allfällige Unzufriedenhiet geschickt und planmäßig zunutze zu machen. Eine der wesentlichen Ursache der Reformation war die Begehrlichkeit der deutschen Stände und Fürsten, sowie ihre maßlose Gier. Die "Reformatoren" suggerierten den Fürsten geschickt, es wäre keine Sünde, sondern geboten, Kirche und Klöster auszurauben, auszuplündern und Millionen Menschen an den Bettstab zu schicken und ins Unglück zu stürzen. Und so nahm das unvorstellbare Unglück seinen Lauf.

Es ist kein Zufall, daß ein Hohenzoller im Zentrum des "reformatorischen" Geschehens steht. Albrecht von Brandenburg, Bischof von Brandenburg und Mainz, war wie das gesamte Geschlecht gierig und skrupellos. Er hatte keinerlei Beziehung zum christlichen Glauben. Seien Ämterkumulation, sein ständiges Schuldenmachen, der Einsatz des notwenigen Ablaßhandels zugunsten seines exzessiven Schulden-Haushalt haben der Kirche schwerstens geschadtet und Luther ein willkommenes Einfallstor für die kirchenfeindliche Propaganda geboten.

Als das Luthertum den Glauben und die sozialen Verhältnisse in seinen Parochien immer stärker zerrüttette, war Albrecht erheblich weniger forsch als beim Schuldenmachen. Über 20 Jahre sah er dem Treiben der immer wüster operierenden linken Hetzer fast tatenlos zu. Dafür wurde er von Luther als "Bluthund" beschimpft.

Der früh verstorbene Johann Tetzel durch das Bistum Magdeburg (das Nachbarterritorium von Wittenberg) zog und den Ablaß predigte. Auch Gemeindeglieder aus Wittenberg, deren Prediger und Seelsorger Luther war, gingen in die benachbarten Städte, um Ablaßbriefe zu erwerben.

Ablaßstreit

Die Versendung der "95 Thesen" Luthers war ein sorgfältig vorbereiteter Propaganda-Coup. Diese Thesen sollten die Grundlage für eine gelehrte Disputation sein. Luther übersandte sie dem Erzbischof von Mainz, dem er unterstellte, er wisse nichts vom Mißbrauch des Ablasses. Die Thesen wurden aus dem Lateinischen ins Deutsche übersetzt und mit sorgfätiger Logistik verbreitet. Wenige Monate später veröffentlichte Luther im März 1518 die auf Deutsch verfaßte Schrift Sermon von dem Ablaß und Gnade, in welcher er seine Kritik am Ablaß vertiefte.

Im April 1518 nahm Luther am Ordenskapitel in Heidelberg teil, um seine Thesen zu erklären. An dieser "Heidelberger Disputation" Philipp Melanchthon, Martin Bucer, Johannes Brenz, Erhard Schnepf und Martin Frecht teil.

Albrecht von Brandenburg erhielt den Brief mit den 95 Thesen in seiner Sommerresidenz in Mainz und leitete sofort ein kirchenamtliches Verfahren gegen Luther ein. Außerdem beauftragte er die Universität Mainz mit einem Gutachten. Noch bevor das Gutachten vorlag, sandte Albrecht die Angelegenheit nach Rom.

Zu Unrecht ist die Ablaßlehre durch den Ablaßhandel des späteren Mittelalters in Mißkredit geraten. Dieser Handel wurde übrigens bereits zu Reformationszeiten auch katholischerseits verboten - im Heiligen Jahr 1525. Bereits Papst Leo X. entschied im Dekret Cum postquam vom 9. November 1518, daß der Erwerb von Ablässen für andere fürbittweise geschieht, also kein "Geschäft" mit der Gnade sein kann.

Damit war der erste Anlaß der Reformation bereits hinfällig geworden. Die kirchliche Befugnis zur Gewähr von Ablaß aber sei von allen festzuhalten und zu verkünden, andernfalls trete Exkommunikation latae sententiae ein:

"Deswegen werden alle, sowohl Lebende als auch Verstorbene, die wahrhaftig diese Ablässe erlangt haben, von Soviel der zeitlichen Strafe,[1] die sie gemäß göttlicher Gerechtigkeit für ihre aktuellen Sünden schulden, befreit, wie viel dem gewährten und erworbenen Ablaß entspricht."

Man bemerke die ausbalancierten Relationen, die Leo beachtete.

Postulate

Die Postulate der Reformatoren waren teils sinnlos, teils abwegig

  • "sola scriptura" behauptete gegen historische Wahrheit und gegen den Wortlaut der Bibel eine Alleinstellung der Bibel innerhalb der göttlichen Offenbarung.
  • "Sola fide" behauptete gegen Wortlaut der Bibel und gegen jede gesunde Lehre eine Alleinstellung des noch nicht einmal personalen "Glaubens" im Heilsgeschehen. Bei Lichte betrachtet, ist der protestantische Glaube ein okkultes Ereignis.
  • "Sola gratia" leugnete die personale und aktive Mitwirkung des Menschen, ja die Personalität und Willensfreiheit des Menschen überhaupt,
  • "Solus Christus" und "Sola Dei gloria" waren frech und brutal gegen die Fürbitte der Heiligen und namentlich der allerheiligsten Gottesmutter gesetzt.

Katholische Antwort

Die in der Reformation zum Ausdruck gekommene Kirchenkrise konnte erst durch das Konzil von Trient und dessen Umsetzung schrittweise überwunden werden, auch wenn die verschiedenen Glaubensgemeinschaften bestehen blieben. Im Zeitalter des Absolutismus kam die "Gegenreformation" dann zum Stillstand. Einen wichtigen Beitrag leisteten hierbei die Reformorden des 16. Jahrhunderts, die Kapuziner, die Jesuiten, die Theatiner und die Barnabiten.

Reformation als Rückschlag

  • "Wie man auch sonst zu dieser Reformation stehen mag, so ist doch nicht zu leugnen, daß sie Deutschland auch in seinem Verhältnis zur humanistischen Kultur des Abendlandes um Jahrhunderte zurückgeworfen hat."[2]
  • "Die lutherische Reformation trägt die Hauptverantwortung dafür, daß der Deutsche zu jener Trennung von Politik und Privatsphäre erzogen worden ist, die wir als eine der bedenklichsten Seiten der deutschen Kollektivmoral kennen:"[3]
  • So bedeutet diese Lehre für den Deutschen die Schule der Widerstandslosigkeit gegen die Staatsgewalt, der politischen Uninteressiertheit, der raschen Abfindung mit der jeweiligen politischen Lage und der Unterwerfung unter die Obrigkeit in allen Fragen des öffentlichen Lebens. So sind die "Tüchtigkeit“ und die politische Indifferenz der Deutschen zwei Seiten ein und desselben Vorganges. Dank dem Luthertum ist die deutsche virtù nach innen geschlagen.[4]


Zeittafel

1500 - 1517

  • 1500: Reichsregiment Nr. 2
  • 1510: Albrecht von Ansbach, der Enkel von Albrecht Achilles, Vetter Joachim I., wird Hochmeister.
  • 1510: Lehre vom Dritten Rom durch den Mönch Philontheos (Filofej) in Pleskau
  • 9. 9.1511: Einzug Moritz von Sachsen in Magdeburg. Moritz hatte sich vom Kaiser die Reichs
  • 1511: Luther nach Wittenberg zum zweiten Mal, nun wohl für immer. Er hatte bereits im Wintersemester 1508/09 hier gelesen.
  • 3. 5.1512: Fünftes Laterankonzil. 18. Ö-K, Beginn: Freitag, 8. November 2013
  • 1512: Schaffung vier weiterer Reichskreise, 1512/1521. Reichsmatrikel (1521) regelt Sitz und Stimme im Reichstag
  • 22. 7.1515; Wiener Fürstentag (Erbschafts-Kongress): Kaiser Maximilian I. überträgt die Souveränität in Preußen vom Imperium auf den polnischen König Sigmund den Alten.
  • 23. 1.1516: Johanna erbt Kastilien und Aragón, Tod Ferdinands des Katholischen. Mutter Kaiser Karls V.
  • 1516: Karl I. von Habsburg König von Spanien als Karl V. (1519) zugleich Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation; Spanien unter den Habsburgern von 1516-1700
  • 31.10.1517: Thesenanschlag Luthers,Luther wurde bereits im November in Rom angeklagt.

1518 - 1524

  • 1518: Heirat Zygmunt Stary und Bona Sforza. Italienische Prinzessin Starker Einfluß von italienischer Kunst und Wissenschaft, Humanismus bestimmt das geistige Leben. Gleichzeitig nimmt der Einfluß der Schlachta zu, die Prärogative werden ausgehöhlt.
  • 1518: Reichstag von Augsburg. Kajetan verhört Luther, Luther floh zurück nach Wittenberg.
  • 1519: Regierungsantritt Karl V.: Starker ausländischer Einfluß bei Königswahl 1519. Francois I. will Kaiser werden. HRR bisher supranational, nun im Konflikt mit nationalem Frankenreich.
  • 27. 6.1519: Leipziger Disputation
  • 28. 6.1519: Königswahl Karl V.: Diese Wahl fand nach dem Tod Maximilians I. am 12. Januar 1519 statt und war eine der am heftigsten ausgestrittenen des Reiches.
  • 1520: Todesstrafe für Lutherische Schriften in Polen Der König übt Toleranz, hat Kontakte zu den Reformatoren, bleibt aber katholisch, auch weil die Kirche ihn unterstützt. In Polen tritt kein Reformator auf. Die polnische Kirche unterzieht sich einem erfolgreichen aktiven Selbstreinigungsprozeß und wendet so die reformatorische Gefahr ab. Trotzdem gewinnt die Reformation bedeutenden Anhang, auch im Adel. Eine wirkliche Abwehr der Häresie findet nicht statt, so daß bedeutende Gruppen außerhalb der Kirche entstehen können, z.B. Kalvinisten und Unitarier.
  • 10.12.1520: Verbrennung der Bannandrohungsbulle
  • 1520: Ansbacher Ratschlag 1
  • 22.10.1520: Krönung Karls in Aachen
  • 1521: Luthers Turmerlebnis. Ist nicht genau zu datieren, da erst viel später beschrieben worden.
  • 27. 1.1521: Eröffnung des Reichstags von Worms. Karl V. erhält Reichsunterstützung für den Krieg gegen Frankreich. Luther: Ich kann nicht anders; Joachim I. von Brandenburg als Gegner Luthers.
  • 15. 4.1521: Heirat Anna und Ferdinand: Anna von Böhmen und Ungarn [Jagellonin] und Ferdinand [Habsburg] Vereinigung der Kronen Böhmens und Ungarns im Hause Habsburg. Ferdinand = der spätere Kaiser Ferdinand I.
  • 3. 1.1521 Exkommunizierung Luthers
  • 1. 7.1521: Krieg Karls V. gegen Franz I. von Frankreich
  • 18. 4.1521: Luther vor dem Wormser Reichstag. Wormser Edikt: Luther wird nach dem Schluß des Reichstages in Acht getan.
  • 4. 5.1521: Entführung Luthers: Luther auf der Wartburg
  • 1. 5.1521: Reichsregiment Nr. 3: Später nach Esslingen und Speyer verlegt.
  • 10. 4.1523: Katarina von Bora flieht aus dem Kloster
  • 3. 1.1523: Reichstag von Nürnberg: Nuntius Francesco Chieregati fordert Vollstreckung des Wormser Edikts und legt ein weitgehendes Schuldbekenntnis der Kirche für die Krise ab.

1524 - 1531

  • 1524: Deutsche Bischöfe tagen in Aschaffenburg - "Sie beschweren sich über Übervorteilung und tragen vor, daß der Staat für die Kirche zu sorgen hat. Angermeier S. 364
  • 15. 7.1524: Kaiserliches Mandat. verbietet die Einberufung eines Nationalkonzils
  • 1. 7.1524: Konvent von Landesfürsten in Regensburg verbietet deren Untertanen den Besuch der Universität Wittenberg.
  • 10. 4.1525: Huldigung Albrechts von Preußen - Hochmeister Albrecht säkularisiert mit Hilfe des polnischen Königs den Ordensstaat. Heimfall an pln. König war vorgesehen. Alle Bindungen ans Reich wurden gekappt. Polnischer König gewährt Lutheranern Toleranz.
  • 24. 2.1525. Entscheidungsschlacht bei Pawei. König Franz von Frankreich wird gefangen genommen.
  • 1. 9.1525. Samländisch-natangischer Bauernaufstand
  • 29. 8.1526: Schlacht bei Mohatsch
  • 25. 6.1526: Reichstag von Speyer: "Ziel war die Einberufung eines "freien" Konzils mit vorhergehender Interimslösung. Der Kaiser wünschte die Rückkehr zur alten Religion, stand aber - leider - mit dem Papst im Kriegszustand. Deshalb ließ der Reichstagsabschied die Religionssachen bis zu einem allgemeinen Konzil ruhen und stellte die Durchführung des Wormser Ediktes den Einzelstaaten anheim. Somit war den Protestanten Gewissensfreiheit zugstanden."
  • 1527: Sacco di Roma: Karl V. erobert Rom und läßt es von lutherischen Landsknechten plündern.
  • 21. 2.1529: Reichstag von Speyer. "Da Kaiser und Papst sich inzwischen geeinigt hatten, kann der Kaiser auf katholische Restauration drängen. Das Wormser Edikt wurde wieder in Kraft gesetzt. Die Protestanten "protestierten" also nunmehr gegen die Aufhebung der Bestimmungen des Speyerer Reichstags von 1526."
  • 25. 6.1530. Reichstag von Augsburg. CA wird vom neuen sächsischen Kanzler Baier verlesen, nachdem der alte Kanzler von Brück die Einführungsrede gehalten hatte, von Kaiser und Reich aber abgelehnt. Rom lehnt Luther ab, die die Augustiner hassen. Joachim I. v. Brbg. bedroht die Protestanten derartig heftig, daß selbst der Kaiser dieses übertrieben findet.
  • 23. 2.1531: Schmalkaldischer Bund - gegen die drohende Reichsexekution unter Führung Friedrichs von Kursachsens und vor allem Lgrf. Philipps von Hessen. CA war verbindlich. Gegen den Kaiser. Hoch- und Landesverrat, Bündnis mit allerhand auswärtigen Staaten.
  • 14.11.1531: Kaiser fordert Albrecht von Preußen auf, das Land herauszugeben
  • 5. 1.1531: Königswahl Ferdinand I.
  • 1534: Treptower Landtag 1534. Hier wird das Luthertum durchgesetzt, der Bischof von Kammin reist ab.

Später

  • 10. 6.1538: Nürnberger Bund (Katholische Liga) - Bündnis katholischer Stände im Heiligen Römischen Reich. Sie war das altgläubige Gegenstück zum protestantischen Schmalkaldischen Bund und sollte der zunehmenden Ausbreitung des Protestantismus im Reich entgegenwirken. Obwohl der Zusammenschluß bis 1549 befristet war, bestand die Liga spätestens seit 1545 de facto nicht mehr und die Mitglieder gingen politisch getrennte Wege.
  • 1.11.1539 - Abendmahl in der Domkirche zu Berlin-Köln - dubioser Vorgang
  • 1540: Lutherische Kirchenordnung in Brandenburg - Es unterschreibt nur der Bischof von Brandenburg, Matthias von Jagow.
  • 5. 4.1541: Reichstag von Regensburg (Reli-Gespräche) "vom Kaiser benannte Mitglieder. Schmalkaldischer Krieg Bucer, Melanchthom vs. Egk etc. In der Rechtfertigungsfrage kam man sich nahe, weniger bei Ekklesiologie und Sakramentenlehre. Das Scheitern der Regensburger Gespräche führte zum Schmalkaldischen Krieg. Ph. von Hessen derweil schwer kompromittiert wegen seiner Sex-Exzesse."

Verweise


Einzelnachweise

  1. = temporali poena
  2. 4, S. 186
  3. 4, S. 187
  4. 4., S. 188