Sachsen-Weißenfels: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Herzogtum Sachsen-Weißenfels ist ein Territorium im Heiligen Römischen Reich. Es bestand von 1656/57 bis 1746. Die Residenzstadt ist Weißenfels.
 
  
Das Herzogtum befand sich im Besitz einer Seitenlinie der albertinischen Wettiner. Da der Stifter der Linie, Herzog August als Administrator des [[Magdeburg (Erzstift)|Erzstiftes Magdeburg]] weiter in Halle a.d. Saale residierte und der herzogliche Hauptsitz, das Schloß Neu-Augustusburg, erst errichtet werden mußte, werden für seine Regierungszeit gelegentlich auch die Bezeichnungen Sachsen-Magdeburg und Sachsen-Halle verwendet.
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Das '''Herzogtum Sachsen-Weißenfels''' ist ein sächsisches Fürstentum. Weißenfels kam bereits 1136 an das Haus Wettin. Auch die Stadt Weißenfels war Eigentum der Wettiner. 1485 fiel Weißenfels an die Albertinische Linie. 1656/57 bis 1746 war Sachsen-Weißenfels eine eigene Linie. Dann fiel Weißenfels wieder an Kursachsen.
  
Zur Unterscheidung der beiden Herrschaftsgebiete wird auch vom Stift und den Erblanden gesprochen, da nur letztere an die Nachkommen übergehen.
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[[Kategorie: Albertinisches Fürstentum]]
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Aktuelle Version vom 2. August 2017, 16:45 Uhr


Das Herzogtum Sachsen-Weißenfels ist ein sächsisches Fürstentum. Weißenfels kam bereits 1136 an das Haus Wettin. Auch die Stadt Weißenfels war Eigentum der Wettiner. 1485 fiel Weißenfels an die Albertinische Linie. 1656/57 bis 1746 war Sachsen-Weißenfels eine eigene Linie. Dann fiel Weißenfels wieder an Kursachsen.

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