Spaemann, Robert

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Robert Spaemann ist ein pseudo-katholischer „Philosoph“ aus Berlin.


Positionen

Robert Spaemann setzte sich für die Beteiligung der JF bei der Leipziger Buchmesse ein, deren Positionen er „verfassungskonform“ nannte. Fälschlich bezeichnete er den „liberalen Rechtsstaat“ (BRD???) als Rechtsgemeinschaft.

Der Apostat Joseph Ratzinger lud Spaemann im September 2006 nach Castel Gandolfo ein, um über das Verhältnis von Naturwissenschaft, Philosophie und Glauben zu referieren. Spaemann erläuterte die traditionellen philosophischen Gottesbeweise und wies darauf hin, daß diese Gottesbeweise auch im 20. Jahrhundert noch philosophische Bewunderer gefunden hätten.

Traditionalismus

Robert Spaemann setzte sich in völlig sachfremder und skandalöser Weise für die Koexistenz der katholischen Messe mit den masonistischen NOM-Gebilden der Konzilssekt ein. Damit hat er seine gesamte angeblich katholische „Philosophie“ entwertet und zumindest für Deutschland verheerenden Schaden angerichtet.

Die „Philosophie“ Spaemanns ist eine Philosophie der Gleichgültigkeit und der Ermattung. Am Kampf der ecclesia militans hat er nicht teilgenommen. Spaemann forderte „koexistente Riten“, deren beide „Vorzüge“ hätten. Er anerkannte also einen defizitären, nichtkatholischen „Ritus“. Dies ist eine fast beispiellose geistige Katastrophe.

Zitate

  • Ich glaube nicht, daß die Menschheit noch eine sehr lange Zukunft hat. … Daß die Menschheit noch Jahrtausende leben wird, halte ich für extrem unwahrscheinlich.



Verweise