Wojtyla, Karol

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  • * 18. Mai 1920 in Wadowitz
  • † 2. April 2005 in Rom


Karol Jozef Wojtyla war als Scheinpapst "Johannes Paul II." vom 16. Oktober 1978 bis zu seinem Tod das Oberhaupt der Vatikanum-II-Gemeinschaft.

Häresie

Bereits seine "Antrittsenzyklika" Redemptor Hominis (4. März 1979) ist komplett häretisch, denn er hielt dort fest, die nichtchristlichen Religionen seien vom Heiligen Geist gewirkt.

In Mulieris dignitatem (15. August 1988) sprach er die Häresie aus, die Frau sei dem Mann nicht untergeordnet.

Am 11. Januar 1989 leugnete er die Höllenfahrt Jesu Christi.[1]

Sündenregister

Wojtyla war wohl der übelste Scheinpapst zwischen dem Oktober 1958 und dem März 2013. Sein Südenregister ist ellenlang. Hier nur ein kleiner Auszug seiner häretischen und apostatischen Untaten:

  • 16./17. November 1980: Wojtyla praktizierte auf dem Flughafen Mainz-Finthen den NOM. Dabei wurde erstmals in Deutschland (!) die "Handkommunion" praktiziert.
  • 25. Mai 1982: Er nahm an einem protestantischen Kult in der anglikanischen „Kathedrale“ von Canterbury teil.
  • 11. Dezember 1983: Predigte in einer lutherischen Kultstätte in Rom. Dort sagte er, man müsse "den Prozeß gegen Luther in einer objektiveren Weise wieder aufnehmen".[2]
  • 10. Mai 1984: In Thailand verbeugte er sich ganz tief vor einem hohen Würdenträger des Buddhismus, der dabei auf seinem Thron sitzen blieb.
  • 11. Dezember 1984: Entsandte einen Vertreter zur Grundsteinlegung der seinerzeit größten Moschee Europas.
  • 24. Juni 1985: Nahm in Afrika an heidnischen und satanischen Zeremonien teil.
  • 19. August 1985: Behauptete in Marokko, er habe denselben Gott wie die Mohammedaner.
  • 2. Februar 1986: Empfing in Indien das satanische Tilak-Zeichen.
  • 5. Mai 1986: Empfing in Madras eine satanische Einweihungszeremonie.
  • 13. April 1986: Besuchte die Synagoge von Rom und rezitierte dort gemeinsam mit dem Rabbiner Psalmen.
  • 5. Oktober 1986: Besuchte Taize und protestantische Riten. Er bezeichnete die Verehrung des Herzens Jesu als obsolet.
  • 27. Oktober 1986: Erfand eine Art UNO der Religionen.

Verweise



Einzelnachweise

  1. Rothkranz, Konzilserklärung, S. 775 ff.
  2. Dies ist eine Anmaßung auf dem Wege kanonischen Scheinrechts, das göttliches Recht zu brechen versucht.