Schlacht bei Welfesholz

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Heinrich V. hatte durch seine Versuche, die Königsmacht zu stärken, eine sächsische Opposition auf sich gezogen. Unter den Aufständigen war auch der Sachsenherzog Lothar von Supplinburg, der zehn Jahre später Deutscher König wurde. Heinrich, Verlierer der Schlacht, büßte für den Rest seiner Regierungszeit jeglichen Einfluß in Sachsen ein.

Rachsüchtig zeigte sich der sächsische Bischof Reinhard von Halberstadt, der den gefallenen Kämpfern der Gegenseite das christliche Begräbnis verweigerte.

Trivia

  • Von Theodor Körner stammt die Erzählung „Graf Hoyer von Mansfeld oder die Schlacht am Welfesholze“.

Verweise