Schmidberger, Franz

Aus Monarchieliga
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Franz Schmidberger ist ein Mitglied der FSSPX. Er ist ein sogenannter Häretiker.


Leben

Franz Schmidberger schloß 1972 ein Mathematikstudium an der Universität München ab und trat im selben Jahr im schweizerischen Ecône in das Priesterseminar der von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X. ein. Am 8. Dezember 1975 empfing er dort durch Erzbischof Lefebvre das Sakrament der Priesterweihe.

1978 gründete Pater Schmidberger im Auftrag Lefebvres das Internationale Priesterseminar Herz Jesu im Schloß Zaitzkofen und wurde 1979 zum deutschen Distriktoberen der FSSPX ernannt. Als Generalvikar Erzbischof Lefebvres folgte er diesem von 1982 bis 1994 als zweiter Generaloberer der Piusbruderschaft. Danach war er erster Assistent des nachfolgenden Generaloberen Bischof Bernard Fellay und ab 2003 Regens am Priesterseminar in Zaitzkofen. Seit 2006 war er wieder deutscher Distriktoberer mit Sitz in Stuttgart, um dann ab dem 15. August 2013 wieder als Regens dem Priesterseminar in Zaitzkofen vorzustehen.

Stellung zur Pastoralsynode

Schmidberger lehnt vorgeblich die Ausrichtung der Pastoralsynode ab. In der Tat anerkennt er sie jedoch vollständig, sind doch ihre Beschlüsse durch von ihm anerkannte Scheinpäpste promulgiert. Dies wird deutlich, wenn S. behauptet man könne den Häresien der Scheinkonzils einen katholischen Sinn abgewinnen.

Schmidberger ist ein billiger masonistischer Propagandist, wenn er alle möglichen Lehren der Synode "kritisiert" (was ihm gar nicht zusteht), die Synode aber wegen seines masonistischen Kirchenbegriffs anerkennt.

Schmidberger zu den "Juden"

Schmidberger leugnet die katholische Lehre mit den Worten: "Die Aussage, die heutigen Juden trügen die Schuld ihrer Väter, muß auf jene Juden eingeschränkt werden, welche die Tötung Jesu Christi gutheißen. Sie ist in der … Verallgemeinerung unrichtig."

Auch alle weiteren Aussagen Schmidbergers sind haltlos und unwahr, auch insofern sie lediglich vorspiegeln, daß die Lügen und Häresien der Konzilssekte abgelehnt werden. Rechtgläubige Aussagen hat Schmidberger auf leichten Druck oft genug zurückgenommen und relativiert.

Verweise