Unitatis redintegratio: Unterschied zwischen den Versionen

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Im dritten Kapitel wird dabei spezifisch auf die Beziehungen zu den orthodoxen und reformatorischen "Kirchen" eingegangen.
 
Im dritten Kapitel wird dabei spezifisch auf die Beziehungen zu den orthodoxen und reformatorischen "Kirchen" eingegangen.
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Version vom 25. Mai 2013, 18:40 Uhr


Unitatis redintegratio ist ein komplett häretisch Schrift der Räubersynode "Zweites Vatikanisches Konzil. Es wurde in der dritten Sitzungsperiode am 21. November 1964 mit 2.137 zu 11 Stimmen beschlossen und von dem Pseudo-Papst Paul VI. feierlich promulgiert.

Die Verordnung umfaßt ein Vorwort und drei Kapitel:

  • Die katholischen Prinzipien des Ökumenismus
  • Die praktische Verwirklichung des Ökumenismus
  • Die vom Römischen Apostolischen Stuhl getrennten Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften

Im dritten Kapitel wird dabei spezifisch auf die Beziehungen zu den orthodoxen und reformatorischen "Kirchen" eingegangen.

Einzelnachweise


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