Reynold, Gonzague de

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  • Frédéric G. Graf Reynold de Cressier
  • * 15. Juli 1880 auf Schloß Cressier in Cressier FR
  • † 9. April 1970 in Freiburg/Üechtland


Gonzague de Reynold war ein katholischer Schriftsteller und Professor aus der Schweiz.


Zitate

  • Jede Demokratie ist eine Sandwüste; man müßte darauf bauen, um dies zu begreifen.
  • Die Demokratie hat als Gesetz die Zahl, die Ziffer. Jede Regierung, die durch das Gesetz der Zahl bestimmt wird, ist ein tellurisches,[1] seiner eigenen Schicksalhaftigkeit unterworfenes Phänomen.


Herkunft

Gonzague de Reynold entstammte einer streng katholischen Familie, die 1647 in Frankreich geadelt und von Ludwig XIV. in den Grafenstand erhoben worden war. Sein Vater war Alphonse-Marie, Baron und Dragonerhauptmann, seine Mutter Nathalie-Victorine geb. de Techtermann. Im Jahre 1905 heiratete Reynold Marie-Louise Reding von Biberegg.

Ausbildung

Reynold besuchte 1891-99 das Kollegium St. Michael in Freiburg im Üechtland, wo er das Abitur erwarb. 1899-1901 studierte er in Paris an der Sorbonne und am Institut catholique, dann in Freiburg/Breisgau (?). 1909 wurde er als Schüler des Pariser Literaturhistorikers Gustave Lanson mit einer monumentalen These zur schweizerisch-französischen Literaturgeschichte des 18. Jh. promoviert.

Lehrtätigkeit

Noch im gleichen Jahr wurde er als Privatdozent der französischen Literaturgeschichte an die Universität Genf berufen. Unter dem prägenden Einfluß von Barres und Maurras vollzog Reynold in den folgenden Jahren eine umfassende Rückwendung zur Heimat; er begann nun eine Reihe von historisch-kulturellen Beschreibungen einzelner Schweizer Städte und Landschaften, die unter dem Obertitel „Cites et Pays suisses“ erschienen. Seine hier erstmals formulienen kulturkritischen Gedanken, seine scharfe Kritik am bürgerlichen „Materialismus“ und am „Industrialismus“, verbunden mit einer tiefempfundenen Heimatliebe, gehören zu den Konstanten seines Denkens.

Darüber hinaus war Reynold auch dichterisch tätig. Mit Adrien Bovy, den Brüdern Alexandre und Charles-Albert Cingria sowie Charles Ferdinand Ramuz lancierte Reynold 1904 die Zeitschrift „La Voile latine“, die zur Erneuerung der westschweizer Literatur beitrug. Außerdem entwickelte Reynold seinen eigenen spezifisch helvetischen Nationalismus, dem er seit 1909 auch in zunehmendem Maße publizistischen Ausdruck verlieh.

Nach 1918 entwickelte sich Reynold zu einem streng katholischen Doktrinär, geprägt nicht nur von Maurras, sondern auch von Tomas von Aquinde Maistre und Juan Donoso Cortes. Veranlaßt durch die russische Revolution von 1917 und das einschneidende Erlebnis des Schweizer Generalstreiks vom November 1918, sah Reynold nun auch im unermüdlichen Kampf gegen Bolschewismus und Kommunismus eine seiner Hauptaufgaben. Diesem Kampf diente er nicht nur durch seine immer weiter ausgreifende politische Publizstik, sondern auch durch die großangelegten patriotischen Schauspiele „La gloire qui Chance“ (1919) und „La cite sur la montagne“ (1920/21).

Bereits 1915 war R, einem Ruf als Ordinarius für romanische Literaturgeschichte an die Universität Bern gefolgt. Doch in den Jahren 1929/30 inszenierten linke Kreise des Kantons Bern eine öffentliche Diffamierungskampagne gegen ihn, die in der Forderung nach Entfernung Reynolds von seinem Lehrstuhl gipfelte. Obwohl sich die Berner Regierung diesem Ansinnen widersetzte, verließ Reynold im Januar 1931 die Stadt, um an der Universität Freiburg/Üechtland einen eigens für ihn geschaffenen Lehrstuhl für allgemeine Kulturgeschichte zu übernehmen, den er bis zu seiner Emeritierung innehahen sollte. In dieser Zeit verstärkte Reynold seine politischen Aktivitäten. Hatte er sich bereits nach 1918 vergeblich für die Gründung einer starken christlich—sozialen und zugleich nationalen Sammlungspartei eingesetzt, so wurde er seit den zwanziger Jahren zu einer weit über die engen Grenzen der Schweiz hinaus bekannten Persönlichekeit.

Mit der Veröffentlichung seiner „Histoire littéraire de la Suisse au XVIIIe siècle“ (1909-12) schuf er ein Standardwerk des Helvetismus. 1914 gründete Reynold die Neue Helvetische Gesellschaft. Er war PD, dann 1909-15 Lehrbeauftragter an der Universität Genf und ab 1915 o. Prof. für franz. Literatur in Bern. Nach dem Erscheinen seines Werks „La démocratie et la Suisse“ (1929) mußte er 1931 von seinem Lehrstuhl zurücktreten. Er nahm den Ruf der Universität Freiburg an und lehrte hier 1932-50.

Politische Tätigkeit

Auf Ersuchen von General Ulrich Wille baute Reynold 1914 den Vortragsdienst der schweizerischen Armee auf und leitete diesen bis 1918. Er stellte sich hinter Karl Spittelers Rede „Unser Schweizer Standpunkt“ von 1914 und publizierte die Werke „Sagen und Erzählungen aus der alten Schweiz“,[2] „Schweizer Städte und Landschaften“[3] sowie „La Suisse une et diverse“,[4] in denen er ein konservatives, auf der Geschichte und Geografie beruhendes Bild der Schweiz entwarf.

Politische Positionen

1929 erschien „La démocratie et la Suisse“, das eine heftige Kontroverse auslöste. Darin greift Reynold die liberale Staatskonzeption an, unterstreicht die Schwächen der Demokratie und betont die Notwendigkeit eines Gegengewichts. Dieses beschreibt er u. a. in „Selbstbesinnung der Schweiz“ (1939, franz. 1938), in dem er das Ideal eines autoritären und föderalistischen Staats unter der Führung eines Landammanns preist. Er unterhielt Beziehungen zu Georges Oltramare und der Union nationale. Er begann mit der Abfassung von „La formation de l'Europe“ (1944-57), einer umfassenden geschichtstheologischen Synthese.

Reynold betätigte sich früh an verschiedenen Fronten: Er schuf 1918 das Auslandschweizersekretariat, präsidierte ab 1919 das Komitee Pro Vorarlberg und gehörte 1922-45 als Mitglied und Berichterstatter der Kommission für Geistige Zusammenarbeit des Völkerbunds an. Er traf Benito Mussolini und António de Oliveira Salazar, in dem er ein Vorbild sah. In seinem Buch „D'où vient l'Allemagne?“ (1939) revidierte er seine Einschätzung von Deutschland und des Nationalsozialismus, wie er sie in der ersten Ausgabe von „Die Tragik Europas“[5] dargelegt hatte. Er schrieb 1941-70 zahlreiche Artikel und hielt unzählige Vorträge über Europa.

Zur europäischen Integration ging er auf Distanz. 1957 gründete er mit Eric Thilo und dem Maler Yoki das Freiburger Institut, das 1968 die „Sprachencharta“ entwarf. Von 1958 an widmete sich Reynold der Niederschrift seiner „Mémoires“. In „Destin du Jura“ (1968) sympathisierte er mit den Anliegen der Jurassie. Die jüngere Geschichtsschreibung sieht in Reynold den Vordenker aller rechten Bewegungen in der Schweiz von den 1910er bis in die 40er Jahre. Sie wirft ihm seine politischen Einschätzungen und seine Aufrufe zur Anpassung vor, anerkennt aber, daß er dem Faschismus und Nationalsozialismus ablehnend gegenüberstand.

Intensiv arbeitete er in der Genfer „Völkerbundkommission für intellektuelle Zusammenarbeit“ mit; enge Kontakte hielt er auch zu den katholisch-konservativen Kreisen in Österreich. Mussolinis Regime in Italien hatte er anfangs mit deutlicher Sympathie betrachtet, in den dreißiger Jahren ging er jedoch auf Distanz. Den Nationalsozialismus, in dem er zuerst noch eine notwendige „Gegenrevolution“ gegen die Gefahr des Bolschewismus gesehen hatte, kritisierte er seit 1935 mit großer Deutlichkeit; insbesondere verurteilte er den Rassismus und den Antisemitismus des Regimes, was ihm ein Verbot seines Buches „Die Tragik Europas“ (1935) in Deutschland einbrachte.

Anhänger von Salazar

Dagegen sah Reynold im autoritären Regime Salazars in Portugal das eigentliche Vorbild des von ihm erstrebten „etat chretien“, des auf christlicher Grundlage ruhenden, neuen korporativen Staates. Nach einer auf Einladung der portugiesischen Regierung 1935 unternommenen Rundreise durch das Land verfaßte Reynold ein Buch, in dem er das „neue Portugal“ in den höchsten Tönen lobte. Der Grundgedanke des Buches „Portugal“ (1938) ist, daß Salazar einen wirklichen und auch gangbaren „dritten Weg“ zwischen der im Niedergang befindlichen liberakdemokrarisehen Welt einerseits und den ausdrücklich als „totalitär“ bezeichneten Diktaturen des Faschismus, des Nationalsozialismus sowie des Bolschewismus andererseits gefunden und in seinem Land auch verwirklicht habe.

Die „Regierung Salazars“ sei keine Diktatur im eigentlichen Sinne:

„Ich meinerseits sehe nur ein autoritäres Regime … . Es ist verfassungsmäßig, denn man soll nicht glauben, daß eine Verfassung notwendig liberal und parlamentarisch sein muß. Salazar kann nicht alles tun, wenn er auch alles verhindern kann … Es ist ein Irrtum unserer Zeit, um jeden Preis die These der Antithese gegenüberstellen zu wollen, man vergißt, daß es immer ein Drittes gibt, und dieses Dritte ist hier die Autorität. Aber Autorität, korporative Organisation und Verfassung, die auf der Moral und dem Recht beruhen. Diese Grundlagen des von Salazar errichteten Regimes sind Grundlagen des christlichen Staates.“

Salazar hielt den Faschismus für die einzige Gesellschaftsordnung, die sich für die Würde der Arbeiter einsetzte und wollte die Schweiz zu einem autoritären Ständestaat unter einem „Landammann“ machen. Reynolds Wirken blieb auf katholische Kreise und auf die Westschweiz beschränkt. Dennoch darf sein Einfluß nicht unterschätzt werden.

Europa-Gedanke

Reynolds Versuche, das „portugiesische Modell“ seinen Schweizer Landsleuten als Vorbild zu empfehlen, stieß auf keine Gegenliebe. Seit 194l versuchte er, nur noch als „guter Patriot“ und als „Nonkonformist in einem demokratischen Staat“ zu leben. Größere Bedeutung kommt hingegen seinem Versuch einer Erneuerung der Europa-Idee in Anknüpfung an den alten Reichsgedanken zu: Im Zeichen des Aufstiegs der USA im Westen, der Sowjetunion im Osten und Japans in Asien setzte sich Reynold bereits Mitte der 1930er Jahre für einen engen Zusammenschluß Europas ein; er vermutete, daß Europa seine Bedetutung als universaler Kulturträger nur dann würde behalten können, wenn es in politischer, ökonomischer und militärischer Hinsicht einig sei.

Allerdings schwebte ihm keineswegs ein zentralistischer „Überstaat“ vor, sondern ein Bund freier Nationalstaaten, ein „Europa der Vaterländer“ im Zeichen des Kreuzes. Auch sein großes schriftstellerisches und wissenschaftliches Alterswerk „La Formation de Europe“ stand ganz im Zeichen einer erneuten Vergegenwärtigung Europas als Trägerin der christlich-abendländischen KultuReynold Dieses Monumentalwerk entwickelte die „Idee Europa“ von ihren geographischen Grundbedingungen und mythologischen Anfängen über die Selbstentdeckung Europas durch die Europäer bis hin zu den Voraussetzungen unserer Kultur: der griechischen Philosophie, der römischen Staatskunst und nicht zuletzt dem Geist des Christentums.

Gegner der V2-Synode

1955 erhielt er den Großen Schillerpreis der Schweizerischen Schillerstiftung. Sein Kampf galt dem Kommunismus und der Demokratie. In seinen letzten Lebensjahren entwickelte sich Reynold der in der Industrialisierung schon immer eine Katastrophe gesehen hatte, zu einem vehementen Natur- und Heimatschützer; sein Lebensabend war außerdem bestimmt vom Kampf gegen die Pastoralsynode.

Gonzague de Reynolds Nachlaß befindet sich im Schweizerischen Literaturarchiv in Bern.


Werke

  • Au pays des aïeux : poème descriptif et romanesque, lettre-préface d'Edouard Rod, Ch. Eggimann & Cie, 1902
  • Jean-Jacques Rousseau et ses contradicteurs : Du Premier „Discoursà 'Inégalité“ 1750–1755, ImpReynold de l'Œuvre de Saint-Paul, 1904.
  • Les lauriers de l'Armure : études de poésie classique, publié sous les auspices de la section des lettres de la classe des beaux-arts, Société des arts de Genève, A. Jullien, 1905
  • Le patriciat de Fribourg en 1798, chez l'auteur, 1905
  • Histoire littéraire de la Suisse au XVIIIe siècle, G. Bridel & Cie, 1909–1912
  • L'évolution des arts en Suisse, ImpReynold Réunies S.A., 1913
  • L'histoire de la littérature française dans les pays étrangers de langue française : Méthode et points de vue, S.A.M. Weissenbruch, 1913
  • La société helvétique, Büchler & Co., 1913
  • La Suisse rhétoromane, ImpReynold du Journal de Genève, 1913
  • Les bannières flammées : poèmes (1904–1915) Payot & Cie, 1915
  • Deux Conférence : La Suisse romande - L'Unité de la Suisse, Rascher & Cie, 1915
  • Indépendance et neutralité : le devoir suisse, Revue militaire suisse, 1915
  • La situation des neutres, exposée par des neutres : Suisse, LibReynold Alcan, 1915
  • Evolution de l'Histoire Suisse (Tableau synoptique), Art et Science, Editions et LibReynold, S.A., 1916
  • L'indépendance Intellectuelle de la Suisse : Conférence donnée en mars à Berne et le 20 mai au Cercle catholique de Fribourg. Fragnière Frères, 1916
  • La nouvelle Société Helvétique, Polyglot Printing Co., 1918
  • Paysages suisses : Les lacs, Georg & Cie, 1918
  • Notre histoire, Texte de G. de Reynold, ill. de J. Courvoisier, Sonor S.A., 1919
  • Charles Baudelaire, C. Crès ; 1920
  • La Suisse une et diverse, Fragnière Frères, 1923
  • L'âge de fer, Le Divan, 1924
  • Morat : jeu commémoratif en 5 actes, Fragnière Frères, 1926
  • La démocratie et la Suisse : Essai d'une philosophie de notre histoire nationale, Les Editions du Chandelier, chez J.-J. Rochat, 1929
  • Conquête du Nord, Gallimard : 1931
  • L'Europe comme unité, Reale Accademia d'Italia, 1933
  • La démocratie et la Suisse : Essai d'une philosophie de notre histoire nationale, Les Editions du Chandelier, 1934
  • L'europe tragique : la révolution moderne, la fin d'un monde, Éditions Spes, (1934) 1935
  • La Suisse et le Monde nouveau, Editions de l'Union Nationale, 1934
  • La psychologie du peuple suisse, Alcan, 1935
  • Le retable des Cordeliers à Fribourg, Fragnière Frères, 1938
  • D'où vient l'Allemagne?, Plon, (1939) 1940
  • La gloire qui chante : Chants de soldats suisses à travers les âges, Poème dramatique par G. de Reynold, Adaptation musicale par Emile Lauber, (Editions Spes, 1919) Editions Spes, 1940
  • Grandeur de la Suisse, ill. de Charles Clément, Société suisse des Bibliophiles, 1940
  • La Suisse de toujours et les événements d'aujourd'hui, Editions de la Baconnière S.A., 1940
  • La cité sur la montagne : trilogie, Éditions Spes, (1922) 1941
  • Conscience de la Suisse : Billets à ces Messieurs de Berne, Editions de la Baconnière, (1938) 1941
  • Dialogue au seuil de la maison, F. Roth, 1941
  • En 1941 comme en 129, la Suisse est devant son destin : 1291: être ou ne pas être, 1941: être ou ne plus être, Editions de "L'écho illustré", 1941
  • Qu'est-ce que l'Europe? : les origines, Editions de la Librairie de l'Université, 1941
  • Prières, Avec 1 gravure sur bois de Marie-Louise de Reynold, LibReynold de l'Université, 1942.
  • Cercles concentriques : Etudes et morceaux sur la Suisse, Editions du Chandelier, 1943.
  • La formation de l'Europe, Egloff, (1941) 1944–1957
  • Fribourg, (Éditions d'Art Boissonnas, 1922) J. Marguerat, 1946
  • Neutralisme et neutralité : De la neutralité suisse à la neutralité européenne, La Revue, 1951
  • La pensée de Gonzague de Reynold, Textes choisis et préf. par François Jost, (Ed. du Chandelier, 1950), Delachaux & Niestlé S.A., 1954
  • La Suisse et les formes primaires de la démocratie, Institut international des civilisations différentes, 1954
  • Là-haut : Le jeu du Noir et du Blanc. Jeu de fête donné à Fribourg à l'occasion de la fête cantonale des chanteurs fribourgeois 1955. Soc. cantonale des chanteurs fribourgeois, 1955.
  • Souvenir d'un congréganiste, Collège St-Michel, 1955
  • Le chant d'une vie : poèmes choisis (1897–1941), Editions universitaires, 1957
  • Fribourg et le monde, A La Baconnière, 1957
  • Mes mémoires, Editions générales, 1960–1963
  • Gonzague de Reynold raconte la Suisse et son histoire, Payot, 1965
  • Saint Augustin et la civilisation catholique, chez l'auteur, 1965.
  • Destin du Jura : origine et prise de conscience, l'histoire, vers une conclusion, Editions Rencontre, 1968
  • Expérience de la Suisse, couverture et frontispice de Jean Lecoultre, Editions de Nuithonie, 1970
  • Gonzague de Reynold : textes choisis, publ. par Maurice Zermatten, Tribune éditions, 1981
  • Cités et pays suisses, (Payot & Cie, 1914–1920) Editions L'Age d'homme, 1982
  • Le tessin : son visage, avec cinq ill. de Luca Gansser, Cercle de langue française, (1986) 1987
  • Défense et illustration de l'esprit suisse, préf. de Christophe Calame, (Editions de la Baconnière, 1939) Editions de la Différence, 1991
  • Le génie de Berne et l'âme de Fribourg, (Payot & Cie, 1929) Editions L'Age d'Homme, 1991
  • Charles Baudelaire, Slatkine, 1993
  • Synthèse du XVIIe siècle : la France classique et l'Europe baroque, (Ed. du Conquistador, 1962) Slatkine Reprints, 1994
  • Contes et légendes de la Suisse héroïque, préf. d'Edith Montelle, (Payot & Cie, 1914) Slatkine, 2002

Deutsch / Italienisch

  • Werdegang der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Eine Übersichts-Tafel von Gonzague de Reynold …; Deutsche Übertragung von DReynold Hans Fischer, Biel, Art et Science, 1916
  • Wie sie denken: Der Standpunkt der welschen Schweiz und das Interesse der Gesamtschweiz. Ein Vortrag, Aus dem Französischen übersetzt., Fehr'sche Buchh., 1917
  • Freiburg, 24 Photographien von Fred. Boissonnas und 1 Stadtplan, Éditions d'Art Boissonnas, 1922.
  • Die Rolle Zürichs, Aus dem Franz. übers, Benziger, 1928
  • Die Rückkehr zum Thomismus in den Ländern französischer Sprache, Kösel'sche Buchh, 1928–1929
  • Vom Geist und Wesen Berns, A. Francke A.-G., 1931
  • Schweizer Städte und Landschaften. Ausgewählt und übertragen von Eduard Fritz Knuchel, Rascher & Cie., A.-G., 1932
  • Die Schweiz im Kampf um ihre Existenz. Deutsch von Eduard Horst von Tscharner, Vita Nova Verlag, 1934
  • Die Tragik Europas, Deutsch von Walter GrossenbacheReynold Einzig berechtigte, etwas gekürzte, Übersetzung aus dem Französischen. Vita Nova Verlag, 1935.
  • Portugal, Éditions Spes, 1936
  • Portugal, gestern - heute. Aus dem Französ. übers. von DReynold Rudolf Timmermans, O. Müller, 1938.
  • Sagen und Erzählungen aus der alten Schweiz. Übertragung von Elisabeth de Boer; Textzeichnungen von Edmond Bille ; Umschlag von Hans Tomamichel, Benziger & Co. AG., 1939
  • Selbstbesinnung der Schweiz, Deutsch von Eduard Horst von Tscharner; Mit einem Vorwort von Max Huber, Rascher Verlag, 1939.
  • Die Lebensfrage der Eidgenossenschaft: Einst: Sein oder Nicht-Sein. Heute: Sein oder nicht mehr sein, O. Walter AG., 1942.
  • Epochen der europäischen Geschichte, Walter, 1958
  • Europas Einheit: Jerusalem, Griechenland, Rom. Pustet, 1961.
  • Freiburger Bilder, eine Auswahl aus seinen Werken, ins Deutsche übers. von Anton Bertschy, Peter Boschung, Ernst Flückiger und E. F. Knuchel; 3 Holzschnitte von Marie-Louise de Reynold-von Reding, Deutschfreiburgische Arbeitsgemeinschaft, 1966.
  • Città e paesi svizzeri, pref. di Jean-François Bergier, trad. di Ugo Gherner, A. Dadò, 2003

Verweise


Einzelnachweise

  1. d. h. rein diesseitiges
  2. 1939, franz. 1914
  3. 1932, franz. 1914-20
  4. 1923
  5. 1935, franz. 1934