Roncalli, Angelo

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  • Angelo Giuseppe Roncalli
  • * 25. November 1881 in Sotto il Monte, zw. Rom und Foggia
  • † 3. Juni 1963 in Rom


Angelo Roncalli wirkte als Scheinpapst Johannes XXIII. im XX. Jahrhundert.


Leben

Am 10. August 1904 wurde Roncalli zum Priester geweiht. Anläßlich der Priesterweihe wurde er dem damaligen Papst Pius X. vorgestellt. Früh lernte er auch die späteren Päpste Achille Ratti und Eugenio Pacelli kennen. Dies deutet klar auf eine bestimmte Orientierung hin.

Die Bischofsweihe empfing Roncalli am 19. März 1925 in Zusammenhang mit einer Sendung nach Bulgarien. Sein Wahlspruch lautete: Oboedientia et pax („Gehorsam und Friede“). Damit ist natülich Gehorsam gegen seinen masonistischen „Oberen“ gemeint.

Während WK 2 wirkte Roncalli an der illegalen jüdischen Besiedlung Palästinas aktiv mit. Im Dezember 1944 wurde Roncalli als Apostolischer Nuntius nach Frankreich versetzt. Dort unterstützte er die linke Zersetzung und den Nachkriegsterror.

1953 wurde Ronkalli von Papst Pius XII. zum Kardinal und zum Patriarchen von Venedig ernannt. Dies war eine der unzähligen katastrofalen Fehlentschedungen Pius XII., die sein gesamtes Ponitfikat prägten.

Konklave 1958

Das Konklave 1958 war manipuliert und unwirksam. Näheres hier: → Konklave 1958

„Pontifikat“

Bereits bei der Krönung des neuen Papstes am 4. November 1958 enthüllte Roncalli seine monströsen Pläne mit den Worten „Ich bin Josef, euer Bruder“ (Bruder = Logenbruder!!!). Am 25. Januar 1959 kündigte er die Einberufung der apostatischen Synode an, das am 11. Oktober 1962 eröffnet wurde. Dies war der Tiefpunkt der bisherigen Weltgeschichte, jedoch sollte der Weg rasch nocht tiefer in den Abgrung hinein führen.

Enzykliken

Die Enzykliken Roncallis hatten den Zweck die Umwandlung der Römisch-Katholischen Kirche in eine masonistische Sekte vorzubereiten. Zudem sollten sie eine Pseudo-Tradition kreieren, auf der die destruktiven Lehren der Pastoralsynode aufbauen können.

  1. Ad Petri Cathedram (29. Juni 1959)
  2. Sacerdotii nostri primordia (1. August 1959), über den heiligen Pfarrer von Ars
  3. Grata recordatio (26. September 1959), über den Rosenkranz
  4. Princeps Pastorum (28. November 1959), über die Missionen, einheimischen Klerus und Laienbeteiligung
  5. Mater et Magistra (15. Mai 1961), über die Soziallehre der Kirche
  6. Aeterna Dei sapientia (11. November 1961), zum 1500-jährigen Gedenken an Papst Leo den Großen
  7. Paenitentiam agere (1. Juli 1962), über die Bedeutung der Buße
  8. Pacem in terris (11. April 1963), Friedensenzyklika

Ehrungen

In Deutschland sind insgesamt 19 Plätze, Orte oder Straßen nach Angelo Giuseppe Roncalli benannt, darunter in München, Köln, Bonn, Paderborn, Hannover, und Oberhausen. 1969 (!!!) gab die BRD-Bundespost eine Gedenkbriefmarke mit Johannes XXIII. heraus.

Die Konzilssekte sprach einen der größten Verbrecher der Kirchengeschichte im Jahre 2000 „selig“ und im Jahre 2014 „heilig“.

Verweise