Wojtyla, Karol

Aus Monarchieliga
Wechseln zu: Navigation, Suche
  • * 18. Mai 1920 in Wadowize
  • † 2. April 2005 in Rom


Karl Josef Wojtyla war als "Johannes Paul II." von 1978 bis 2005 ein Scheinpapst im XX. und XXI. Jahrhundert.

Häresie

Bereits seine Antrittsenzyklika Redemptor Hominis ist komplett häretisch, wenn er sagt, daß die nichtchristlichen Religionen von Heiligen Geist gewirkt sind.

In Mulieris dignitatem spricht er die Häresie aus, die Frau sei dem Manne nicht untergeordnet.

Am 11. 1. 1989 leugnet er die Höllenfahrt Christi.[1]

Sündenregister

Wojtyla war wohl der übelste der Papstdarsteller, sein Südenregister ist ellenlang. Hier nur ein kleiner Auszug seiner apostatischen Akte.

  • 16. und 17. November 1980: Wojtyla praktizierte auf dem Flughafen Mainz-Finthen den NOM. Dabei wurde erstmals in Deutschland (!!!) die s.g. Handkommunion angewendet.
  • 25. Mai 1982: Er nimmt an einem protestantischen Kullt in der anglikanischen „Kathedrale“ von Canterbury teil.
  • 11.12.1983: Predigt in einer lutherischen Kirche in Rom, sagt, daß man „den Prozeß gegen Luther in einer objektiveren Weise wiederufnehmen müsse.“[2]
  • 10. Mai 1984: In Thailand verbeugt er sich ganz tief vor dem höchsten Würdenträger des Buddhismus, der dabei auf seinem Thron sitzen bleibt.
  • 11.12.1984: Entsendet einen Vertreter zur Grundsteinlegung der größten europäischen Moschee.
  • 24. 6. 1985: Nimmt in Afrika an heidnischen und satanistischen Zeremonien teil.
  • 19. 8.1985: Behauptet in Marokko, er habe denselben Gott wie die Muselmanen.
  • 2.2.1986: Empfängt in Indien das satanistische Tilak-Zeichen.
  • 5. 5. 1986: Empfängt in Madras eine satanistische Einweihungszeremonie.
  • 13. 4.1986: Besucht die Synagoge von Rom und rezitiert gemeinsam mit dem Rabbi Psalmen.
  • 5. 10.1986: Besucht Taize und protestantische Riten, bezeichent den Herz Jesu Kult als obsolet.
  • 27.10.1986: Erfindet eine UNO der Religionen.


Verweise



Einzelnachweise

  1. Rothkranz; Konzilserklärung S. 775 ff.
  2. Dies ist eine Verletzung des kanonischen rechts, welches sich anmaßt, das göttliche Recht auszulegen.