Sachsen-Weimar-Eisenach

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Das Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach war ein ernestinisches Fürstentum in Thüringen.


Lage

Sachsen-Weimar-Eisenach zerfiel in drei Gebietsteile, die die damaligen Kreise bildeten, sowie einige Enklaven.

  1. Weimarer Kreis im Türinger Becken
  2. Eisenacher Kreis
  3. Neustädter Kreis um Neustadt/Orla.

Geschichte

Sachsen-Weimar-Eisenach entstand 1741, als das Herzogtum Sachsen-Eisenach an das Herzogtum Sachsen-Weimar fiel. 1809 wurden Sachsen-Eisenach und Sachsen-Weimar unter Herzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach per Verfassung auch staatsrechtlich zum Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach vereinigt, regiert vom Haus Sachsen-Weimar. Sitz war Weimar.

Auf dem Wiener Kongress erlangte das Herzogtum 1815 den Status eines Großherzogtums; ab 1903 bezeichnete es sich als Großherzogtum Sachsen.

Verweise